Erkenntnisgewinn oder Frustrationsverarbeitung?

Es fällt auf, wie sich böse, weiße, alte Männer – und nicht nur die – an unseren lieben Frauen abarbeiten. Hier ist nicht der heimische Geschlechterkampf gemeint, wo ohnehin nach den Flitterwochen, nach schönen, scharfen Spielchen à la 50 Shades of Grey, hoffnungslos der männliche Macho weiblicher Willkür unterliegt. Gemeint ist das Spiel des Zeitgeistes, wo dreiste Damen das Ruder in Regierung, Militär und Universitäten übernehmen – bei der Gender-Geschwätzwissenschaft fast zu 100 Prozent.

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Mal wieder geschafft! Danke Facebook, Du bist so gut zu Deinen Nutzern.

n0by1812

Im Gelben Forum, von dem viele meine Blogs nutzen, entstand eine Diskussion zu meinem Angebot.

GelbForum1912

Ein Freund meinte, dass die wertvollen Gedanken von Vanitas auch für andere Leser interessant sein könnten. Das scheint mir zweifelhaft, doch wenn’s den Freund freut, sei’s gemacht.

An der Biologie führt kein Weg vorbei …

verfasst von Vanitas, 18.12.2018, 12:06

Hallo n0by,

was willst Du uns eigentlich als Erkenntnisgewinn mitteilen, wenn macht- und geltungssüchtige Karriereweiber gemäß ihrer genetischen Prädisposition den maximal möglichen außenfinanzierten Versorgungsgewinn für sich einfahren können, ohne noch dazu das aufwendige Brutpflegeprogramm, da entweder freiwillig? aufgegeben oder hinwegdelegiert, durchexerzieren zu müssen?

Wie wir testosterongesteuerten Männer in der Duldungsstarre festgezurrt und bei Bedarf mit kleinen sexualtherapeutischen Zuckerlis ruhig gestellt werden können, das gehört doch zum Grund-ABC der Weiblichkeit, um nicht zu sagen Kriegsführung. Da hat der muslimische Ackerbesteller noch klare, islamdogmatisch zugesicherte Vorteile, denen sich das vermeintlich schwache Geschlecht zu fügen hat und das auch meist klaglos tut, denn FRAUEN WOLLEN BEHERRSCHT WERDEN (aber richtig!)!!

Frauen wie Männer versuchen für sich eben jeweils das emotional-hormonell-psychosozial-biologisch-genetische Optimierungsprogramm zu realisieren und das sieht geschlechtsspezifisch etwas unterschiedlich aus. Um es mal krass zu formulieren:
Legionen von Ärzten haben eine nette Krankenschwestern geheiratet aber niemals hat eine Ärztin eine netten Krankenpfleger geehelicht.

Hinterlässt der Mann freiwillig( lila-rosa Pudel) oder durch gesellschaftlichen Anpassungsdruck erzwungen den Frauen ein Machtvakuum oder wenigstens einen größeren Machtspielraum, so kehrt sich das meist gegen ihn selbst und gegen die Gesellschaft in toto. Frauen wissen in der Regel mit der Machtfülle nicht richtig umzugehen, sind einerseits dogmatisch im Schablonendenken und von der Obrigkeit oder eingebildeten Autoritäten (wissenschaftlich wie politisch) eingebläuten Denkmustern verhaftet und andererseits bereit, für diese IHRE Überzeugung ohne jegliche Abstriche zu kämpfen mit allen IHREN Mitteln, ebenso wie wenn es die Brut zu verteidigen gilt.
Dazu setzen sich auch bedingungslos all die vorzüglichen und ausschließlich von Männerhand entdeckten und erfundenen technischen, politischen und psychologischen Machtmittel ein.

Daher muss man sich bei allen gesellschaftlichen Prozessen, in denen Frauen einen maßgeblichen Machteinfluss ausüben, auf Begegnungen und Erfahrungen der unangenehmen Art einstellen.
Schon längst ist z.B. der Straßenpolizist, mit dem sich in Sachen Knöllchen noch reden ließ, durch die gnadenlose Politesse substituiert worden, wo jedes weitere Wort sinnlos ist. Auch im gehobeneren beruflichen Bereich setzt sich der gendergerecht umgeleitete Territorialinstinkt des Mannes bei Entscheiderinnen mehr als oft impulsiv, erratisch und kritikresistent durch.

Nun ja, man könnte als alter, böser, weißer Mann endlos weiterlamentieren/weiterlabern, aber das bringt absolut nix, denn:

Frauen sind die absolut herrlichsten, einzigartigsten und beglückendsten Wesen, die uns Männern zur Seite gestellt worden sind, von wem auch immer, die mit ihrer Weiblichkeit und Sinnlichkeit das Männerleben erst erfüllt und lebenswert machen und absolut unverzichtbar sind, nur eben nicht auf allen Positionen und Gefechtständen des Lebens. Ähnliches gilt wohl für uns Männer aus Sicht der „Gegenseite“, wenigstens meistens, hoffe ich.

Und genau da liegt die Krux, dass diese Unterschiede, diese ontogenetischen Diskriminierungen, mit gesellschaftspolitischen Argumentationen, die auf tönernen Füßen stehen, ad absurdum geführt werden (sollen), um letztlich den uniformen Einheitsmenschen zu bilden, der alles und nichts fühlt und kann, außer Energie umzusetzen für Jene an den Schalthebeln der absoluten Macht, die meines Wissens aber alle maskulinen Geschlechts sind.

Sollte ich das alles hier sehr holzschnittartig vergröbert dargestellt haben, so entspricht das voller Absicht, denn auf grobe Klötze …

Dennoch und nochmals und immer wieder: ein dreimal Hoch auf die echte Weiblichkeit, insbesondere auf diejenige, die wie auch hier im Forum fulminantes Wissen, umsichtige und weitgefasste Argumentation und emotional-gefühlvolle Beurteilung in Einklang bringen kann.

Man soll sich bloß nicht durch diese feministischen Zerrbilder von vermeintlicher Weiblichkeit um den Verstand bringen lassen, der „Backlash“ kommt bald mit aller Macht und Herrlichkeit, noch bevor die Ungerechtigkeit so überhanden genommen hat, dass die Liebe der Vielen total erkaltet ist.
Glaube und Hoffnung, hope and see, fe y esperanza!

Die letzten Tage auf dem Weihnachtsmarkt nerven. Regen, kauffaule Kunden, das vertrackte Thema des Östrogendesasters, das mir unter den Nägel brennt. Dann noch ein konsensbeflissener Claqueur, der Vanitas (oT) ohne Text gefühlvoll bejubelt.

Klasse! Ab in die Sammlung mit dem Beitrag. (oT)

Entgegen meiner Gewohnheit, mich auf Blogs zu konzentrieren und nicht in Wortgeplänkel zu verlieren, juckt’s mich in den Fingern. Also Antwort mit einem Anflug von Ärger – milde für meine Verhältnisse als Armleuchter der Platinklasse.

Aus dem Leeren ins Leere gießen

verfasst von n0by Homepage, München, 18.12.2018, 21:18

 

Hallo n0by,
>
> was willst Du uns eigentlich als Erkenntnisgewinn mitteilen, ….?

Danke Vanitas,

für Deine opulenten Ausführungen, die meinen Blog dann doch mit einem kräftigeren Erkenntnisgewinn bereichern.

Hierbei hilft auch noch Pirincci, der aus seinem wegweisenden Werk „Die große Verschwulung“ derzeit ein wichtiges Kapitel verschenkt.

AkifGrunox

Dank Pirincci gewinnen wir weitere Erkenntnisse, nämlich dass die unterschiedliche Größe und Bewegungsgeschwindigkeit von Spermien gegenüber Eizelle Verhaltensweisen von männlichen gegenüber weiblichem festlegen.

..FRAUEN WOLLEN
> BEHERRSCHT WERDEN (aber richtig!)!!

Diese Meinung deckt sich nicht mit meiner Erfahrung, mag an dem mir fehlenden „richtig“ liegen.

….
>
> Und genau da liegt die Krux, dass diese Unterschiede, diese
> ontogenetischen Diskriminierungen, mit gesellschaftspolitischen
> Argumentationen, die auf tönernen Füßen stehen, ad absurdum geführt
> werden (sollen), um letztlich den uniformen Einheitsmenschen zu bilden, der
> alles und nichts fühlt und kann, außer Energie umzusetzen für Jene an
> den Schalthebeln der absoluten Macht, die meines Wissens aber alle
> maskulinen Geschlechts sind.

Dies zu beurteilen, fehlt mir das Wissen.

> Man soll sich bloß nicht durch diese feministischen Zerrbilder von
> vermeintlicher Weiblichkeit um den Verstand bringen lassen, der
> „Backlash“ kommt bald mit aller Macht und Herrlichkeit, noch bevor die
> Ungerechtigkeit so überhanden genommen hat, dass die Liebe der Vielen
> total erkaltet ist.
> Glaube und Hoffnung, hope and see, fe y esperanza!
>
>
> Gruß Vanitas

Der von Dir beschriebene „Backlash“ scheint sich ja mit der islamistischen Invasion Koran konditionierter Kerle anzubahnen.

Gruss n0by

Vanitas ist nachtaktiv, lebt vielleicht auch in einer anderen Zeitzone, jedenfalls kommt um 01:29 seine Antwort:

Time will tell

verfasst von Vanitas, 19.12.2018, 01:29

Der von Dir beschriebene „Backlash“ scheint sich ja mit der islamistischen
> Invasion Koran konditionierter Kerle anzubahnen.

Hallo n0by,

so sehr ich als einer Deiner Blog-Follower Deine knackigen Alliterationen liebe, die Deine angesprochenen Themen linguistisch noch druckvoller rüberbringen, so sehr bin ich doch etwas irritiert, dass Du so vehement beim Kleinen Akif in Sachen Vulgarisierung der Sujets Anleihen machst, was Du imho gar nicht nötig hast z.B. zwecks Erhöhung der Zugriffsrate.

Ich möchte Dir hier kritikmäßig ja nicht zu nahe treten, erstens steht es mir nicht zu und zweitens gehe ich weitestgehend mit Deiner Sichtweise der vielfältigen, bunten Dinge um uns herum in diesem, unserem Lande, in dem wir alle gut und gerne leben … schwurbeldiwurbel … konform, habe außerdem die ganzen pol. Pirincci-Bücher durchaus mit Lesegenuss verspeist, lese auch manches Mal seine aktuellen rattenscharfen Beiträge zum Zeitgeschehen, aber …

… der Akif hat ja eben einen Uralt-Migrationsbonus, der ihm das Aussprechen diverser Offensichtlichkeiten noch dazu in beachtlich geschliffenem Deutsch mit aufmoduliertem, flapsigen Obszön-Duktus, durchaus erleichtert, was einen indigenen Autor aber ganz schnell in die ganz finsterste Nazi- und Rassistenecke treiben würde, denn:
als Türkischstämmiger kannst du eben niemals ein Nazi gewesen sein, gerade sein oder noch werden, dafür haben wir „echten“ Abstammungsdeutschen das Alleinstellungsmerkmal eingebrannt bekommen, bestätigt und perpetuiert durch unsere besatzersachwalterische, willfährige Regierungspolitik und durch die -haha- unabhängigen Leitmedien, die uns für unsere abgepressten Rundfunksteuerbeiträge den ewigen Adolf von vorne und hinten, ewig und immerdar, in die Rezeptionskanäle reinwürgen.

Nach deren Narrativ gibt es ja einen irgendwie stetig anschwellenden, brandgefährlichen Bodensatz brauner Nacheiferer vor allem im AFD-Osten, die Hass und Hetze verbreitend weite Volksschichten durchseuchen könnten und quasi schon die Messer zur Befreiung wetzen (wir sind das Volk!), welche umgekehrt bei denen, die noch nicht so lange hier leben aber längst „gut im Gebrauch“ sind …

Also, will sagen, Akif immer cum grano salis lesen, trotzdem sehr beachtlich und risikofreudig, was und wie er es sagt, auch im Hinblick auf seine Wurzeln im ehrpusseligen und Apostasie-verzeihungsimmunen islamischen Kulturkreis, dem er ja vollständig den Rücken gekehrt hat.

Noch eine Präzisierung zum Thema „Frauenbeherrschung“ durch den Mann:
Das meint natürlich keinesfalls die physische und/oder psychische Gewaltausübung des gemeinhin stärkeren Mannes, ganz im Gegenteil. Ein Mann sollte seine Frau eigentlich auf Händen tragen, in dem Sinne, dass er ganz auf sie eingeht und ihr den emotionalen und auch physischen Schutz bietet, den sie braucht und verdient als seine Gefährtin und Mutter seiner Kinder. Also nichts dergleichen wie im biblischen Kontext, dass die Frau dem Manne untertan sein soll, das halte ich für eine schlechte Übersetzung.

Dennoch muss ja einer von beiden sagen, wo es langgeht, wenn manchmal ad hoc keine Interessen- und Meinungsübereinstimmung gegeben ist und sich zwei unabhängige Wege für jeden der beiden ausschließen. Da sollte das letzte Wort, kurz und knapp, klipp und klar, beim Manne liegen, der dafür die volle Verantwortung für beide übernimmt. Das hört sich zwar wie aus dem Handbuch des Tyrannen an, aber Frauen lieben eben starke, empathische Entscheider und keine aufgepumpten, langen Unterhosen, die sich um jede Festlegung herumstehlen. Deshalb fallen ja auch einige junge Maiden gern auf präpotente, gut aussehende Orientalen mit aufgesetzten Anfangs-Liebesschwüren und nachfolgender Totalunterdrückung herein.

Entscheidungsstarke, standpunktfeste Männer werden auch mMn gerade von den Frauen gesucht, die schon ein Stück weit in die psychosoziale, feministische Ersatzhölle mit ideologischer Teilverblendung abgedriftet sind. Aber die gibt’s eben nicht mehr im Standardkatalog, da hat die schulerzieherische Nachkriegs-Gehirnwäsche voll durchgeschlagen und in steigendem Maße angepasste, weichgespülte Abnicker und Ja-Sager hervorgebracht, oft auch bedingt durch familiäre Fehlleistungen (Scheidungen, erzieherische Vatervakanz). Außerdem steht Schuldbewusstsein für was auch immer ja wohl ganz oben auf der Agenda der „Guten“ und noch „besseren Deutschen“.

Daher rührt sich auch so wenig im Lande, wenn uns die abenteuerlichsten und unwürdigsten Politentscheidungen z.B. zur Migration auf’s Auge gedrückt werden, denn wo kein homogenes Volk, da kein Volksverrat und ergo auch kein Volksaufstand. Bis dem Durchschnitts-Deutschmichel das Treiben doch mal zu bunt wird, da die Wohlfühloasen immer kleiner werden und die soziale Kälte überhand nimmt.

Genau das Programm läuft doch gerade in Zeitlupe ab und ich glaube, das soll gemäß Plan des globalen Prädiktors genauso sein. Bevor eine neue Ordnung aufgesetzt wird muss alles Alte abgerissen werden. Rasche wirtschaftliche und politische Brüche erleichtern und beschleunigen natürlich den Fortgang der Ereignisse dahin, aber man darf dabei die Restvölker nicht überfordern oder zu unkalkulierbaren, ungesteuerten Ausbrüchen gegen ihre eigenen Eliten anstacheln. Da sind die vielen Neomigranten gerade der richtige Puffer für`s Abreagieren, ob pro oder contra … und wozu diese afro-orientalischen Jungmännerhorden sonst noch gut sind … die Zeit wird`s zeigen!

Weiterhin einen guten Weg ad veritatem für uns alle wünscht mit nächtlichem Gruß

Vanitas

„Vulgarisierung des Sujets“ – jetzt kommt Vanitas mir wie ein Lehrer vor, der mir altem Bären das Tanzen im Stil einer  „Küss-die-Hand-Marionette“  beibiegen will. Meine zuvor mit mildem Schaum gebremste Schreibe schärft die Spitzen. Es regnet immer noch und mehr.

Erkenntnisgewinn oder Frustrationsverarbeitung?

verfasst von n0by Homepage, München, 19.12.2018, 09:14

Um weitere Wörter gleichsam aus dem Leeren ins Leere zu gießen, scheint es mir ziemlich ausgeschlossen, aus Lesen oder Schreiben Erkenntnis zu gewinnen.

Wer in der Eierkopf-Fabrik des akademischen Großgeschwätzes sich durch staubige Stapel von Papier gequält hat, in heutigen Zeiten Gigabytes von Daten im Hirn verstauen musste, dazu noch fähig ist, Namen, Fakten, Jahres- und Produktionszahlen, Wechsel- und Aktienkurse erinnert, macht meist fetten Reibach als Groß- und Gefälligkeitsschwätzer.

Wie Gelehrsamkeit sich für egomanische Selbstdarsteller als Preis und Profit rechnet, ließe sich beispielhaft an den sprichwörtlichen Nieten in Nadelstreifen wie Ösen im Hosenanzug aufzeigen.

Soweit Großschwätzer Geld machen, egal ob mit These wie Antithese rechnet sich ihr Geschäft. Anders jedoch bei zahllosen Blogger, welche gleichsam an Prothesen minderer Qualität ihren gedanklichen Brei aus Impressionen, Informationen und Inspirationen wiederkäuen und passend zur Kuhfladenzeit dem geplagten Leser vor Augen sch(m)eissen. Da der „Erkenntnisgewinn“ aus geleertem Großgeschwätz wie aus Schund-Schriften gegen Null tendiert, dient Schwatzen wie Schreiben, Lesen wie Lallen, Fernsehen wie Fußball individuell wie kollektiv unterhaltend wie ermüdend Massen mehrheitlich als Frustrationsverarbeitung.

Sollten dabei Werbeeinnahmen oder für einige hinter Bezahlschranken verschlossene Geistesblitze wie -fürze Tantiemen abwerfen, sind das gleichsam die Ritter und Edelleute gegenüber dem bäuerlichen Pack mit seinem ordinären Dummgeschwätz, welches die digitalen Toilettenwände voll schmiert.

Danke, Vanitas, dass wir im edlen Wort- und Wettstreit miteinander ringen dürfen, wie wir weitere Wörter aus dem Leere ins Leere gießen. Mit geleerten Grüßen auf unserem steinigen, gemeinsamen Weg zum Erkenntnisgewinn ….

Diesmal dauert es keine drei Stunden, bevor Vanitas sich Wortgewaltig verabschiedet.

Hope for the best – plan for the worst

verfasst von Vanitas, 19.12.2018, 11:57

Um weitere Wörter gleichsam aus dem Leeren ins Leere zu gießen, scheint
> es mir ziemlich ausgeschlossen, aus Lesen oder Schreiben Erkenntnis zu
> gewinnen.

Hallo n0by,

Danke für Deine nochmalige Rückmeldung und gleichzeitig resignierende Bilanzierung unseres Tuns hier. Das Nämliche geht mir auch immer wieder durch den Kopf, vanitatum vanitas eben. Aber wie Du mit Deinen schönen Reisebeschreibungen beweist, leben hier die Meisten (noch) in einer sehr abgehobenen individualistischen Komfortwelt, die unser Klagen auf hohem Niveau fast schon obszön erscheinen lässt.

Erkenntnis also lässt sich imho schon durch Lesen und Schreiben gewinnen, die Anbindung ans reale Leben ist aber dazu ungleich höher zu gewichten. Beides wächst ja im Laufe der Lebensjahre stetig, so dass wir uns dann irgendwann mit voller Erkenntnis als alte Narren ins Grab legen dürfen …[[hüpf]]

Frei nach dem Motto:
Ein Wahrheitssuchender ist auch einer, der über immer mehr immer weniger weiß, bis er über Alles nichts weiß.

Abschließender Gruß aus dem Irrgarten der unendlichen Möglichkeiten von

Vanitas

 

Geschätzte Zugriffe für unseren Erkenntnisgewinn?

30 bis 50!

 

 

 

 

 

 

 

2 Kommentare zu „Erkenntnisgewinn oder Frustrationsverarbeitung?“

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