Rückblende 2015 – Merkel ignoriert Entsetzen der Bürger

Im weichenstellenden Horrorjahr 2015 überstürzten sich nicht nur die Ereignisse. Offene Briefe an die Bundeskanzlerin, persönliche Briefe, Leserbriefe, Kommentare in den sozialen Medien sind Legion. Ein einziger Aufschrei des Entsetzens.

Journalisten wie Henryk Broder, Udo Ulfkotte, Roland Tichy, Roger Köppel oder Politiker wie Horst Seehofer (CSU) sparten nicht mit Kritik.

Die Bundeskanzlerin reagierte auf keinen offenen Brief. Sie gestand keine Fehler ein. Ihr Regierungsstil ist geprägt von Ignoranz, Arroganz, Starrsinn und einem verbohrtem „WIR SCHAFFEN DAS!“. So nach und nach kommen immer mehr Informationen über den Kontrollverlust an die Oberfläche. Ein so überforderter wie inkompetenter Minister Heiko Maas (SPD) behauptete mit präpotenter Hybris, mit den „Flüchtlingen“ kämen keine Terroristen.

Eine nachweisbare Lüge, wie es viele Opfer und deren Angehörige schmerzlich erfahren mußten. Der WELT-Journalist Robin Alexander hat über diese turbulenten Wochen ein Buch – „Die Getriebenen“ – verfasst.

Abschiedskultur

Hier eine Rückblende auf den Dezember 2015:

„Der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, hält die Rechtsposition von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum Asylrecht für „schlicht falsch“. Der Gesetzgeber könne sehr wohl Grenzen ziehen, sagte Bertrams dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe). „Er dürfte es sogar ganz abschaffen, da es nicht der sogenannten Ewigkeitsgarantie des Grundgesetzes unterliegt.“ Jedes Grundrecht stehe unter dem Vorbehalt, dass es im Kollisionsfall mit anderen Verfassungsnormen zum Ausgleich gebracht werden müsse. Bertrams erinnerte an den noch heute gültigen römischen Rechtsgrundsatz „Ultra posse nemo obligatur“ (niemand kann über seine Leistungsfähigkeit hinaus in die Pflicht genommen werden). „Das gilt auch für die Flüchtlingsfrage und die Aufnahmefähigkeit des Landes.“ Der Jurist warf der Kanzlerin einerseits eine „abstrakte“ Flüchtlingspolitik vor, die sich nicht an der konkreten Situation in den Städten und Gemeinden orientiere. Andererseits kaschiere Merkel mit ihrem Pathos, dass ihre Flüchtlingspolitik unausgereift und nicht zu Ende gedacht sei. Sie habe ihren Satz „wir schaffen das“ auf dem Karlsruher CDU-Bundesparteitag in eine Reihe gestellt mit programmatischen Worten Konrad Adenauers und Ludwig Erhards zum Wiederaufbau Deutschlands nach dem Krieg oder mit Helmut Kohls „blühenden Landschaften“ im Hinblick auf die Wiedervereinigung und den Aufbau Ost. „Damit hat sie historische Vorbilder bemüht, die mit den aktuellen Problemen nicht vergleichbar sind.“

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Mario Schattney

… wir schaffen also etwas, was ein paar tausend trunkene, grenzenlos naive BAHNHOFSKLATSCHER meinen wünschen zu wollen und nehmen dafür das ganze Volk in Haftung? Frau Merkel, sind Sie GRÖßENWAHNSINNIG? Ist es eine progressiv voranschreitende Form von CÄSARENWAHN, die Ihr Urteilsvermögen trübt? Sie haben doch einen Amtseid geschworen, dem DEUTSCHEN VOLK zu dienen? Und wo bleibt Ihr praktikables Konzept – abseits der leeren Worthülsen?

Heute morgen lese ich bei Dr. Frauke Petry, dass laut IfW nur jeder fünfte Flüchtling einen Job bei uns finden wird. Im Umkehrschluss hieße das: 80 Prozent der ins Land geschleusten „Bereicherer“ wandern langfristig in unsere Sozialsysteme – de facto in das Hartz IV der heimischen Beitragszahler – ein. Wollen wir das? Und können wir das?

AM RANDE: Weiß jemand, warum in der römischen Antike die Sklaven aus Germanien bei der Oberschicht so begehrt waren? Sie galten laut antiken Quellen als ganz besonders ARBEITSSAM, GENÜGSAM, FOLGSAM.

Erkennen wir uns – 2000 Jahre später – in dieser Sklavenmoral immer noch wieder?

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Gesperrte
Maas

Anhang:

2015 – ein Märchen der Lügenpresse

https://dushanwegner.com/claas-relotius/

3 Gedanken zu „Rückblende 2015 – Merkel ignoriert Entsetzen der Bürger“

  1. 80 % in die Sozialsysteme? Das reicht nicht!
    Ich habe Untersuchungen von einem Schweizer Kanton gelesen. Nach 10 Jahren sind dort, je nach Land 84 bis 94 % der „Bereicherer“ Sozialempfänger, bei einem rigiderem System.
    Die Zahl ist umgekehrt proportional zur Länder-IQ.
    Eritreer sind mit 94 % dabei, die syrischen Raketenforscher mit 84 %
    Länder IQ: Eritrea 68%; Syrien 84 .

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