Thilo Sarrazin

SPD-Vorstand will Thilo Sarrazin ausschließen

+++  Eilmeldung:  Drohender Parteiausschluß von Thilo Sarrazin (SPD)

Wer die SPD zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr.

Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren – das Evangelium der Genossen vergiftet das Klima im Land.

Die SPD hat das Land umgebaut zu einem Staat, der an Orwellsche Visionen erinnert.

Asylkritiker genießen politische Verfolgung. Das ist die Quintessenz im Land mit dem angeblich großzügigsten Asylrecht. In diesem Jahr versorgt Deutschland abermals rund 166.000 neue Menschenrechtsbotschafter mit Kost und Logis. Ein Zahl, welche die Einwohnerzahlen von Göttingen, Ulm, Salzburg oder Innsbruck übertrifft und fast die Stärke einer Armee wie der Bundeswehr erreicht. Erst heute meldeten die Agenturen, daß zwei Drittel von Merkels Gästen von Hartz IV leben.

Unter diesen Vorzeichen gleicht der drohende Parteiausschluß von Thilo Sarrazin einer Farce.

Weil Thilo Sarrazin für dieses Land von unbezahlbarem Wert ist, eine eindrucksvolle Lebensleistung vorweisen kann, und durch Zahlen von Beiträgen und Steuern im Gegensatz zu kulturfremden Transferleistungsempfängern stets solidarisch war, ist seine Partei SPD nun wild entschlossen, den mündigen Mitbürger Sarrazin zu „neutralisieren“ und aus der Partei quasi zwangsauszubürgern.

Der Parteivorstand der SPD will nun abermals versuchen, Thilo Sarrazin aus der SPD auszuschließen.  Ganz in der Tradition der Gesinnungs-Genossin SED. Erinnerungen an die Ausbürgerung Wolf Biermanns werden wach.

Generalsekretär Lars Klingbeil (SPD) konstatiert: „Sarrazin fügt der SPD schweren Schaden zu. Die Untersuchungskommission hat jetzt einen umfassenden und sehr fundierten Bericht vorgelegt.“  Ziel sei der Ausschluß Sarrazins aus der SPD.

Noch sind die Wahlkampf-Parolen der SPD in frischer Erinnerung,  die für „Anstand“, „mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt“, mehr „Menschlichkeit“, „Bekämpfung von Fluchtursachen“ geworben hatten.

Eine Partei wie die SPD ist der Grund für politische Verfolgung, für Repressalien, für den Verlust von Arbeitsplätzen, für den Ruin beruflicher Existenzen (wie im Fall des CASA MIA), für Fluchtursachen (das Personal ist nach Italien geflüchtet).

Vernunft ist in der SPD eine rare Ressource. Indem die SPD ihre klügsten Köpfe hinausekelt, kompromittiert sie sich in einer hochgradig grotesken und irrationalen Manier. Was aber wiederum stringent zu ihrer Politik passt.

6 Kommentare zu „SPD-Vorstand will Thilo Sarrazin ausschließen“

  1. Ja, in diesem Neo-Bolschewismus-Staat genießen Kritiker, Abweichler und Protestierende sogar soziale Ausgrenzung, Arbeitsplatzverlust und Kontokündigung. Oder eine Sonderbehandlung durch das „Zentrum für Politische Schönheit“ und Aas (Sic!)-Stasi-Stiftung. Wohin man schaut, überall Niedergang, Sitten-und Moralverfall. Vom Ökonomischen gar nicht zu reden. Das geht mittlerweile so rasend schnell, dass ich diesem Land keine zwölf Monate mehr gebe, bis es sich in Blut, Tränen und Bürgerkrieg aufgelöst hat. Merkels Nationale Front, in die sich natürlich auch die Arbeiterverräterpartei SPD eingereiht hat, trägt Schuld daran. Und leider auch 87 Prozent der Wähler, die diese Zerstörer per Stimmzettel dazu ermächtigt haben. Soll sich Sarrazin rauswerfen lassen, besser noch austreten. Buschkowsky noch dazu. Abgang mit fliegenden Fahnen statt davongejagt. Dieser Partei ist eh nicht mehr zu helfen. Die ist am Merkel-Kuß gestorben, wie auch bald die „C“-DU. Gottlob.

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  2. Wenn der Herr Sarrazin weiter etwas für unser Land tun will, dann solle er der AFD beitreten. Er wäre hier ein Leuchtturm der politischen Vernunft.

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  3. Wir erinnern uns: Von der Ausbürgerung Wolf Biermanns aus der „DDR“ dauerte es noch 13 Jahre bis zum vollständigen Verschwinden der „DDR“. Es besteht also noch Hoffnung.

    Alfred Becker

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