Aydan Özoguz (SPD) nutzt Terroranschlag für ihre Parteikampagne

von Claudio Michele Mancini

Aydan Özoguz (SPD) nutzt Terroranschlag für ihre Parteikampagne

Kaum pflasterten die Leichen von Straßburg den Boden des dortigen Weihnachtsmarktes, greift die engagierte SPD-Politikerin Aydan Özoguz zu ihrem Standardrepertoire für terroristische Anlässe. Die Politikerin des Merkel-Systems entblödet sich nicht, schamlos, pietätlos und bar jedweder Fakten zu twittern. 

Aydan Özoguz

Die Leichen in Straßburg sind noch nicht kalt, zieht sie vom Leder, diese Özegus. Reflexartig warnt sie vor der Instrumentalisierung des „Vorgangs“ in Frankreich, um sogleich eine beispiellose Leichenfledderei anzuzetteln und sich auf die AfD zu beziehen. Kaum glaublich, dass linke B-Klasse-Politiker sogleich aus ihren Löchern kriechen, wenn es darum geht, mit Mitgefühl heischender Intention ihre eigene, profilneurotische Kampagne zu starten. Wer, um Himmels Willen kann diesem erbärmlichen Geschwätz ein Ende setzen. Etwa Frau Nahles?

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, macht andauernd mit fragwürdigen Bemerkungen in der Öffentlichkeit von sich reden. So äußerte sie sich kürzlich, kritisch zu Razzien gegen Islamisten und Salafisten, vermisste gar das „große Augenmaß“, mit dem man gegen ein solches Gesindel vorgehen müsse. Außerdem solle man sich hüten, willkürlich in Moscheen einzudringen.

Sündenregister
Willkommenskultur
hier, verehrte Frau Özegus – eine Auflistung von 10 Tagen –
vielleicht hilft die Aufzählung Ihrem Verstand auf die Sprünge, sofern vorhanden.

Nahezu jede ihrer Einlassungen, bei denen es um ihre muslimischen Mitbrüder geht, stellen für sich gesehen schon einen Skandal ein. Man fragt sich wirklich allen Ernstes, wer macht solche Figuren zu Ministern oder Staatssekretärinnen? Zwei Brüder SPD-Politikerin Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz betreiben das islamistische Internetmagazin „Muslim-Markt“, in dem kein Hehl daraus gemacht wird, mit dem Dschihad, der Scharia und einem islamischen Gottesstaat zu sympathisieren.

Während unsere Kanzlerin nach wie vor Deutschland mit Muslimen flutet, und in Marrakesch kräftig für „legale Sozialgäste“ via Migrationspakt wirbt, scheint die „Ministerin für Zersetzung und Überfremdung“ die Toten in Straßburg nur allzu gerne der AfD in die Schuhe schieben zu wollen. Es beißt die Maus den Faden nicht ab, einige Statements von SPD-Mitgliedern sind an Geschmacklosigkeit kaum noch zu überbieten.

Ich habe genug von der naiven Arroganz gutmenschlicher Parteiführer, genug von dümmlicher Instrumentalisierung schwerster Attentate durch Parteipolitische Blindgänger wie Aydan Özoguz, ich habe auch genug von medialer Interpretation terroristischer Anschläge, und ich habe genug von rhetorisch geschmeidigen Erklärungen, dass die Mehrheit bei uns lebenden Muslime brave, anständige Mitmenschen seien.

Ich habe genug von Hauptschullehrerinnen, die mit samtweichen Stimmen und weichgespülten Hirnen Dritt- und Viertklässler indoktrinieren und den Kleinen Multi-Kulti als liebenswerte, bunte und spannende Bereicherung verkaufen. Ich habe keine Lust mehr, mich über die Milliardensummen von Unterstützungsgeldern für Wirtschaftsschmarotzer aufzuregen, nur weil eine widerspenstige, störrische Frauen wie Angela Merkel, Aydan Özogus, Claudia Roth, Nahles, Barley und wie sie alle heißen mögen, die in ihren missionarischen Überzeugungen glauben, sie müssten weiterhin mit humanitärem Engagement und sozialer Fürsorge potentielle Mörder in unser Land lassen.

http://politsatirischer.blogspot.com/2018/12/aydan-ozoguz-spd-nutzt-terroranschlag.html

3 Kommentare zu „Aydan Özoguz (SPD) nutzt Terroranschlag für ihre Parteikampagne“

  1. In seinem letzten, brillianten „Wochenrückblick“ mit dem Titel „Jamaika jubelt“ beschreibt Hans Heckel in der „Preußischen Allgemeinen“ die unheilige Allianz von „Lakaien des großen Geldes mit den moraldurchglühten Pastorentöchtern“. Letztere, kann man ergänzen, sind immer häufiger auch degenerierte Scheherezaden mit Doppelpass wie Özoguz, Chebli, Kiyak, Halali, Ataman…

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    1. Die „Preußische Allgemeine Zeitung“ gefällt mir sehr. Leider sind die Artikel online nicht frei zugänglich. Außerdem gibt es sie in fast keinen Kiosk. In München sind mir nur Hauptbahnhof oder Ostbahnhof bekannt. Und dese Lokalitäten mit allerhand zwielichtigen Gestalten aus Afrika und Nahost suche ich nur auf, wenn zwingende Gründe vorliegen.

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