München: Somalier (35) rammt Ex-Freundin Messer in den Bauch

Ein 35 jähriger Somalier, der seit knapp 30 Jahren in Deutschland lebt, drang am Montag in die Wohnung seiner Ex-Freundin (37) ein und stach mit einem Messer auf sie ein.

Die 37 jährige Friseuse hatte im September 2017 vor Gericht ein Kontaktverbot gegen den Afrikaner erwirkt. Fazit: Regeln scheinen für Nicht-Deutsche eine Frage des Gutdünkens zu sein. Andere Länder – andere Sitten. Afrikaner und Europäer verhalten sich wie Öl und Wasser: inkompatibel. Ausnahmen bestätigen die Regel. Auch wenn uns rotgrünbunte Volkspädagogen eines anderen belehren wollen. Die Hoffnung auf Integration stirbt zuletzt.

Hoffnung ist oft ein Jagdhund ohne Spur.
(William Shakespeare)

Jeder, der Augen, Ohren und Gehirn hat, kann sich davon überzeugen, daß Integrationsfähigkeit und Integrationswilligkeit unter den Hoffnungsträgern unter 5% liegen dürften. Die übergroße Mehrheit der Zugewanderten wird sich nicht integrieren (können oder wollen).

Unübersehbar am Beispiel der zweiten und dritten türkischen Einwanderergeneration. Während sich die türkischen Gastarbeiter der ersten Generation noch halbwegs integrierten und auf Extrawürste verzichteten, werden die Gräben zwischen Deutschen und Kindern und Kindeskindern von Türken immer tiefer. Es wächst auseinander, was nicht zusammen gehört.

Aber weiter zum aktuellen Fall in München:

Schon im Dezember 2017 kam es trotz gerichtlichem Kontaktverbot zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Afrikaner und der Münchnerin, in deren Verlauf der Mann die Frau verletzte.

Am 17. Dezember 2018, eine Woche vor dem Heiligen Abend rammte der Somalier der Münchnerin nun ein Messer in den Bauch. Schwer verletzt alarmierte das Opfer den Notruf. Eine Not-Operation rettete der Münchnerin ihr Leben.

Der polizeibekannte Somalier wurde von der Polizei verhaftet. Seine Strafakte ist lang: neben Körperverletzungen hat der Mann auch mehrere Diebstähle auf dem Kerbholz.

Somalier erfreuen sich trauriger Berühmtheit als Piraten und Plünderer. Davon kann man sich überzeugen durch die TV-Bilder in der ARD-Tagesschau aus den 1990er Jahren, als Somalier Hilfslieferungen aus Europa und den USA bereits plünderten, noch während die Lkws mit Lebensmitteln und anderen Waren beladen wurden. Später sorgten somalische Piraten vor den Küsten Afrikas für Terror und immense wirtschaftliche Schäden.

Somalische Piraten
Foto: Wikipedia

Kurios auch die Geschichte eines somalischen Asylanten, der 2014 in Hamburg vor Gericht stand und sich als harmloser Friseur ausgab, bevor er als Pirat enttarnt wurde.

Im Münchner Fall kommt ein Gast im Alter von 5 Jahren als vermutlich unbegleiteter Minderjähriger nach Deutschland. Im Jargon der Leitmedien ein „Hoffnungsträger“.

Daß sich der Hoffnungsträger selbst nach 30 Jahren nicht integriert hat, untermauert, daß rotgrünbunte Ponyhof-Narrative, Verniedlichungen, Beschwichtigungen und die Sprüche von der kommenden Integration nichts als heiße Luft sind.

Im Zweifelsfall sind dann die Adoptiveltern, Lehrer, Ausbilder oder andere Sündenböcke schuld.

Flüchtlings- und Einflüsterungs-räte ziehen mannigfaltige Ausreden aus dem Mimimi-Register.

Im August 2018 erstach ein Schutzsuchender aus Somalia einen Hausarzt in Offenburg, dem nachgesagt wurde, daß er sehr flüchtlingsfreundlich, polyglott und weltoffen war.

Weil die Situation mit Schutzsuchenden aus Schurkenstaaten nach wie vor virulent ist, und m.E. in Zukunft nicht unblutiger wird, wiederhole ich Kommentare aus früheren Blogs zum Thema Afrika, Mentalität und Kriminalität:

 

 

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