Katharina Schulze: Nazis auf´s Maul: „Danke, liebe Antifa!“

Ob sich wieder genug Gift in mir sammelt, von dem sich mein Organismus per Blog entsorgen und erleichtern muss? Kabarettistische Beiträge zur Lage im Land gehen lächelnd an mir vorüber. Doch als mir die neue SPON-Rubrik „Agitation und Propaganda“ auffällt, da reicht es mir. Die Arbeit am Blog beginnt. Wohin führt sie mich? Vielleicht mein letzter Versuch bei „Bayern ist FREI“?

 

Gewaltexzesse landauf landab. Die geistigen Brandstifter ermutigen Gewalttäter und solidarisieren sich mit den Rollkommandos, die Autos anzünden, Gebäude und Wohnungen beschmieren, Sprengstoffanschläge auf Parteibüros verüben oder Wirte ruinieren. Politiker wie Ralf Stegner (SPD) oder Katharina Schulze (GRÜNE) befeuern die Verrohung durch Rechtfertigung von Gewalt. Bei zündenden Parolen wie „Nazis auf´s Maul“ oder „attackieren“ verlieren Volksvertreter Hemmungen ohne zu zögern:

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Katharina Schulze schließt sich Aufruf zu Gewalt an:  Solidarisierungs-Tweet mit Antifa

Kein Weg führt mehr an blutigen Gewaltexessen vorbei, die sich in verhetzten Menschen Bahn bricht. Beschönigend beschrieben: „Gesund ist das nämlich nicht“.

Dieser Autor im Gelben Forum hat mir ein saftiges Salatblatt spendiert, an dem sich meine Eitelkeit sättigt. eine Schneckenschleimspur Dankbarkeit hinterlassend. Wer sich nicht gerade mit esoterischen Harmonien, klerikalen Chören, tibetanischen Obertongesängen oder Hildegard-von-Bingen Klängen ergötzt, wer sich nicht gerade von einer Kirchenklause zur nächsten Kapelle schleppt, vom Yoga- zum Meditationskurs eilt, sich vom Satsang-Guru belehren und belabern lässt, sich nicht mit Sport, Fußball, Skifahren erschöpft, beschäftigt sich mit Politik. Dabei muss man sich dem medialem, mentalem, kulturellen, klerikalem, politischen und wirtschaftspolitischem Wahnsinn aussetzen. Zeitungen, Nachrichten, Filme, Fernsehen, Theater, Denkmäler, Museen – hier wie überall auf der Welt. Hingesetzt und aufgehetzt? Das nützt nichts. Lächeln, tief durchatmen, den Wahnsinn genussvoll kontemplativ ins Humoreske drehen und wenden, wenigstens versuchen. Jüdische Witz wissen um die Weisheit, im Grauen der Wirklichkeit Humor zu bewahren und sich zu entspannen.

Der LÜGEL, Sturmgeschütz der Demogagie, vermarktet Märchen, verblödet vollends seine Leser. Das wäre weiter nicht wichtig, das passt ins Narrativ zur Zeit, das passt zum Blattgold glänzenden Steak eines koranisch-klerikal konvertierten Ballerburschens, das passt zu Bank- und Automanagern hinter Gittern, zu Autorennen durch Fußgängerzonen, zu Neujahrs-Ferienflügen Grüner Spitzenpolitiker in die Anden oder nach Florida, passt zu Kretschmanns Hubschrauberflug zum Wandertag, passt zu Feinstaubmeßstellen in einer windstillen Stuttgarter Ampelmulde, wo anfahrende Autos Gerichten die Feinstaubwerte liefern, damit Richter nach Recht und Gesetz den Verkehr lahm legen. WIE BLÖD KANN DEUTSCHLAND WERDEN? Gesund ist das nicht!

Um dem Anspruch des „größten Poeten des gelebten deutschen Wahnsinns“ gerecht zu werden, gilt es, die SPON-Kolumne „Agitation und Propaganda“ als faule Frucht in die Tonne mit dem Warnhinweis „WIE BEKLOPPT KANN DEUTSCHLAND WERDEN?“ zu treten. Der LÜGEL verkauft seine Agitation und Propaganda. Meiner Heiz-, Herz-und-Heil-Schrift „Rassismus in der Flüchtlingshilfe“  verpasst die Facebook-Zensur eine Drei-Tage-Sperre. Wäre mein Beitrag nicht auf meiner Blog-Seite gespeichert, wäre meine Arbeit für die Katz‘ gewesen.

Geht’s noch, miese Melde-Muschis? Einige NICHT INTEGRIERBARE Flütilanten schmeißen Sand ins Getriebe des Steuer saufenden, Lebenszeit verschlingenden Molochs! Wer sich integriert, ist notwendig und willkommen, auch wenn Herkunftsländer einen ebenso hohen wenn nicht höheren Bedarf an tüchtigen Arbeitskräften haben. Nach bald 30 Blog-Einträgen bei „Bayern-ist-FREI“ verschwindet dort „plötzlich“ der Beitrag „Rassismus in der Flüchtlingshilfe“.  Die Verlinkung meldet:

Der zuvor veröffentlichte Beitrag verschwindet in den Archiven. Mit dem Beitrag verschwindet bei „Bayern-ist-FREI“ der Autor. Gesund ist das nicht!

Feiertage im Februar

Der Januar ist selten sexy. Der Sonnenuntergang kämpft sich täglich um wenige Minuten langsam von 16:20 vor auf 17:10 Uhr. Mit muslimistischer Missionierung werden Zeiten von Sonnenauf- und -unter für Gebetsaufrufe koranisch konditionierter Gläubigen wichtig. Am 1. Februar begehen koranischen Kreise ihren weltweiten Hijab-Tag 2019.

Ja, ja, die Sprenggläubigen Muslimbrüder klagen zu recht: Sitten und Gebräuche verlottern zusehends unter westlich verderblichem Eindruck. Boko Haram: Bildung ist Sünde! Drall-pralle Blondinen geilen Betrachter auf. Wer im Schweiße seines Angesichts nach Lust und Laune auf sein Weib wie auf einen Acker geht, Samen ihrer Furche spendet, vergnügt sich nicht allein dabei, er befruchtet die Gespielin. Erinnert an das Fest der Ungläubigen nach deren Motto „alle Jahr wieder, kommt ein neues Kind“. So gewinnt das klerikale Geschäft Kopftuchkinderköpfe. Banden im Stil Berlusconis haben ihr Schweinespiel mit prostituierender Bunga-Bunga-Bums-Beauties längst verloren. Schöne #metoo-Kämpfer*Innen grätschen Macho- und Machtschweinen brutal in den Schritt.

Aufreizende Schöne führen christliche wie koranische Gottesanbeter in sündige Versuchung, denn sie stören bei frommer Versenkung. Mächtige Männer mit ihrer triebgierigen Biologie finden nach Jahrzehnten Richter und Rächer  #metoo geschädigter Opfer. Klerikale Kontemplation dämmt und hemmt schwerlich steigenden Druck sich stauender Spermien. Doch auch brutbereite Biologie schreit schmerzlich nach Begattung

Die 55jährige Anwältin Seyran Ates warnt vor dem Hijab und meint:

Es ist eben nicht einfach nur ein Stück Stoff, sondern eine politische Haltung und Einstellung dazu, wie religiös und tugendhaft Menschen in einer Gesellschaft leben sollen. Männer sollen von den Reizen der Frauen nicht abgelenkt werden. Nur der eigene Ehemann oder nahe Verwandte sollen die Haare der Frauen, von denen sexuelle Reize ausgehen sollen, sehen. Das Kopftuch steht dafür, dass Männer und Frauen voneinander getrennt sich in einer Gesellschaft bewegen sollten. Die Motivation ist klar: Es soll kein unkontrollierter sexueller Kontakt entstehen. Und wenn es nur mit den Augen ist.

Was soll man dazu sagen? „Gesund ist das nämlich nicht.“

Zurück zur Natur

Nach dem Hijab-Tag, am 2. Februar, geht die Sonne schon um 7:57 Uhr auf, eine halbe Stunde früher als einen Monat zuvor. Christlich klerikale Kreise hierzulande feiern das Datum als Mariä Lichtmess mit Kerzenweihen-Klimbim und beschaulichem Bimmelbammel.

Von Meister der Pollinger Tafeln – The Yorck Project (2002) 10.000 Meisterwerke der Malerei (DVD-ROM), distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. ISBN: 3936122202., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=155161

Auch die Mutter mit Kind verhüllt ihr Haar mit Stoff, ohne dass in damaligen Zeiten ein Wort wie Hijab bekannt war. Wer sich auf die Tradition besinnen will, findet bei Wiki genug davon.

Das Tageslicht soll gegenüber dem Zeitpunkt der Wintersonnwende, also der längsten Nacht, „an Weihnachten um einen Hahnentritt, an Neujahr um einen Männerschritt, an Dreikönig um einen Hirschensprung und an Lichtmess um eine ganze Stund’“ länger sein.
Mit dem 2. Februar begann das „Bauernjahr“: ab hier kann je nach den Umständen die Feldarbeit wieder aufgenommen werden. An diesem Tag endete dagegen das Dienstboten- und „Knechtsjahr“: Das Gesinde bekam den Rest seines Jahreslohnes ausbezahlt und konnte – oder musste – sich eine neue Dienststelle suchen, oder das Arbeitsverhältnis beim alten Dienstherrn, üblicherweise durch Handschlag, um ein weiteres Jahr verlängern.

Zurück ins Hier-und-Hetz: Das „Knechtsjahr“ des Steuerzahlers beginnt gerade erst. Die Arbeit geht weiter, der Skizirkus ebenso. Andere lockt unwirtliche Winterzeit kaum hinter dem Ofen hervor. Draußen kleben schwere Schuhe bei jedem Schritt am matschigen Grund.

Tische am „Strandcafe“ sind reich gedeckt – mit frischem Schnee. Man sitzt im Warmen, schützt sich VOR dem Klima, anstatt das Klima zu schützen. Im WiFi des Cafes begeistert mich Anabel, herrlich intellektuell.

Frauenhass in diesem Land?

Anabel, fürchte Dich nicht: Eine Allianz zwischen muslimischen und konservativen Männern wird es nicht geben, weil die meisten Männer erst in einem Alter konservativ werden, wenn sie ihrer zwangshaften Biologie zur Begattung entwachsen sind. Bis dahin spielen Damen mit ihrem „Dressierten Mann“. Denn meist halten Männer bei ihre heiß Begehrten, hoch Verehrten still, erfüllen deren einzigartigen Bedürfnisse. Ansonsten bleibt Mann allein! Gesund ist das nicht.

Hier lassen sich zahllose Beispiele aufführen. Frau Kracher sympathisiert in ihrem Tweed mit den Verbrechern, welche den AfD-Abgeordneten schwer verletzt haben.

Als 70jähriger, vielleicht schon auf der Zielgeraden, scheint mir ein Unterschied wichtig: Meine Frau mit unserer 30jährigen Gemeinsamkeit, mein geliebter Wisch-, Wasch-, Nähr- und Plärr-Bär, ist mein praktischer Bezug zum „Weiblichen“. Mein theoretischer Bezug zur gesellschaftlich beobachtbaren „Funktion-von-Frau“ hingegen erkennt in der koranischen Konditionierung des muslimistischen Machoschweins eine Korrektur gender- und feministischer Fehlsteuerung.

Freund Pirincci schmeichelt Anabel und Damen jeden Alters – auf seine unnachahmliche Art.

Anabel geht nun bald auf die 40, die Fähigkeit ihrer Reproduktion klingt ab mit den Jahren. Erfüllt von ihrer Aufgabe wird sie nichts missen – hoffen wir mal.

https://www.youtube.com/watch?v=WspwUG8Mf_Y

Der kanadische Psychologe Jordan Peterson, ein Mann der Praxis, macht aus ein Faß auf. Die Interviewer*In arbeitet sich 30 Minuten an ihm ab. Es lohnt sich, eine halbe Stunde zu investieren, um dem spannenden Spiel zwischen dem großen Gelehrten und der forschenden Frau zu folgen.

„Gesund ist das nämlich nicht.“

Bremen, Berlin, Dortbunt, München und andere links, rot-grün versiffte Hochburger breiten sich aus.

Buntextremismus in der Region München, 161116

 

Antifa gerüsteter Sturmtruppen, Faschisten reinster Couleur, gesponsert, gepampert, geschützt von System-Parteien bis in die höchsten Spitze des LINKS-Staats vergreifen sich an Hab‘ und Gut, an Leib und Leben vermeintlicher Gegner. Was soll man dazu sagen? Gesund ist das nämlich nicht!

Nicht nur allein nicht integrierbare Flütilanten schmeißen Sand ins heiß laufende Getriebe der Steuer saufenden Schland AG, auch asoziale Antifanten geilen sich auf an Gewalt.

Eine Industrie an Sozialarbeitern, Psychologen, Gefängniswärtern, Richtern, Polizisten, Sanitätern, Feuerwehrmännern, Geheimdienstmitarbeitern arbeitet rund um die Uhr sieben Tage die Woche daran, wildgewordene Horden zu finden, zu besänftigen, zu befrieden, zu fangen, zu therapieren, zu sozialisieren, wegzusperren, abzuschieben. Ein explosives Gemisch aus Staat, Kultur und Nation verachtenden Gewalttätern kann überall und jederzeit unabsehbare Schäden verursachen und tut dies auch. Das ist nämlich nicht nur nicht gesund, das ist krank, absolut krank!

Der Steuersklave sagt dazu „Ja-und-Amen“, blödsinnig nickend wie ein Wackeldackel.

Bis hierzuland sich brodelndes Unbehagen wie in Frankreich bewegt, formieren kulturelle, klerikale, mediale, wie wirtschaftliche Meinungsmacher die Massen eher in Reih-und-Glied linksfaschistischer Jubelfeiern im Stil Feiner Sahne Fischfilet. Gesund ist das nicht!

Ein Satz zum Schluß:

 

2 Kommentare zu „Katharina Schulze: Nazis auf´s Maul: „Danke, liebe Antifa!““

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