Kardinal Marx spendet 50K€ an Schlepper/Kuppler

Die europäischen Völker zeigen zaghafte Lebenszeichen, und ihre Totsager scheinen durchzudrehen.
Dass der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz das christliche Abendland leidenschaftlich bekämpft und seine Überrennung durch notleidende Afrikaner fördert, ist nichts neues. Aber bislang ging man noch davon aus, dass die Integrität der Ehe und Familie der katholischen Kirche irgendwie heilig wäre, wenngleich auch hier die Deutschen innerhalb der Katholischen Kirche schon durch besonders zeitgeistlichen „Reform“-Eifer aufgefallen sind.
Jetzt hat Kardinal Marx genau in dem Moment 50000€ an die HumanitärschlepperInnen von Mission Lifeline gespendet, wo diese ihre Anhängerinnen dazu aufriefen, schiffbruchwilligen Afrikanern durch Eheschließung Aufenthaltsgenehmigungen zu verschaffen.
Auch der Bunte Rotfunk (BR) scheint diesmal an der Klugheit des Kardinals zu zweifeln.

Der reiche Kardinal spendet das Geld seiner Schäfchen, um für seine Mitbürger immense Kosten zu erzeugen. Es ist offensichtlich, dass Marx nicht durch Nächstenliebe sondern durch Schädigungswillen motiviert ist. Marx fiebert mit der Antifa, dem Bayrischen Flüchtlingsrat, dem UNHCR und den Soros-Vereinen, die verhindern wollen, dass Matteo Salvini mit seinem Versuch, Sand ins Getriebe der von Straßburg verordneten Völkerwanderung zu werfen, Erfolg hat. Aber daran haben sich hierzulande nur wir „Nationalisten“ nicht gewöhnt. Die verbliebenen Schafe der katholischen Kirche halten das für ebenso normal wie der Bunte Rotfunk. Auch die Evangelische Kirche führt ja strategische Prozesse, um europäische Grenzländer in die Knie zu zwingen. Der Tod ist ein (post-christlicher) Menschenrechtler aus Deutschland.

Anhang

Die Schiffbruchwilligen von Sea-Watch2 dürfen nun in Italien an Land gehen, nachdem 7 europäische Länder zugesagt haben, Quoten zu übernehmen. Auf diese Weise zerschießt Rom Schritt für Schritt das Dublin-Abkommen, was Brüssel ebenso wie Berlin entgegenkommt. Alles andere würde Konfliktbereitschaft gegenüber Straßburg und Brüssel erfordern. Daran fehlt es in Rom nach wie vor.

Twitter Mission Lifeline/Storch

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2 Kommentare zu „Kardinal Marx spendet 50K€ an Schlepper/Kuppler“

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