2019 – kein Licht am Ende der Gewaltspirale

von Walter von Stahl

Es ist wirklich erschreckend, daß wir in Deutschland anscheinend mittlerweile an einem Punkt angekommen sind, an dem die Bewertung von Gewalt davon abhängt, mit welchem Motiv die Kriminellen ihr Handeln begründen.

Selbstverständlich ist der Irre, der mit seinem Auto in Bottrop Menschen angefahren hat, weil sie Ausländer waren, mit aller Härte zu bestrafen. Interessant ist aber, daß sich die linksgrünen Akteure, die diese schlimme Tat nun anprangern, kein Wort von den 60 Linksextremen sagen, die in Leipzig die Außenstelle des Bundesgerichtshofes angegriffen haben.

Hetzjagd in Amberg

Auch schreiben sie nichts von den Gewalttaten „junger Männer“ oder „wütender Mobs“. Codes, derer man sich bedienen muss, wenn man politisch korrekt bleiben möchte.

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Merkelland Messerland

Natürlich kann man uns mit gesellschaftlichem Druck oder echten Repressionen dazu zwingen, die Klappe zu halten.

Ralph Giordano

Trotzdem ist der Masse von uns vollkommen klar, was man in Deutschland nicht sagen darf: Die Masse der Gewalt geht von jungen Männern aus moslemischen Kulturräumen aus. Es sind fast immer und immer wieder die selben, die Probleme machen.

Merkel-Poller

Das Nichtzurückweisungsprinzip als Ursache eines Teufelskreises

Die Wahrheit ist, dass ein Großteil der Gewalttaten von Silvester nicht passiert wäre, wenn wir die Täter nicht vorher hätten einwandern lassen. Hätten wir deutlich weniger Einwanderung aus Afrika und dem nahen Osten, hätten wir die Schutzzonen für Frauen, Merkelsteine an Weihnachtsmärkten und die Hochkonjunktur des Pfeffersprays nie erlebt.

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Merkel Satire

Die Binsenweisheit, dass „nicht alle so sind“ und es auch viele vernünftige Migranten aus diesen Herkunftsgebieten in Deutschland gibt, müsste man eigentlich gar nicht dazusagen. Dieser Personenkreis hat dann aber auch keine Lust auf Kriminelle, die die Gesellschaft, in der sie leben, verachten.

2019 brauchen wir mehr Ehrlichkeit.

Die meisten wissen doch was hier los ist, trauen sich aber nicht, es offen anzusprechen. Diesen Mut müssen wir aber beweisen, wenn wir es wert sein wollen, als Nation zu überleben.

Anbei ein Video, das wohl gestern von Henryk Stöckel aufgenommen wurde. Solche Szenen gehören in Deutschland immer mehr zum Alltag. Jedes dieser Erlebnisse desillusioniert die Menschen und macht ihnen klar, dass die Märchen vom Bereicherungssegen nichts mit der Realität zu tun haben.

Und nein, das gab es in diesem Ausmaß nicht schon immer. Nicht annähernd. Wer das allen Ernstes behauptet, den sollte man auch sonst nicht mehr ernst nehmen. Die Ausflüchte der Multikultifreunde werden immer verzweifelter und lächerlicher.

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Antifa

weitere links:

https://philosophia-perennis.com/2019/01/09/unkraut-und-uneinigkeit-das-ende-des-boesen-ist-chefsache/

6 Kommentare zu „2019 – kein Licht am Ende der Gewaltspirale“

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