Urteil bestätigt: EU-Menschenrechte sind Zwang – Bayerisches Recht(s) ist frei

Kinder haben laut den EU-Menschenrechten kein Recht auf Mama und Papa. Viel mehr gehören die Kinder dem Staat, in den meisten Fällen also Jugendamtmitarbeiter_Innen, die über gar keine (vertraute elterliche) Beziehung zu „ihren“ Kindern verfügen können.  Die EU-Menschenrechte begründen das mit dem fiktiven Recht der Kinder auf staatliche Bildung, ohne dabei zu erwähnen, daß dies kein Recht, sondern ein Zwang ist und daher kein Rechts darstellen kann. Globale pseudohumanitäre anonyme Beamte als Ersatzsorgeberechtigte  – mit „christlichem Menschenbild“ hat dieses bunte Menschenrechtsunterfangen also nichts mehr zu tun. Was war passiert?
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in einem Grundsatzurteil bestätigt, daß familiäres gesellschaftliches Rechts  für Sie nichts zählt.  So ist es legitim, Eltern das Sorgerecht zu entziehen, wenn sie ihre Kinder nicht auf eine vom Bunten Staat anerkannte Schule schicken. Es liegt also eine „Kindeswohlgefährdung“ vor, wenn Kinder bei Mama und Papa das Einmaleins lernen, anstatt gefühlte hundertmal im Jahr in der Schule die Zeit von 33-45 mit den bösen Deutschen durchzukauen, die inzwischen viele Batzis nervt.  Leicht Rechte und Linke Leitmedien versuchen diese Tatsache abzuschwächen, in dem sie davon sprechen, es sei ja nur der „vorübergehende“  Kindesentzug.  Dabei ist es klar, daß Verfahren meist Jahre dauern, und je länger ein solcher Entzug stattfindet, desto länger wird auch die Kinder- Eltern Entfremdung. Kurzum: Je länger das Kind bei „Ersatzeltern“ untergebracht wird, desto schwieriger wird es für die leiblichen Eltern, diese wieder zurückzubekommen. Und ein Kind „lernt“ in einer solchen Situation ohnehin nicht mehr, wird seelisch und psychisch belastet. Abgesehen davon liegt es auf der Hand, daß das meiste die Kinder immer noch von den Eltern lernen, nicht nur weil hier die „Klassen kleiner“ sind, sondern weil auch die Eltern ihre Kinder am Besten kennen.  Eltern kann man sich nicht aussuchen, aber gute Bildung und Ersatzeltern noch weniger. Und am ehesten können doch noch der eigene Mama und der eigene Papa entscheiden, welche Bildungsmaßnahmen man selbst braucht, und nicht anonyme Mitarbeiter_Innen  des Staates.

In freieren Ländern, etwa in Polen, ist es das gesellschaftliche Elternrecht, Kinder auch mal nicht zur Schule zu schicken. Eltern können so mit den Kindern beispielsweise  früher in den Urlaub zu fahren.  Das polnische Staatsfernsehen kritisiert in dem Zusammenhang das Verhalten deutscher Jugendämter und damit die EU-Menschenrechte regelmäßig. ARD und ZDF, EU-Menschenrechte und deren globalhumanitäres Unterfangen  fuhrt bei nationalen Gerichten in Polen daher zurecht zu Schmerzensgeldzahlungen.  

 

Im Gegensatz dazu hat der EU-Gerichtshof für Menschenrechte alle Klagen von Eltern als „unzulässig“ abgeschmettert.

Die Welt schreibt:

Sie weist darauf hin, dass drei Viertel der 258 Petitionen von deutschen Staatsbürgern eingereicht worden seien und nur 24 Prozent von ausländischen. Von Letzteren seien 16 Betroffene vor den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof gezogen; alle Klagen seien für unzulässig erklärt worden.

Petitionen, also Bürgeranliegen als unzulässig. Kaum hätte sich die EU und die EU-Institutionen besser entlarven können, als damit. Die EU steht für Menschenrechte, Hetzmedien, Internationalismus, Sozialismus und damit gegen die nationalstaatliche Demokratie und Bürgerrechte. Die Zwangsarbeit ist abgeschafft? – Ja, vielleicht für Erwachsene. Für Kinder nicht. Für sie herrscht staatliche Schulpflicht als Menschenrecht. Aber wehe, die eigenen Eltern „verpflichten“ ihre Kinder mal zu einer Arbeit. Das geht natürlich nach den Menschenrechten nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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