Lust an Gewalt, an gewalttätiger Lust

Aufgehetztes Erregungsvieh rennt brüllend durch die Straßen, hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Wer sich mit gebrochenen Knochen, blutend aus vielen Wunden nicht selbst vom Schlachtfeld schleppt, den sammeln Sanitäter ein. Derweil löscht die Feuerwehr Barrikaden und brennende Autos. Gepanzerte Sicherheitskräften verbergen sich hinter schweren Schutzschilden und halten Feuerwehrkörper und Steinwürfe von Verletzten und Rettern ab. 

Gemach, gemach – der Chronist übertreibt, Tim Kellner berichtet, wie Silvester sich zu einem furchtbaren Fest von Grauen und Gewalt zuspitzte. Ein wenig Folklore, Grausamkeit außer Kontrolle, nach Gewalt gierende Burschen, die Blut, Brand, Schreie und Schmerzen zelebrieren, das gehört mittlerweile zum Alltag. Tim Kellner wartet auf die tiefste Stelle nach dem Abstieg, dass es endlich wieder aufwärts geht zu friedlicheren Gefilden. Warte, warte, warte nur ein Weilchen….

Blogger wie Richard Feuerbach, Buch- und YouTube-Autoren wie Tim Kellner, Philolaos bei Bayern-ist-FREI komponieren eine Collage des Grauens aus Blut, Brand, Schreien und Schmerzen, zersplitternden Scheiben, krachenden Knochen, fuchtelnden Fäusten, rauchenden Feuerwerkskörper, die inmitten von Massen platzen. Feuerbach lässt einen befreundeten Polizisten im Schutz von Anonymität plaudern, dass Bürger wie Blogger sich wohlig in die Polster drücken. Gänsehautschauer trotz warmer Heizung, es fiebert das Land!

Alleine im Bundesland Nordrhein-Westfalen wurden in der Silvesternacht 38 (!) Polizistinnen und Polizisten im Einsatz für friedliche Silvesterfeiern verletzt und sind nun zum Teil längerfristig dienstunfähig.

Hunderte Kollegen wurden angepöbelt, bespuckt, beschimpft, geschlagen und getreten. Auch Feuerwehrleute und Rettungskräfte wurden Opfer von fast ausschließlich „muslimischen, arabischen und türkischen Horden, die vielerorts für bürgerkriegsartige Zustände gesorgt haben.“ Und zwar bei weitem nicht nur am sogenannten Kölnberg.

Das geht so dahin, das zieht sich durch’s Land, Amberg, Bottrop, Cottbus, München-Neuaubing, Köln, Dortmund, Duisburg – Problemviertel sprießen wie Pilze aus feuchtem Waldboden, gedüngt von Gier nach Gewalt.

Behäbige Oberpfälzer, wohlgenährt von Schweinsbein, Bratwurst und Bier haben im Oktober noch fröhlich und friedlich gemeinsam gegen RÄÄCHTTS Arm in Arm die ganze Straßenbreite bevölkert, haben kreative Plakate mit Parolen bemalt, haben bunte Regenbogenfahnen geschwenkt, Herzchen geöffnet, jeder darf rein. Ein paar Wochen später rennen die gleichen Gestalten gehetzt und gejagt vor Fäusten und Tritten gewaltgeiler Burschen davon – rein zufällig aus Afghanistan, Syrien und dem Irak im Oberpfälzer Toleranz- und Menschenrechts-Urlaub.

Das im Rausch von Toleranz und Menschenrechten besoffene Erregungsvieh bleibt verschreckt daheim, leckt sich die Wunden. Finstere Gestalten von RÄÄCHTTS ziehen sich Gelbe Westen über, patrollieren durch die Abendstille und bieten Schutz und Geleit an den Damen, die sich noch trauen, durch die kalte Nacht zu stöckeln. Ob’s stimmt oder nicht, egal, die Meldung macht Stimmung.

 

Mit grobem Rechen durchkämmt der Chronist Nachrichten, fischt ein paar stinkende Fetzen aus dem blutigen Brei von Schmutz, Schund, Scherben, Gier und Gewalt, flickt ein paar Buchstaben zu Wörtchen zusammen, bindet die Wörtchen zu Sätzchen zusammen und lockert Absätze mit Bildchen auf.

Dass mehr Toleranz auch mehr kostet, versteht sich von selbst. Ein Institut aus Kiel hat nachgerechnet.

Nein, die in Moskau geschulte Kanzler*Innen-Predigt hat sich der Chronist nicht gegeben, es reicht die Laudatio von Alice Schwarzer, es reichen  Schlagzeilen, um sich dies seit 13 Jahren hochgejazzte Salbadern der tollen Tante vorzustellen, Worte wie Taten, die sich wie Mehltau über das Land legen – seit dreizehn geschlagenen Jahren!

Rainer Wendt veröffentlicht eine andere Meinung, doch bislang findet er wenig Zuspruch. An eine Durchsetzung seiner Forderungen ist nicht zu denken.

„Nun sind sie halt da“, jetzt müssen wir uns nur noch integrieren.

Eine reiche Gesellschaft hat Steuergeld übrig für armen Menschen aus aller Welt.

Einige brauchen noch ein wenig Bildung: Schreiben, Lesen und Rechnen wäre nicht schlecht für die Integration.

Beunruhigendes berichtet Mancini. Wer aber glaubt das, wenn es nicht ins eigene Weltbild passt?

Bei den Einwanderern mit allerniedrigsten Qualifikationen, und genau jene landen bei uns, droht bildungstechnisch Ungemach. Mehr als 20 Prozent gelten als absolut „unbeschulbar“. Sie werden zwar Schusswaffen bedienen können, aber in einem High-Tech-Umfeld ihr Leben lang auf finanzielle Hilfe durch ihre potenziellen Opfer angewiesen sein.“

Sehen wir es positiv: Die Wirtschaft gewinnt Arbeitskräfte und Konsumenten, für den Staat sprudeln Steuern, die dann wieder die Sozial- und Asylindustrie unterstützen.

Ob Gewinne durch integrierte Zuwanderer oder Verluste durch nicht integrierbare Hartz-IV-Versorgte sich ausgleichen, bleibt abzuwarten.

Michael Klonovsky fischt fleißig und konsequent aus dem blutigen Brei die Nachrichten des Grausens und Grauens, dass es dem Leser die Sprache verschlägt. Doch will man das wissen?

Cottbus: Ausländer rotten sich zusammen und prügeln auf Deutsche ein“; „Osnabrück: Sexuelle Übergriffe auf Frauen“; „Drei versuchte Tötungen in Frankfurt/M. – In der Silvesternacht sind in der Innenstadt von Frankfurt zwei Menschen durch Messerstiche schwer verletzt worden. Außerdem wurde ein junger Mann vor eine einfahrende S-Bahn gestoßen“; „Silvester in Cottbus: Ausländer sticht Deutschen nieder“; „Dortmund: Polizisten an der Möllerbrücke wurden aus einer ‚Gruppe von 400 Menschen‘ mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen“; „Massenschlägerei in Köln: Polizei rückt mit Maschinengewehren an“ (diese Pressepazifisten halten MPis für Maschinengewehre, ts ts ts…); „Hamburg: Afrikaner-Mob greift Retter der Feuerwehr an“; „Mannheim: 50köpfiger Mob prügelt auf Polizisten ein“… Ganz vergessen haben die eifrigen Kompilierer diesen Vorfall in Hamburg: „Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!“ …

Klonvovsky fantasiert nicht, Klonovsky fabuliert feinsinnig, Klonovskiy schnürt einzelne Meldungen zu einem Paket zusammen. Daraus gewinnt er mit Erkenntnis. Der Leser braucht langen Atem für Satz von Klonvosky.

In einem Land, in dem durch Migranten täglich Gewalttaten gegen Einheimische begangen werden – wo also der von Hans Magnus Enzensberger 1993 prophezeite „molekulare Bürgerkrieg“ dank der Erhöhung der Kombattantenzahl vor allem seit 2015 allmählich Fahrt aufnimmt (molekularer Bürgerkrieg bedeutet nichts anderes als: regional vereinzelte, aber regelmäßige Gewalttaten entlang ethnisch-kultureller Bruchlinien) –, in einem solchen Land muss leider, leider und nochmals leider damit gerechnet werden, dass Straftaten auch in der umgekehrten Richtung und mit Opfern unter Ausländern begangen werden

Wer als Zeitzeuge gerade an einer ethisch-kulturellen Bruchlinie steht, dem polieren Fäuste die Fresse, gravieren Messer Muster ins Fleisch, krachen Kotflügel in die Beine. Betroffenen brennt der Begriff sich ein.

Molekularer Bürgerkrieg

 Mediale Presstituierte denken, schreiben und berichten aus einer anderen Welt. Man lese und staune:

 

Dieser Dame der frommen Denkungsart dichtet ein denkender Schöngeist ein paar Zeilen in ihr Pussy-Album:

Ein Nazi ist, der Hymnen singt
und Abends Geld nach Hause bringt.
Ein Nazi ist, wer hätts gedacht,
der über Grünenwitze lacht.
Ein Nazi, das ist wohlbekannt,
ist in den falschen Themen wortgewandt.
Ans Klima dachten sie noch nie,
fahren Diesel, halten Vieh.
Sie glauben nur an 2 Geschlechter,
sind schon rechts – und werden rechter!
Die Zöpfe ihrer blonden Gören,
genau wie sie es immer mochten,
sind patriotisch streng geflochten.
Könnt ihr schon des Führers Stimme hören?

(T. Clemente – Dichter, Denker, Schöngeist, Nazijäger)

Wer will das wissen: Molekularer Bürgerkrieg bedeutet nichts anderes als: regional vereinzelte, aber regelmäßige Gewalttaten entlang ethnisch-kultureller Bruchlinien. Ethnisch-kulturelle Bruchlinien bauen sich seit Jahren auf im Land. Pest-Postillen wie der Süddeutsche Beobachter hämmern ihren Kunden die moderate Meinung ins Hirn, seit Jahr und Tag. Ende 2015, Anfang 2016 war das nicht anders, lässt sich steigern, wie Relotius bewies.

 Dies Zitat von einem gutgläubigen Menschen, den die Jahre zusehend radikalisierten.

 

Subtile Stimmungsmache der „Süddeutschen Zeitung“ durch ein martialisches Foto von unserer Pegida-Demo. Die SZ titelt über uns „Hitlergruß, Beleidigungen, Waffen, Körperverletzung“ und vermittelt dem Leser den Eindruck, wir wären bis an die Zähne bewaffnet. Ein eklatanter Verstoß gegen den Pressekodex und Minimalstandards hinsichtlich der Ethik der journalistischen Berichterstattung.

Auch für SZ-Journalisten gelten Regeln. Ein Freibrief, nicht genehme Demonstranten zu dämonisieren und quasi als vogelfrei zu erklären ist mit den Prinzipien der Menschenwürde und journalistischer Arbeit unvereinbar. Pilch Hartmut hierzu detaillierter: http://a2e.de/ius/15/12/medien/#bernstein

Für Journalisten gelten Regeln? Relotius schöpfte aus Sumpf und Schlamm bunte Blütenträume, die er auf’s Schönste beschrieb.

Das Erregungsvieh bekommt seinen Spass. Stadt- und Spassgesellschafter, Clowns, Musiker, Kleriker, Kabarettisten erregen gefühlvoll das Stimmvieh, befähigt es links-rot-grün zu gewalttätiger Lust.

Seltsame Gestalten lächeln von Plakaten. Die Grüne Miene Waziri bietet ein besonders gelungenes Grüngewächs:

 


Das grüne Schätzchen mit afghanischem Immigranten-Glück erträumt sich vermutlich Deutschland als Dritt-Welt-Land. Es geht voran mit explosiver Gewalt. In Döbeln, zwischen Chemnitz und Dresden, entlädt sich die bombig gespannte Lage.

 

 

Das Erregungsvieh in fiebrigem Wahn fühlt sich berechtigt zu jeder Schand- und Gewalttat. Polizei, Gefängniswärter, Sozialarbeiter, Psychologen und Therapeuten retten später, was oft nicht mehr zu retten ist.

 

Eliten ziehen sich in gut gesicherte Grüngürtel zurück und verfolgen das Treiben amüsiert aus gefilterten Fantasieberichten à la Relotius, dem Großen.

 

Wer des Lesens kundig, bewahre sich seinen kühlen Verstand, meidet Ansammlungen bärtiger Jungmänner auf Freigang, weicht gefährlichen Brennpunkten aus und genießt seine Ruhe daheim, im Wald und auf der Heide.

 

Mittlerweile wissen Leser, dass Nachrichten in erster Erregung noch Täter als „Schwarzarfrikaner“ benennen. Eine nächste Version bereinigt die Meldung durch eine unverfänglichere Wortwahl. Noch sind wir Länger-hier-Lebenden in der Mehrheit. Doch gegen eine Wahl der AfD erregt der Mainstream Stimmvieh, der Opposition nicht noch mehr Macht und Einfluss zu verschaffen.


Politiker, gleich welcher Couleur, sind Berufsoptimisten. Mir sind fromme Gedanken zum Jahreswechsel willkommen.

 

Atheisten kämpfen seit Jahrhunderten, sich vom Einfluß der Religioten zu befreien. Das AfD-Plakat greift  dies Thema auf, das MdB Kay Gottschalk (*1965) kommentiert:


Liebe Mitbürger,…

Doch kommen wir zu einem anderen „Politikum“ – dem ISLAM.
….
Ich sehe daher den Islam in diesem Kontext als hochproblematisch und mit einer politischen Agenda durchsetzt an. Wir als AfD sind für eine Religionsfreiheit, aber die eigene Freiheit endet dort, wo die Freiheit eines anderen, in diesem Falle unsere Freiheit, beschnitten wird. So, wie es eigentlich im Grundgesetz auch niedergeschrieben und auszulegen ist.
Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland!

Es formiert sich stärkerer Widerstand in „alternativen Nachrichten und Kanälen“.

 

1. Imad Karim
2. Laleh Hadjimohamadvali
3. Homib Mebrahtu
4. Alexander Tassis
sowie noch ganz viele andere mit ausländischen Wurzeln.

Sie kämpfen für ein sicheres Deutschland und das die Gesetze wieder so angewendet werden, wie sie einmal waren. Sie werden dafür als Nazi’s, Rassisten und Ausländerhasser bezeichnet.

1. Anton Hofreiter – geb.deutsch
2. Claudia Roth –  geb.deutsch
3. Martin Schulz –  geb.deutsch
4. Robert Habeck –  geb.deutsch

Kämpfen für ungesicherte Grenzen. Migration nach Deutschland ohne Obergrenze.
Toiletten ohne Geschlechtermerkmal, Kiffen für alle. Sie werden nicht als Nazi’s, Rassisten oder gar Ausländerhasser beschimpft.

Vor allem kämpfen Gestalten wie Hofreiter, Roth, Schulz und Habeck für Macht und Moneten. Die klerikal-kulturelle Karte von universellen Menschenrechten lassen das mit Gefühlen getränkte Erregungsvieh wie besoffenen zur Urne torkeln, zu organisierten Lichterketten aufreihen und sich bei Steuer finanzierten Solidaritätskonzerten wie von Grönemeyer und von Feiner Sahne Fischfilet begeistern und beschallen.

Kühlen Kopf bewahren

Die Kunst des Chronisten bewahrt bei allen Ereignissen kühlen Kopf. Die Mord- und Messerrate von Frankreich hat Deutschland lange nicht erreicht. Doch selbst wenn die Statistik noch mehr Mord-, Gewalt- und Raubtaten anzeigt, scheint mir das kein Grund zur Aufregung.

Krisen-, Katastrophen- und Kriegsschauplätze bewegen sich bislang nicht weiter als zum molekularen Bürgerkrieg,  regional vereinzelte, aber regelmäßige Gewalttaten entlang ethnisch-kultureller Bruchlinien.

So weit es geht, vermeidet man den Aufenthalt an ethnisch-kulturellen Bruchlinien! Mir liegt nichts ferner, als mich selbst irgendeiner Herde von Erregungsvieh anzuschließen!

Sollte es mich im Gedenken an den nächsten gemesserten, gemeuchelten Mord im Missionierungswahn eines sprenggläubigen Religioten zu einem Spaziergang mit anderen Trauernden auf die Straße treiben, so in stiller Anteilnahme – egal, wie bunt-blöd erregtes Stimmvieh der Altparteien sich dagegen aufstellt.

Tatort-Krimis, meist mit jungen Frauen als Opfern, Tierfilme, wo das größere Raubtier das Kleinere reißt, Museumsbilder mit der Darstellung von Gespenstern und Gewalt befriedigen meinen Bedarf. Soviel Lust an Gewalt wie gewalttätiger Lust reicht mir.

 

 

Das Paradies fantasieren Künstler, Maler, Dichter, Kleriker – mir reicht’s, wie es ist: Ganz verspannt im Hier-und-Hetz. Und abschließend noch als Nachtrag eine „paradiesische Rezension“ aus dem Gelben Forum.

fox_news0401

🙂

16 Kommentare zu „Lust an Gewalt, an gewalttätiger Lust“

    1. Ist es „rechte Propaganda“ wenn dieser Blog z.B. Verunglimpfungen und einer Dämonisierung von Pegida durch die „Süddeutsche Zeitung“ widerspricht?
      Wenn man durch linke Propaganda bis unter die Haut indoktriniert und durchwoben ist, dann mag es nachvollziehbar sein, hier „rechte Propaganda“ hinein zu projizieren.

      P.S. Wenn alternative Blogs wie wir schweigen würden, würden wir totalitären Tendenzen in diesem Land Vorschub leisten.

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      1. Ich habe ja nicht behauptet, dass jeder einzelne Satz in diesem Post rechte Propaganda ist.
        Und du musst bezüglich meiner Indoktrination unbesorgt sein, ich wurde wenn überhaupt eher rechts indoktriniert, dank Nazi-Vater und überhaupt sehr konservativem familiärem Hintergrund.

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    2. @ Muriel, was den „Nazi-Vater“ (ist er KZ-Aufseher?) anbelangt: der Einfluß durch Eltern wird häufig überschätzt, die Konsequenzen staatlicher Indoktrination unterschätzt.
      War es nicht so, daß Kinder in Diktaturen bisweilen ihre eigenen Eltern verpfiffen haben, oder wie bei der Kulturrevolution in China bei Massenhinrichtungen enden ließen?

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      1. Naja. Dass du mir nicht zutraust, selbst meinen Indoktrinationsstatus zu beurteilen, ist in sich vielleicht sogar schlüssig. Aber da du mich a) gar nicht kennst und ich b) nicht mal links bin, kommt es mir trotzdem angemessen vor, deine Diagnose zurückzuweisen. Sogar ganz unabhängig davon, ob mich nun meine Eltern oder der Staat mehr beeinflusst haben. (Beeinflussung ging übrigens von beiden grob in die gleiche Richtung, würd ich sagen. Falls es dich interessiert.)

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      2. Wo kommt eigentlich die Frage nach dem KZ-Aufseher her? Finde ich eigenartig, und wäre neugierig auf die Assoziationskette, sie produziert hat.
        Wenn ich gesagt hätte, dass mein Vater Kommunist war, hättest du dann auch gefragt, ob er als Wache in einem Gulag gearbeitet hat?

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    3. @ Muriel, der Begriff „Nazi“ wird dermaßen gedankenlos und inflationär gerade von denjenigen benutzt, die am wenigsten Ahnung haben. Heutzutage wird praktisch jeder, der nicht im mainstream schwimmt, als „Nazi“ verunglimpft. Wenn jemand schon so schlampig schreibt, dann gehe ich davon aus, daß er auch schlampig denkt. Daher habe ich mir die – zugegeben – pointierte und provokante Formulierung mit dem „KZ-Aufseher“ genehmigt.

      P.S. Viele meiner Aussagen darf man cum grano salis nehmen. Es ist nicht meine Art, bierernst durch die Welt zu graupeln.

      Da ich Dich – wie Du schon sagst – nicht kenne, und auch nicht verletzen will, war das nur ein unaggressiver Einwurf zum Vorwurf an n0by, er sollte lieber seiner Frau einen Kuchen backen, statt rechte Parolen in die Tastatur zu hämmern.

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      1. Was meinst du denn nun mit „schlampig schreiben“?
        Du hast mich nicht verletzt, keine Sorge, das ist ziemlich schwer. Ich würde nur gerne verstehen, worauf du mit deinem Einwurf hinauswolltest.
        Deine Erfahrung mit dem Nazivorwurf teile ich übrigens nicht. Aber das wird dich nicht überraschen, und lohnt wahrscheinlich keine Diskussion.

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    4. @ Muriel, seinen Erzeuger als „Nazi-Vater“ auszurichten empfinde ich als starken Tobak.

      Heutzutage werden (siehe Kahane & Konsorten) bereits Personen mit Zöpfen, Sportler oder Leute die pünktlich zur Arbeit kommen als Nazis verunglimpft. Das ist für mich „schlampig“ denken.

      Was hat Dein Vater ausgefressen, daß Du ihn als „Nazi-Vater“ an den Pranger stellst?

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      1. Ich würde mich freuen, wenn wir mit der Springerei aufhören könnten, und erst mal die Dinge zu Ende besprechen, die noch offen sind, sonst kommen wir ja nie voran.
        Ich scheine richtig verstanden haben, dass du meinst, ich hätte schlampig geschrieben, offenbar schlampig genug, dass es die Vermutung rechtfertigt, ich würde allgemein auch schlampig denken.
        Wo? Inwiefern?

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  1. Großartig, N0by, ein hochklassiger Blog! Opulent illustriert, großzügig mit Bonmots, Esprit und wohldosierter Grausamkeit. Was für eine Freude, einem Meister der rhetorischen Kettensäge über die Schulter schauen zu dürfen!

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  2. Einen kühlen Kopf bewahren bei diesen Aussagen?
    Ich tue mich da schwer. Was soll man mit solchen Weibern
    machen, die uns den Volkstod wünschen,
    die vollständige Vernichtung?
    Wenigstens die gesellschaftliche Ausgrenzung und Ächtung.

    „Nazi ist, wer nicht Grün wählt“

    Da wach ich morgens auf und huch, bin ich Nazi!
    Hätte ich auch nie gedacht, daß ich mal ein Nazi sein werde.

    Die Grünen fordern und betreiben Frühsexualisierung in
    den Kindergärten, in Grundschulen und wollen die
    Legalisierung von Sex mit Minderjährigen.

    Nein, da bin ich eben ein NAZI!!!
    Mit solchen Leuten ist reden zwecklos, die werden ihre
    Fehler in ihrer Seifenblase nie zugeben.
    Hatte die junge Dänin noch Zeit zu erkennen, daß Marokko
    doch ne blöde Idee war?

    Soll ich mir das diesen verborten Kindern wünschen?
    Selbst nach eigener Vergewaltigung bringen die es
    fertig den Kampf gegen Rechts als vorrangig anzusehen.

    So lange, wie diese Weiber an der Macht oder geschützt
    durch die herrschende Macht ihren Irrsinn verbreiten können,
    wird sich nichts ändern.
    Weltoffenheit und Toleranz fordern und selbst Andersdenkende
    vernichten wollen…

    Wer diesen offensichtlichen Widerspruch selbst nicht erkennt,
    dem ist nicht zu helfen. Solche Leute werden früher oder
    später ihre Momente erleben.
    Ob es dann noch hilft?

    Wo war eigentlich nochmal das Problem?!!

    Achja, ich bin jetzt ein Nazi…
    Ich bleib ganz ruhig 😉

    Als Nazi-Frischling sage ich dann auch gleich:
    „Was juckt es die deutsche Eiche
    wenn sich die Wildsau an ihr reibt“

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    1. @ HG: ich kann mir auch nicht vorstellen, daß N0by kühlen Kopf bewahren würde, wenn er ein Messer im Rücken hätte. Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Setz Noby einfach mit seinem nackten Arsch auf eine heiße Ofenplatte und rate ihm, jetzt kühlen Kopf zu bewahren. Ich wäre gespannt auf seine Reaktion. Sein Beitrag ist trotz einiger flockiger Sprüche dennoch gelungen.

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      1. Na wenn er ein Messer im Rücken hat ist es eh egal und zu spät. „Gestorben fürs Vaterland“ wie mein Fahrlehrer beim Bund immer meinte…
        Wenn du das allerdings bildlich meinst…?
        Dann reden wir doch eher über Verrat, oder?

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