Interkontinentaler Jetset setzt dem Stammtisch Grenzwerte

Die Grüne Katharina Schulze schleckte Neujahr Eis in Florida, der Grüne Özdemir genoss derweil einen Kurztrip in die Anden. Der Stammtisch pöbelt seit dem Mittelalter: „Wein saufen, Wasser predigen.“ Frei nach Marie Antoinette: „Warum fahren Sie kein Taxi beim Fahrverbot für ihren Diesel?“ 

 Wer sich kein Auto leisten kann, für den sind Fahrverbote das Gebot der Stunde. Ohnehin werden es immer mehr, die sich mangels Moneten nicht am Fahren freuen, es sei denn am Fahrrad fahren.  #wirsindmehr ohne Auto in Unterkünften und Wohngemeinschaften, arm, grün und bunt. Selbst ein Spar-Diesel schmutzt mehr, als die Deutsche Umwelthilfe e.V. erlaubt.

Landauf, landab predigen Moralin saure Tanten: „Böse, dicke, alte, weiße Männer haben lang genug unsere liebe Erde missbraucht #metoo, unsere Luft in ihren fetten Limousinen verpestet.“

Das nahezu emissionsfreie Fahrzeug hatten wir schon: Es war die Sänfte. Erst noch ein Weilchen die Steuerkartoffel kneten und quetschen. Wenn Schlüsselindustrien abgewickelt sind, wenn erst Hunger und Not groß genug sind, finden sich wieder welche, die Hohen Herrschaften und Damen des Jetsets mit Sänften zum Flughafen zu tragen. Und zwar im Laufschritt, Marsch! Marsch!

Wir ausgequetschten Steuerkartoffeln müssen mehr zusammenrücken. Für eine alleinstehende Steuerkartoffel, die seine Wohnung nur zum Schlafen nutzt, reichen 30 Quadratmeter. Bescheidener geht es immer, beispielsweise lässt sich Klopapier abschaffen. So setzt sich die deutsche Klimajugend dafür ein, dass unsere Erde liebens- und lebenswert bleibt.

Kaum werden sich noch junge, selbstbewußte Frauen dafür hergeben, die verschmutzte Welt mehr noch zu belasten – schon garnicht mit Nachwuchs.

Selbst mageres Fleisch ist noch viel zu fett.

Vorbildlich ist die NWO-Transgender-Depopulations-Mode, denn diese Damen verschmutzen die Umwelt weniger als ein Hund. Selbst wenn der Schoß mancher Schönen unfruchtbar bleibt, das gleichen andere doppelt und dreifach aus.

Wie die Damen für Weltgerechtigkeit hungern, so sollen auch Männer leiden und büßen für die Schuld von Vätern und Vorvätern bis ins siebte Glied. Also auf die Knie ihr bußfertigen Sünder!

Erst im vorigen Jahrhundert haben die Eliten zwischen 1914 und 1945 Millionen Menschen verheizt. Mit der Massenmobilität haben nach 1945 sich Arbeiter, Angestellte und Bauern an der Erde #metoo versündigt, die Luft verpestet, Wasser verschmutzt, Erde vergiftet. Auf die Knie, bereut und büßt!

Welt und Menschen retten

Die Welt, Luft, Bienen, Blumen, Wasser und Erde zu retten, ist nur der erste Teil. Wichtiger ist noch, Menschen zu retten. An liebenshungrigen und -bedürftigen Menschen mangelt es nicht. Sie kommen in Scharen über das Meer. Welche sorgende Frau reicht ihnen die Hand zum Bunde?

Wenn einer wie Björn Höcke dagegen bei Facebook mault, steigert das die Attraktivität der Ankömmlinge und die Begierde sorgender Schönen.

Björn Höcke· 28. Januar  ·
Die Seenotschlepper erweitern offenbar ihr Geschäftsmodell. Bekanntlich sind eingeschleuste Menschen ohne Bleiberecht besonders liebesbedürftig – hier sieht »Mission Lifeline« Handlungsbedarf. Mit einem aufmunternden Tweet will man der »Liebe« ein bißchen auf die Sprünge helfen.

 Vielleicht denkt Käpt’n Claus-Peter Reisch ja bereits über ein neues Bordprogramm für die Überfahrt nach? Mit kurzweiligen Kuppelshows und romantischen Seehochzeiten läßt sich doch sicherlich die eigentliche Agenda dieser NGO voranbringen…

Der Boulevard steigert die Auflage mit jedem Skandal. Die empathielose Steuerkartoffel erregt sich nach Lust und Laune, zwar nicht wie beim Fußball, aber immerhin doch. Mit der nächsten durch’s Dorf getriebenen Sau ist der Skandal wieder vergessen und vergeben.

Wer da ist, bleibt. Bunt durchmischte Stadtteile freuen sich über das rege Treiben. Jede Hand wird gebraucht, und sei es, Unterhalt und Gesellschaft im kriminellen Milieu zu finden.

Staatliche Anweisungen und Verfügungen gelten für Die-hier-noch-nicht-länger-Lebenden schon lange nicht mehr. Es gilt die umfassende Seinsfürsorge für unsere willkommenen Neubürger, kommende Steuerzahler und dies unerschöpfliche Reservoir an Arbeitskräften und Konsumenten.

Es ist nicht allein die wirtschaftliche Vernunft und Notwendigkeit, Arbeitskräfte und Konsumenten für unser Buntschland in Massen und Mengen zu gewinnen, denn das wäre materialistisch. Nein, es ist vielmehr ein Gebot christlicher Nächstenliebe, im speziellen Fall eher der FERNSTENLIEBE, die Neubürger zu schützen und zu stützen, wo immer man ihrer habhaft werden kann. Flüchtlinge sind der Neue Goldrausch geschenkter Mensch im Land. Hallelujah!

So sorgen sich unsere Eliten aus Kultur, Medien, Politik und Klerus darum, dass mehr und mehr Millionen Menschen ins Land kommen und bleiben. Nur Nazis sind dagegen.

Die Größen der Gesellschaft sind überall zu Hause. Die Konzert- und Kongreßsäle auf der Welt gleichen sich, die großen Hotelketten bieten wie McDonalds überall auf der Welt ein vergleichbares Ambiente. Da fühlen sich Weltbürger wohl und daheim. Kardinal Marx kuschelt mit Merkel, Lindenberg trinkt mit Grönemeyer im Londoner Nobelhotel sein Bier und alle, alle, alle haben sich lieb. Nur „Nazis“ nicht. Abgehängt schimpfen sie am Stammtisch.

Böse alte, weiße, ewig gestrige alte Männer grummeln in ihrer Stammtischklause. Wenn der Alkohol die Gemüter erhitzt, lassen böse, weiße, alte Männer ihre „Nazi-Sau“ raus und nuscheln Sätze ins Glas, die niemand außerhalb ihrer Runde hören soll und darf. Die Gedanken- und Sprachpolizei straft politisch falsche, verfemte Sätze. Empathielose Steuerkartoffel, cool bleiben, immer schön cool bleiben, mach‘ lächelnde Miene zum bösen Spiel. Du änderst doch nichts!

Selbst wenn traumatisierte Einzelfälle mit Raub, Mord und Totschlag oder Brandstiftung Sach- wie Personenschäden verursachen, Verständnis und Fürsorge gilt Opfern, Hinterbliebenen wie Tätern gleichermaßen, oder etwa nicht? Vor dem Kanzleramt versammeln sich einige zur „Demonstration des Grauens“. Innerhalb von drei Tagen haben die Demonstranten 800 Gewalttaten dokumentiert.

Doch wer will das wissen, der es nicht längst schon weiß? Im Kanzleramt sind die Menschen sicher,

 

Dr. Alexander Gauland mag gelehrt geschwätzig in die Runde reden. Vielleicht bekommt sein 42 Minuten langer Vortrag 30.000 Hörer, vielleicht klicken ein paar Hundert diesen Blog. Na und? Ein, zwei merken auf, was Gauland sagt, einer empört sich gar bei Facebook und schreibt.

Thomas Krefeld Der Zerfall hat System. Leider ist die Steuerkartoffel eingeschüchtert, entsolidarisiert und fühlt sich, obwohl mengenmäßig im Vorteil, allein gelassen. Wer die Umverteilung kritisiert, ist Freiwild und wie in der Geschichte sichtbar, finden sich genug Opportunisten, die sich wie 1933 auf die Seite der Dreisten stellen. Ist ein Klassiker, auch zwischenmenschlich: Man stellt sich auf die Täterseite, oder wird sogar selbst Täter, um garantiert nie auf der Opferseite zu stehen. Der Mitläufereffekt erzeugt schnell klare Verhältnisse und veranlasst die Dreisten, sich noch wahnsinniger zu verhalten. Wie war das 1914 und 1939? Das Gemeinwohl interessiert die Elite nicht, sie bevorzugten die Ekstase, auch Krieg genannt. Das Volk darf gehorchen, sterben ist auch ok., aber nur im Kampf für die Interessen der Geisteskranken. Nach Kriegsende sieht man den Schwenk der Wendehälse, siehe auch 1989, siehe AM. Nach Kriegsende 1918 schreiben die Irren Bücher, aus denen Stolz, Narzissmus und Uneinsichtigleit triefen (Ludendorf: Meine Kriegserinnerungen). Wer mit sich und der eigenen Skrupellosigkeit und Wertefreiheit zufrieden ist, kann in der Jauchegrube Politik viel erreichen.

 

Da hat Frau SPD-MdB Esken es uns bösen, alten, weißen Männern aber wieder gegeben! Wer aber macht sich die Mühe, einem bösen, alten, weißen Mann zuzuhören, seine Schreibe zu lesen, selbst wenn bunte Bildchen den Textfluß lockern und den Betrachter erheitern?

Glücklich sind sie, die in der grün-bunten Blase warm und wohlig in Gutgefühl baden.

Es bedrückt Autor wie Leser sich mit Politik hierzulande beschäftigen. Ohne die Ausflüge in unsere wunderbare Welt wäre es unerträglich.

Wie Menschen sich seit Jahrhunderten gemüht haben, sich und unser wunderschönes Land zu erhalten, zu gestalten und zu verbessern, zeigt das

Heimatmuseum Scheidegg





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