Afghanischer Asylbewerber messert Schwangere in Klinik, Baby tot

12.01.2018 Bad Kreuznach – Ein afghanischer Asylbewerber stach am Freitag in einer Bad Kreuznacher Klinik auf eine 25 jährige Schwangere ein. In der Folge dieses mörderischen Messerangriffes starb das Baby. Die Frau überlebte den Angriff. Bei dem Angreifer handelt es sich Medienberichten zufolge um einen 25 Jahre alten „Asylbewerber“ aus Afghanistan. Für die Behörden ist das Motiv des Mannes noch unbekannt. Wollte er nicht Vater werden? Wollte er seine Schwester züchtigen? eine ehemalige Geliebte bestrafen? Wir berichteten immer wieder Fälle von orientalisch-afrikanischstämmigen Müttern oder Vätern, die zu Rachezwecken unbeteiligte Kinder töten. Gemeinsam ist diesen Fällen, dass die Beteiligten sich selbst und ihre Kinder und Geliebten als ziemlich nutz- und wertlos erfahren. Hinzu kommt eine Neigung zu Jähzorn und rigidem, oft islamisch verstärktem Ehrenkodex.

Die Kurstadt Bad Kreuznach ist mittlerweile kein beschaulicher Ort mehr. Wie so viele andere Städte in Deutschland entwickelte sich Bad Kreuznach politisch gewollt zu einer kunterbunt kulturell bereicherten Stadt. Die Humanitärmigration ist Bad Kreuznach derart über den Kopf gewachsen, dass sogar die Willkommensklatscherszene die Lust verliert. Anette Bauer vom Migrationsbeirat der Stadt sagt offen, dass es ihr reicht. Es gebe mittlerweile Straßenkämpfe, berichtete sie im August 2018 dem SWR. Anette Bauer scheut auch nicht davor zurück, die Herkunft der Problemklientel zu nennen. Es sind demnach besonders Afghanen und Türken.


Quelle: SWR 16.08.2018

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