Zweierlei Maß: Und sie unterscheiden sich doch

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Irami Osei-Frimpong, ein afro-amerikanischer Professor
für Philosophie an der Universität des US-Bundesstaates Georgia erregte mit
Twitter-Botschaften Aufmerksamkeit, die an den südafrikanischen Oppositionspolitiker Julius Malema, der mit seinem Anti-Rassismus die Regierung vor sich her treibt, und einige südafrikanische Spitzenpolitiker wie z.B. Bildungsministerin Angie M. oder Polizeiminister General Sithole erinnern.

Professor Irami Osei-Frimpong erklärte auf Twitter, Schwarze müssten lernen, Weiße zu töten. Das sei eine kulturelle Fähigkeit, in der ihnen Übung fehle. Ein zu hoher Anteil der Opfer schwarzer Kriminalität sei derzeit schwarz. Im Verlaufe des Freiheitskampfes der Schwarzen müssten mehr Weiße sterben. Anders könne es nicht gehen. Wer dem widerspreche, sei ignorant-blauäugig.

SchwarzenrechtlerInnen: übergestülpte weiße Kultur an unserem Unglück schuld

Es ist vielleicht bemerkenswert, wie sowohl Professor Osei-Frimpong als auch General Sithole als auch Bildungsministerin Angie M. auf der Suche nach einer neuen negriden Identität sind, die sie dadurch erreichen wollen, dass sie die von den Weißen erlernten Kulturtechniken für ihre Misere verantwortlich machen und Änderungen an diesem Lehrpensum vorschlagen. Auch die horrende Kriminalität der Schwarzen in den USA, der Karibik, Europa und Afrika erklären sie sich als ein Ergebnis weißer Sozialisierung. Auf dem Wege der Reform dieser falschen Sozialisierung glauben sie, zu sich selbst zu finden. Wenn man so denkt, kann man auf die Idee kommen, dass erst einmal der Anteil der weißen Mordopfer erhöht werden müsse, bevor die Erlösung kommen kann.

Während die Leitmedien aus Motiven der Egalitäfrömmelei den südafrikanischen Anti-Rassismus unterstützen, übersehen sie, dass es den SchwarzenrechtlerInnen allenfalls vordergründig um Gleichstellung geht. In Wirklichkeit suchen sie spätestens seit Frantz Fanon die kollektive Identität der schwarzen Brüder und Schwestern. Sie wollen aus der übergestülpten Kultur des Weißen Mannes entschlüpfen, um sich selbst zu finden.

Universitäten entziehen DNA-Entecker Watson alle Titel und Ehren, weil er auf Unterschiede hinweist

Die Universität von Georgia verteidigte ihren Professor. Solange er wie bisher alle Studenten fair behandele, sei es egal, was er in seiner Freizeit zwitschere.

Die Universität legt hier einen Maßstab von akademischer Freiheit an, der ungefähr mit amerikanischen Traditionen übereinstimmt.
Unzufriedene Studenten fragen sich allerdings, ob Weiße dort ähnliche Großzügigkeit erfahren würden.

Wie war das etwa noch mal mit dem Nobelpreisträger und Entdecker der DNA James Watson, dem man neulich seine akademischen Titel aberkannte, weil er mit 91 Jahren erneut darauf hinwies, dass Intelligenz erblich ist, dass afrikanischstämmige Bevölkerungen bei IQ-Tests ziemlich schlecht abschneiden und das man dies bei der Entwicklungshilfe für Afrika im Auge behalten sollte?

In diesem Fall empörte man sich künstlich über offensichtliche und wissenschaftlich vielfach nachgewiesene Unterschiede zwischen den Bevölkerungen, um ein paar stockverlogene Schlagzeilen für die Öffentlichkeit zu produzieren und noch einmal klar zu stellen, dass wirklich jeder, der die Wahrheit sagt, ein schnelles Pferd braucht, egal wie gebrechlich er auch sein mag.

Ausgerechnet die Stadt Padua, Heimat von Galileo Galilei, hatte schon vor 10 Jahren James Watson den Galilei-Preis aberkannt, ohne die Ironie zu erkennen.

Und sie unterscheiden sich doch.





5 Kommentare zu „Zweierlei Maß: Und sie unterscheiden sich doch“

  1. Uaaahhh…Wenn das Thema nicht so traurig wäre, hätte es mich umgehauen. Die Bildungsministerin der RSA heißt ANGIE M….
    Und der Polizeiminister SHITHOLE. Ich krieg mich nicht mehr ein.

    Gefällt 2 Personen

  2. Wenn Philosophie- und sonstige Professoren und Doktoren aus Schwarzafrika ihren lieben Mitmenschen Kampfesmut gegen Weiße machen wollen, passt das in den nationalen Zeitgeist – dort, nicht hier.

    Weiße, die Jahrzehnte in Schwarzafrika beschäftigt waren, berichten aus ihrer Sicht, was dort – in Schwarzafrika – wenig passt.
    https://transformier.wordpress.com/2016/07/15/moral-und-abstraktes-denken-wie-afrikaner-sich-von-westlern-unterscheiden-moegen/

    Es gibt noch mehr solcher Berichte, Meinungen und Ansichten wie diese:

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/08/13/vom-anderssein-des-schwarz-afrikaners/

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  3. Irgendwann wird die DNA völlig entschlüsselt sein,China wird keine Angst haben die Wahrheit zu sagen.

    Aber noch ein Hinweis.Es geht um den Durschnitt.Nach derzeitiger Wissenschaft ist es wohl so das bei Afrikanern(die haben übrigens als einzige keine Neandertahler DNA)die IQ Abweichung nach oben und unten grösser ist wie bei anderen Völkern.

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