Katharina Schulze im Spannungsfeld zwischen Selbstbeweihräucherung und Shitstorm

Donald Trump und Katharina Schulze eint eine gemeinsame Leidenschaft:  manisch-größenwahnsinniges Twittern. Ein Tag ohne Selbstbeweihräucherung gefährdet das Ego. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Shithole und Shistorm befragen sie ihr Orakel. Während Trump in der Champions-League Staaten und Despoten  droht, sie mit roten Knöpfen, Blockbustern und Raketen in die Steinzeit zurück zu bomben, twittert „Katha“ mit den Giftpfeilen einer Wohlstands-Göre mindestens ebenso eifrig in  der Provinz-Liga für Groupies mit Dumpfbacken-Hintergrund.

Twittern verschafft Erleichterung für quälende Blähungen in der Birne. Doch Quantität bedeutet selten Qualität. Nicht jeder quakende Frosch ist prädestiniert als Philosophie-Dozent. Als umweltverschmutzende Vielfliegerin konnte Katharina Schulze zu Silvester der Versuchung offensichtlich nicht widerstehen, zeigefreudig ins ewige Eis einschlägiger plastikbestückter Cafés nach Kalifornien zum burlesquen Abhängen einzudüsen.

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Wer es an Silvester so richtig eiszeitmäßig knallen lässt wie Katharina Schulze um gegen böse, alte weisse Männer mit Kerosin anzustinken, suhlt sich dann um so ostentativer als Unschuld im Shitstorm, wenn einem selbiger ins Gesicht bläst.

Im Gegenzug für Kerosin-Kathas exhibitionistisch-schillernde Eskapaden sühnen ordinäre Dieselsünder mit nervtötenden Fahrverboten soweit die Füße tragen.  Derweilen reiben Bonusmeilen-Schicksen dem gemeinen Pöbel den Feinstaub und Stickoxide tagtäglich unter die Nase, bis er sich winselnd zu seiner Schuld bekennt.

Allein schon mit ihrer 19.000km Spritztour zu Silvester hat sich die für ihren Stinkefinger ins Gedächtnis gebohrte Katharina Schulze als Snob beziehungsweise Stinkstiefel des Monats in die Pole Position katapultiert.

Aber damit nicht genug. In Oberlehrermanier twittert Schulze klugscheißerisch den Rüffel der Woche. Katharina Schulzes Arsenal an Giftpfeilen im Köcher scheint eine unversiegbare Quelle der Tugendhuberei und Rechthaberei zu sein:

Katharina Schulze
Twitter

Die Netzgemeinde reagierte mit Befremden auf das gesteigerte Selbstbewußtsein der grünen Spitzenpolitikerin, die es sich nicht verkneifen kann, alle, die anders denken als Ihre Grüne Durchlaucht selbst, als „Hasser und Hetzer“ zu verunglimpfen. Angesichts ihrer obsessiven Selbstweihräucherung muß man kein Hellseher sein, um Kathas nächsten selbst herbei provozierten Shitstorm als gesetzt zu prognostizieren.

Auffällig oft assoziieren Kommentatoren in den sozialen Netzwerken Katharina Schulze mit Dummheit und stellen diesbezügliche Fragen:

Wie kann man Dummheit in einer nach unten offenen Skala messen?

Das Faszinosum Dummheit amüsiert auch durch heitere Facetten. Dabei empfiehlt es sich die dunklen Seiten der Antifa-Barbie und ihren Stallgeruch mit dem Aroma linksdrehender Dumpfbacken auszublenden. Ein Exkurs in die Niederungen der Andersfähigkeit, wo sich bunte Politiker als Experten für Gaga und Gender inszenieren, lässt keine Zweifel mehr daran, daß die Lage infaust ist.

Während der Intelligenz-Quotient (IQ) fest etabliert ist, existiert noch kein Äquivalent um das Gegenteil zu messen oder Untiefen auszuloten.

Nach und nach trudeln Vorschläge ein:

Meßeinheit für Dummheit

Noch existieren keine Umrechnungs-Tabellen für Stegner in Schulze. Ein Kavalier alter Schule hätte vermutlich Hemmungen, Katharina Schulze in der Einheit „Depp“ oder „Dorfdepp“ aufzuwiegen.

Lautstärken, Windstärken oder radioaktive Strahlung werden nach internationalen Vereinbarungen nach allgemein anerkannten Regeln gemessen.

Die Meßeinheit für Dummheit schlummert dagegen noch in der Pipeline. Grünlastige Geschwätzwissenschaftler bezeichnen Dummheit etwa seit dem Jahre 10 nach dem grünen Urknall als „Andersfähigkeit“. Aber es gibt noch keine Meßeinheit für Andersfähigkeit. Heiße Kandidaten im Rennen zur Namensgebung sind Hofreiter, Schulze und Göring-Eckardt.  Virtuelle Umrechnungstabellen für diese mathematischen Größen könnten beispielsweise in etwa so lauten:

1 (Mahatma) Habeck = 10 Hofreiter

1 Hofreiter = 10 Schulze, usw.

1 Stegner = 100 Deppen

Lediglich Männer als Deppen zu bezeichnen wäre männerfeindlich und diskriminierend. Das weibliche Äquivalent für „Depp“ fehlt und reißt eine klaffende Lücke in den Basis-Wortschatz.

Selbst im Internet wird man nicht fündig.

„DeppInnen“ flutscht nicht und klingt nicht sehr galant.

„DeppInnen“ scheinen laut einschlägiger Literatur Männer in der weiblichen Metamorphose vom sparerib zur Nervensäge schon Jahrmillionen in den Wahnsinn getrieben zu haben. Die griechischen Götter können ein Lied davon singen. In dem anno 1900 publizierten Werk „Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes“ scheint der Psychiater und Neurologe Paul Julius Möbius (1853-1907) Indizien für derartige Vermutungen gefunden zu haben. Flankiert von Impressionen des Philosophen Otto Weininger (1880-1903), dessen Buch „Geschlecht und Charakter“ (1903) für Pionierarbeit im später „Gender“ genannten Terrain steht.

In den 1970er Jahren erregte Esther Vilar mit provokanten Thesen Aufmerksamkeit:

«Es gilt als erwiesen, daß Männer und Frauen mit den gleichen geistigen Anlagen geboren werden, daß es also keinen primären Intelligenz­unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Ebenso erwiesen ist aber, daß Anlagen, die nicht entwickelt werden, verkümmern: Die Frauen benützen ihre geistigen Anlagen nicht, sie ruinieren mutwillig ihren Denkapparat und gelangen nach einigen Jahren sporadischen Gehirn­trainings in ein Stadium sekundärer, irreversibler Dummheit.
Warum benützen die Frauen ihr Gehirn nicht? Sie benützen es nicht, weil sie, um am Leben zu bleiben, keine geistigen Fähigkeiten brauchen. Theoretisch wäre es möglich, daß eine schöne Frau weniger Intelligenz besitzt als beispielsweise ein Schimpanse und daß sie sich dennoch im menschlichen Millieu behauptet.
Spätestens mit zwölf Jahren – einem Alter, in dem die meisten Frauen beschlossen haben, die Laufbahn von Prostituierten einzuschlagen, das heißt, später einen Mann für sich arbeiten zu lassen und ihm als Gegenleistung ihre Vagina in bestimmten Intervallen zur Verfügung zu stellen – hört die Frau auf, ihren Geist zu entwickeln. Sie lässt sich zwar weiterhin ausbilden und erwirbt dabei allerlei Diplome – denn der Mann glaubt, dass eine Frau, die etwas auswendig gelernt hat, auch etwas weiß (ein Diplom erhöht also den Marktwert der Frau) -, doch in Wirklichkeit trennen sich hier die Wege der Geschlechter ein für allemal. Jede Verständigungs­möglichkeit zwischen Mann und Frau wird an diesem Punkt abgeschnitten, und zwar für immer.» Esther Vilar  (Zitat aus Wikimannia).

STUPIDEDIA, die sinnfreie Enzyklopädie widmet sich dem Thema „Dummheit“ und liefert Vorschläge, Dummheit in einem Koordinatensystem näher aufzudröseln:

„Symptomatisch für Dumme ist deren Selbstbild als intelligente und tatkräftige Menschen. Das resultiert häufig aus Geistesblitzen im dummen Gehirn. Ideenfragmente werden von den Betroffenen stets als Ausdruck überlegener Geisteskraft interpretiert, die vorbildliche und schnelle wie einfache Lösungen eines komplexen Sachverhalts liefern, gepaart mit dem Drang, sie schnell und rücksichtslos umzusetzen. Gerade dann offenbart sich die Inkohärenz des Denkens im allenfalls mäßig leistungsfähigen Gehirn des Dummen (Volumensverschiebung vom Cortex zum Hirnstamm). Flach- und Beschränktheit des Denkens eines dummen Menschen, sorgen dann in aller Regel für Mensch wie Umwelt zu verheerende Ergebnisse. Der unvermeidliche Schaden dummen Handelns ist jedoch stets bei Dritten oder den Umständen zu suchen. Der Dumme selbst ist in seiner Eigenwahrnehmung niemals an etwas Schuld. Gerne schmückt sich der von Hauptblödigkeit Betroffene aber mit den Verdiensten anderer. Das stellt für den Dummen keinerlei Widerspruch dar, er begreift es vielmehr auf dubiose Weise als Qualifikation.“

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Dummheit (Skala)

P.S.

Ein Aphorismus von Bertolt Brecht beschreibt den Geisteszustand rotgrünbunter Politiker sehr treffend:

Bertolt Brecht
Zitat
(c) qpress

.

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