70 Jahre Menschenrechte – Menschenrechte in Gefahr

Der Gummibegriff der „Menschenrechte“ ist in Gefahr, von Schaumschlägern ins Lächerliche gezogen zu werden und gar zum Deckmantel schwerster Verbrechen zu werden. In Gefahr? Das ist längst in Stein gemeißelte, institutionalisierte Wirklichkeit, von der zahlreiche absurde und gemeingefährliche Urteile von UN-CERD und Straßburger Menschenrechtsgerichtshof zeugen. Ein neuer Höhepunkt der Entwicklung ist der Migrationspakt, der die Zerstörung der letzten funktionierenden Nationen unter dem Begriff „Menschenrechte“ vorantreibt und auf diese Weise die „Menschenrechte“ in breiteren Kreisen denn je suspekt macht. Ebenfalls unter dem Stichwort „Menschenrechte“ verbietet die UNO alle Zwangsmaßnahmen, die der verantwortungslosen und desaströsen Karnickelei proletarischer Unterschichten einen Riegel vorschieben könnten. Andererseits glaubt man nicht ganz zu Unrecht, durch Stärkung von Frauenrechten und Individualisierung, wie sie mit den „Menschenrechten“ einhergehen sollte, die Geburtenlust senken zu können. Doch das funktioniert allenfalls dort, wo bereits ein positiver Kreislauf in Gang gekommen ist. Ein Teil dieser Bemühungen um Unfruchtbarmachung des Menschen ist auch seine exzessive Sexualisierung. Auch diese wird jetzt unter dem Namen „Menschenrechte“ vorangetrieben. Hierzu gehören Kampagnen zur Anleitung der Jugend zu einer ungehemmten Sexualität ohne Schuldgefühle. Sexuelle Selbstdisziplinierung kann Triebkraft großer kultureller Leistung sein, doch auch hiermit stehen „Menschenrechtler“ heute auf Kriegsfuß, denn unter „Menschenrechten“ versteht man vor allem die Erfüllung von Ansprüchen, die das Individuum gegen Unbekannt und somit gegen die „Weltgemeinschaft“ stellt, als die die UNO sich ermächtigen möchte.

Islamnixgut

Hinter dieser sogenannten Sexualaufklärung, die sich unter dem Namen „Gender-Mainstreaming“ verbirgt, verbirgt sich die

Ihr sexuelles Verhalten (ihre Sexsucht) bezahlen sie mit vielfältigen Formen psychosomatischen Erkrankungen, was den meisten Männern aber nicht bewusst ist, sie sind einfach zu sehr in ihrer Sexsucht gefangen. Deshalb haben die meisten von ihnen auch keinerlei Interesse an geistigen, spirituellen, intellektuellen und wissenschaftlichen Themen oder sind mental (geistig) stark geschwächt. Ihre Sexualität raubt ihnen ihre Energien, ihre Vitalität, ihre Lebensfreude, macht sie schnell reizbar, aggressiv und ihre intellektuelle Konzentration lässt schnell nach.

Alles was sie interessiert, ist der nächste Orgasmus, der noch lustvoller als der letzte sein soll, der sie aber innerlich (physiologisch) noch abhängiger und kranker macht und sie psychisch zerstört, weil die Sexsucht ihnen alle Kräfte raubt. Sie werden zu psychosomatischen und unglücklichen Menschen, die keinerlei Interesse an Politik haben und die man nach Belieben manipulieren kann. Sie werden die unglücklichsten Menschen der…

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Ein Gedanke zu „70 Jahre Menschenrechte – Menschenrechte in Gefahr“

  1. Am 13. Dezember 2018 hielt Dr. Frauke Petry eine interessante Rede zum Thema siebzigster Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte:

    Plenardebatte „70 Jahre Allgemeine Menschenrechte“Mein gestriger Redebeitrag zu „70 Jahre Allgemeine Erklärung für Menschenrechte“

    „Sehr geehrte Präsidentin,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    der siebzigste Jahrestag der Allgemeinen Erklärung für Menschenrechte ist nicht nur für die Geschichte der Vereinten Nationen, sondern auch für Deutschland ein bedeutsames Datum. Die Deklaration inspirierte und beeinflusste den Parlamentarischen Rat, der damals noch um das deutsche Grundgesetz rang.

    Der erste Artikel unserer Verfassung fußt auf der Präambel und dem ersten Artikel des UN-Dokuments. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gilt aber auch als Fundament der Europäischen Menschenrechtskonvention, die bis heute vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte überwacht wird. Damit haben die Menschenrechte nicht nur als Gewohnheits- oder ‚weiches‘ Recht Bedeutung, hier in Europa, sind sie sogar zu ‚hartem‘ Recht geworden. Im übrigen eine Wandlung von ‚Soft Law‘ zu ‚Hard Law‘, wie sie 70 Jahre später in Marrakesch für den Migrationspakt ausgeschlossen wird.

    Die UN-Erklärung ist damit mehr, als nur ein schöner Traum. Zumindest in Teilen der Welt, ist sie gesellschaftliche Realität geworden. Zur weilen können aber auch Träume zu Albträumen mutieren, nämlich dann, wenn der Kontext verloren geht. 70 Jahre später muss man sich diesen Kontext in Erinnerung rufen. Die UN und ihre Charta ertwuchsen aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges und in Angesicht des Konfliktes zwischen den freien Staaten des Westens und den sozialistischen Staaten des Ostens.

    Die Deklaration rückt den Menschen in den Mittelpunkt, eine Kampfansage in jener Welt, die den Nationalsozialismus überwunden hatte, aber immer noch mit dem Kommunismus rang. Viele Passagen der Erklärung sind wiederum so allgemein, dass sie die damals kommunistischen Länder nicht ablehnen konnten. Unter diesem Doppelgesicht leidet das Dokument bis heute.

    In den 1950-ern sollte die Allgemeine Erklärung die Freiheit und Selbstbestimmung von Regimekritikern in Ostblockstaaten stärken, heute entkoppeln Politiker, NGO`s und andere selbsternannte Menschenrechtsaktivisten den Inhalt dieser Erklärung zu ihren Gunsten und verzerren somit ihren eigentlichen Inhalt. Das Menschenrecht auf Arbeit wird zum Menschenrecht auf Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, das Menschenrecht auf Asyl wird zum Menschenrecht auf Migration, das Menschenrecht auf Nichtdiskriminierung wird zum Menschenrecht auf die Auflösung gesellschaftlicher Standards und Normen umdefiniert. Keiner der Vertreter der damaligen 58 Mitgliedsstaaten hätte sich einen solchen Missbrauch der Erklärung vorstellen können, die zum Spielball linker Beglückungsphantasien geworden ist.

    Aber nicht nur deswegen ist die Deklaration als globale Verfassung unbrauchbar. Mit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte und der Erklärung von Bangkok, haben gleich zwei Kulturkreise verdeutlicht, dass es sich bei den universellen Menschenrechten, um eine rein westliche Vorstellung handelt. Wieder spiegelt der historische Kontext eine bedeutende Rolle. Ein Großteil der Welt war zum Zeitpunkt der Unterzeichnung kolonial aufgeteilt. Demographisch, kulturell und wirtschaftlich dominierten die USA und die westeuropäischen Staaten den Globus. Eine andere Zukunft, als eine nach dem westlichen Vorbild, galt ausgeschlossen. Das hat sich heute gewandelt.

    In den letzten 70 Jahren hat die UN ihre Ansprüche erweitert, ideologisch ist die Welt jedoch seit Mitte der 1990-er von den Zielen abgerückt. Darüber hinaus kennt die UN-Erklärung nur die Rechte geborener Menschen, eine Auffassung, die auch 1959 bei der ‚Erklärung der Rechte für Kinder‘ kaum verbessert wurde. Menschenrechte zu verteidigen und zu feiern ist richtig, sie 70 Jahre nach ihrer Entwicklung auch kritisch zu beurteilen, ist Teil vorausschauender Politik.“

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