n0by – der Autor in eigener Sache

 

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Die Kleinen lernen schon in frühester Jugend das Spiel mit Puppen, dann klappt es mit der Karriere.

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Wunderbare Einleitung – gefunden auf VK – 18.12. 23:23 Uhr –

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Liebe Leser! Vergangene Woche trödelten bei „Bayern ist FREI“ (BIF) täglich meine Fingerübungen ein. Dann war Schweigen im Wald. Wieso, wird sich manch‘ Leser fragen, hat „Bayern ist FREI“ diesen Armleuchter der Platinklasse vom Acker gejagt oder ist er auf dem Weihnachtsmarkt erkrankt?

Nun, liebe Leser, beides – zum Glück – trat beides nicht ein. Der Autor brütete wieder mal, wie schon Jahre zuvor und diesmal zum 550. Mal (fünfhundertfünfzig) über seinem eigenen Blog.

n0byStatistik

Seit 2005 saugt der Autor sich mehr oder minder wild-wütige Texte aus den Fingern, nicht nur um damit irgendetwas anderes zu verdienen als das Beste seiner Mitmenschen, ihre Zeit und Aufmerksamkeit. Doch dies egomanische Verlangen nach Aufmerksamkeit und Anerkennung ist zweitrangig. Erstrangig helfen dem Autoren seine therapeutischen Fingerübungen, Frust zu verarbeiten.

Auch hält der Autor auf seinen kleinen, mehrwöchigen Spazierfahrten wie durch Marokko, Portugal, Russland oder der Türkei Kontakt zu seiner lieben Frau daheim, die ihm den Rücken frei hält, Rechnungen bezahlt, ihre Weihnachtsmärkte vorbereitet und vor allem den Autoren in der wilden, weiten Welt wie mit einer Nabelschnur zu seiner geliebten Wahlheimat „Bayern“  sowie zu ihrer wundersamen Welt der Weiber verbindet, emotional stärkt, hält und nährt.

Dass der Autor seine Blog-Berichte zu Büchern wie über Marokko, Portugal, Moskau, Petersburg und Türkei verarbeitet, gibt seiner Rentnerfreizeit ein wenig Sinn und Struktur.

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In den letzten Tagen hat der Autor sich also mit seinem eigenen 550. Blog beschäftigt. Und zwar aus zwei Gründen:

Erstens hat dies Vorteil, dass bei meinem gestörten Verhältnis zu meinen lieben Mitmenschen es so gut wie nie gelingt, länger in einer Gruppe zu bleiben. Nicht weil mir Menschen wie hier bei „Bayern ist FREI“ nicht gefallen, sondern gerade umgekehrt. Die meisten Mitmenschen halten mich nicht aus, was mich weniger juckt. Ausnahmen bestätigen die Regel,  mit denen über Jahre beglückender Erfahrungsaustausch gelingt.

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Der zweite Vorteil liegt darin, dass sich mit meiner Bloggerei seit 2005 mit dem fünfhundertfünfzigsten Bericht eine Routine einstellt, die mir in dieser fremden Umgebung von WordPress fehlt. So es mich also drängt, mich Stunden lang mit mehr als nur einer kurzen Fingerübung zu zerstreuen, gibt mir mein gewohntes Terrain mehr Sicherheit und Routine.

Sollte der Leser mir soweit gefolgt sein und sich nun fragen, was Sinn der Sache sei, so kommt er nicht umhin, den verarbeiteten Frust meiner letzten Tage anzuklicken. Thema:

Das kleine ABC unseres politischen Östrogendesasters.

Viel Spass damit zum Frohen Fest

wünscht n0by 18.12.2018

P.S. Eine wertvolle Antwort auf meine Arbeit:

An der Biologie führt kein Weg vorbei…

Hallo n0by,

 was willst Du uns eigentlich als Erkenntnisgewinn mitteilen, wenn macht- und geltungssüchtige Karriereweiber gemäß ihrer genetischen Prädisposition den maximal möglichen außenfinanzierten Versorgungsgewinn für sich einfahren können, ohne noch dazu das aufwendige Brutpflegeprogramm, da entweder freiwillig? aufgegeben oder hinwegdelegiert, durchexerzieren zu müssen?

 Wie wir testosterongesteuerten Männer in der Duldungsstarre festgezurrt und bei Bedarf mit kleinen sexualtherapeutischen Zuckerlis ruhig gestellt werden können, das gehört doch zum Grund-ABC der Weiblichkeit, um nicht zu sagen Kriegsführung. Da hat der muslimische Ackerbesteller noch klare, islamdogmatisch zugesicherte Vorteile, denen sich das vermeintlich schwache Geschlecht zu fügen hat und das auch meist klaglos tut, denn FRAUEN WOLLEN BEHERRSCHT WERDEN (aber richtig!)!!

 Frauen wie Männer versuchen für sich eben jeweils das emotional-hormonell-psychosozial-biologisch-genetische Optimierungsprogramm zu realisieren und das sieht geschlechtsspezifisch etwas unterschiedlich aus. Um es mal krass zu formulieren:
 Legionen von Ärzten haben eine nette Krankenschwestern geheiratet aber niemals hat eine Ärztin eine netten Krankenpfleger geehelicht.

 Hinterlässt der Mann freiwillig( lila-rosa Pudel) oder durch gesellschaftlichen Anpassungsdruck erzwungen den Frauen ein Machtvakuum oder wenigstens einen größeren Machtspielraum, so kehrt sich das meist gegen ihn selbst und gegen die Gesellschaft in toto. Frauen wissen in der Regel mit der Machtfülle nicht richtig umzugehen, sind einerseits dogmatisch im Schablonendenken und von der Obrigkeit oder eingebildeten Autoritäten (wissenschaftlich wie politisch) eingebläuten Denkmustern verhaftet und andererseits bereit, für diese IHRE Überzeugung ohne jegliche Abstriche zu kämpfen mit allen IHREN Mitteln, ebenso wie wenn es die Brut zu verteidigen gilt.
 Dazu setzen sich auch bedingungslos all die vorzüglichen und ausschließlich von Männerhand entdeckten und erfundenen technischen, politischen und psychologischen Machtmittel ein.

 Daher muss man sich bei allen gesellschaftlichen Prozessen, in denen Frauen einen maßgeblichen Machteinfluss ausüben, auf Begegnungen und Erfahrungen der unangenehmen Art einstellen.
 Schon längst ist z.B. der Straßenpolizist, mit dem sich in Sachen Knöllchen noch reden ließ, durch die gnadenlose Politesse substituiert worden, wo jedes weitere Wort sinnlos ist. Auch im gehobeneren beruflichen Bereich setzt sich der gendergerecht umgeleitete Territorialinstinkt des Mannes bei Entscheiderinnen mehr als oft impulsiv, erratisch und kritikresistent durch.

 Nun ja, man könnte als alter, böser, weißer Mann endlos weiterlamentieren/weiterlabern, aber das bringt absolut nix, denn:

 Frauen sind die absolut herrlichsten, einzigartigsten und beglückendsten Wesen, die uns Männern zur Seite gestellt worden sind, von wem auch immer, die mit ihrer Weiblichkeit und Sinnlichkeit das Männerleben erst erfüllt und lebenswert machen und absolut unverzichtbar sind, nur eben nicht auf allen Positionen und Gefechtständen des Lebens. Ähnliches gilt wohl für uns Männer aus Sicht der „Gegenseite“, wenigstens meistens, hoffe ich.

 Und genau da liegt die Krux, dass diese Unterschiede, diese ontogenetischen Diskriminierungen, mit gesellschaftspolitischen Argumentationen, die auf tönernen Füßen stehen, ad absurdum geführt werden (sollen), um letztlich den uniformen Einheitsmenschen zu bilden, der alles und nichts fühlt und kann, außer Energie umzusetzen für Jene an den Schalthebeln der absoluten Macht, die meines Wissens aber alle maskulinen Geschlechts sind.

 Sollte ich das alles hier sehr holzschnittartig vergröbert dargestellt haben, so entspricht das voller Absicht, denn auf grobe Klötze …

Dennoch und nochmals und immer wieder: ein dreimal Hoch auf die echte Weiblichkeit, insbesondere auf diejenige, die wie auch hier im Forum fulminantes Wissen, umsichtige und weitgefasste Argumentation und emotional-gefühlvolle Beurteilung in Einklang bringen kann.

 Man soll sich bloß nicht durch diese feministischen Zerrbilder von vermeintlicher Weiblichkeit um den Verstand bringen lassen, der „Backlash“ kommt bald mit aller Macht und Herrlichkeit, noch bevor die Ungerechtigkeit so überhanden genommen hat, dass die Liebe der Vielen total erkaltet ist.
 Glaube und Hoffnung, hope and see, fe y esperanza!

 Gruß Vanitas

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