Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Ein 18 Jähriger wird von einem Auto erfasst und schwer verletzt.  Der geneigte Leser registriert das unter Verkehrsunfall, und basta.

Die Angelegenheit wird allerdings interessanter, wenn eine Internet-Userin folgende Ergänzungen hinzufügt:

von Monika Schneider

„Unfassbar! Hier werden die wahren Hintergründe einfach verschwiegen!

Spätestens nach Relotius wird einem klar, in welchem Dreck sich mittlerweile linke Medien suhlen.

Der Kommentar, den ich zitiere, stammt von jemandem, den ich persönlich kenne. Ich halte ihn auf jeden Fall für wahr.

„Die Fakten zu dem Vorgang: Bei dem „Unfallopfer“ handelt es sich um meinen Schwager. Was der Artikel verschweigt: Dieser wurde von 5-6 Männern mit Messer angegriffen und flüchtete. Bei der Flucht wurde er vom Auto erfasst und liegt jetzt – mit schweren inneren Verletzungen – im Koma.

@ Stuttgarter Zeitung: Fake News vom Feinsten!

Bitte verbreiten…“

Inwieweit diese Version faktengedeckt ist, bleibt vorerst offen.
Die Erfahrungen mit der Lückenpresse aber sind Anstoß genug, um mißtrauisch zu werden. Jeder kleine Beitrag zur Wahrheitsfindung bleibt willkommen.

 

2 Kommentare zu „Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien“

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