Natascha die Anständige will den Menschen mit Erzählung vom starken Staat die Ängste nehmen

Unter Führung von Natascha der Anständigen will die BayernSPD mit „Erzählungen“ vom „starken Staat“ wieder stark werden. Durch massive Staatsausgaben soll die SPD die Menschen, die hier leben, „stark machen“, d.h. ihnen „Ängste nehmen“. Dies erklärte die Vorsitzende der BayernSPD auf deren Landesparteitag 2019.
BayernSPD zwitschert dazu:

@NataschaKohnen: Wir brauchen wieder eine starke sozialdemokratische Erzählung, radikal und kompromisslos, die den Menschen Mut macht. Es ist nicht der Markt, sondern der Staat, der die Menschen stark macht. #lpt19

Kohnens Rhetorik ist nicht neu. Vom starken Staat, der die Menschen in Bayern „stark machen“ solle, sprach sie auch schon im Landtagswahlkampf.

Die Ängste, um die es hier geht sind, dem Kontext von Kohnens „Erzählungen“ nach zu urteilen, die „kleinbürgerlichen Abstiegsängste“, die dafür sorgen, dass die „Menschen“ den „rechten Rattenfängern“ hinterherlaufen und sich „spalten“ lassen.

Natascha Kohnen liebt Theatralik und Bombenstimmung mit makabrer Rhetorik und Lieblingsworthülsen wie „Massengrab Mittelmeer“

Man sieht in Kohnens Vorwürfen an Söder auch die ewig-weibliche Sucht nach Zukleisterung von Gegensätzen durch Vergemeinschaftung und endlos sprudelndes öffentliches Geld. Die Entscheidungen sollen in möglichst globalen Kungelrunden von allen und niemandem getroffen werden. Hierin äußert sich auch das ewige feministische Drängen nach Rang ohne Verantwortung.
Das ist auch auf Bundesebene derzeit das Leitthema der SPD.
Sogar der Erzengel, den sich jetzt angesichts der Misere viele zurückwünschen, hat selber die Weichen so gestellt. Die SPD muss laut Gabriel das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen rauswerfen, damit die Bürger nicht glauben, Geld sei nur für Flüchtlinge da. Es läuft auf einen „starken Staat“ a la Venezuela oder Griechenland hinaus.
Die gleiche maternalistische Rhetorik kommt auch von Andrea Nahles, die im Vorfeld kommender Landtagswahlen mahnt, wir müssten die „Lebensleistung der Menschen im Osten anerkennen“. Von einer Bereitschaft, die „Menschen“ als politische Subjekte, d.h. Bürger, ernst zu nehmen, sind die Spitzel, Pöbelnden und DenunziantInnen (SPD) sehr weit entfernt. In ihren Augen gibt es keine besorgten Bürger sondern nur angstgeplagte Globalisierungsverlierer. Nichts anderes drückt ihre alt-neue Wahlkampfrhetorik aus. Sie können das Denunzieren und Diffamieren selbst dann nicht lassen, wenn sie die „Menschen“ eigentlich umwerben wollen.
Mit Abstiegsängsten kennen die Spitzel, Pöbelnden und DenunziantInnen (SPD) sich inzwischen allerdings wirklich gut aus, sie sind zur Kernkompetenz der SPD geworden. Darüber hinaus gehende Kompetenzen schwinden, da die Revolution ihre Kinder frisst. Hadmut Danisch bemerkt:

„Die SPD ist praktisch tot. Sie regiert nicht, sie reagiert nicht mal, sie kann gar nichts mehr außer ständig „Klima” und „Nazi” zu schreien. Deshalb sind die auch so froh über Gedenktage, weil sie da endlich wieder mal überhaupt etwas sagen können – immer das gleiche.“

Anhang

Das SPD-geführte München führt gerade in Grundschulen Toiletten für das Dritte Geschlecht ein.
SPD-Expertin Nadine Julitz erklärt gerade im Landtag von Meckpomm, dass Geschlecht sozial konstruiert sei und viele Menschen in ein falsches Geschlecht hineingeboren würden. Es gibt demnach so viele Geschlechter wie Menschen.
Natascha die Anständige hat der BayernSPD ein sensationelles Wahldebakel beschert, aber die BayernSPD stellte sich hinter sie und beschuldigte stattdessen Nahles, Heil und andere Politiker der Bundes-SPD, weil diese bisweilen noch an den Sozialausgaben sparen. Die BayernSPD teilt stattdessen die Sicht von Heiko Maas, wonach Steuergelder einfach da sind und niemandem weggenommen werden.






4 Kommentare zu „Natascha die Anständige will den Menschen mit Erzählung vom starken Staat die Ängste nehmen“

  1. Is de Krampfhenn*in über Haupt eine bayerische Staatsbürgerin gem.. Art.7 der bay. Verfassung?
    Bayerisch kann sie auf jeden Fall nicht.
    Brauchen tun wirs auf jeden Fall nicht.

    Gefällt 2 Personen

  2. Die Roten üben sich weiter im 5%-Limbo. Umverteilen, bis es nichts mehr umzuverteilen gibt. Dazu die ständige Verhöhnung der Staatsbürger als “ die Menschen“ , die von „Ängsten“ umgetrieben und von „Rattenfängern“ geführt werden. Das Staatsvolk wird damit Nagetieren gleichgesetzt und ihm somit jede politische und verfassungsrechtliche Legitimation entzogen. Die SPD steht für Massenflutung mittels Kulturfremden, für Zerstörung unserer energetischen und industriellen Basis, für die Vernichtung von Familie, Tradition und Tugend, für die Leugnung Gottes. Dafür gehört sie, Seit an Seit mit den anderen rotgrünen, schwarzen und gelben Mitläufern, vom Wähler abgestraft und in den ewigen Orkus geschickt. Wie Hadmut Danisch immer so schön fragt: Wer wählt so was?

    Gefällt 2 Personen

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