Alte, weiße Männer aufgepaßt! Von der Leistungsgesellschaft zu buntem Stümpertum

Von der Leistungsgesellschaft zur Luschengesellschaft, oder: Alte, weiße Männer aufgepaßt!

(www.conservo.wordpress.com)

Eine Polemik von Maria Schneider

Männer, Ihr müßt noch so einiges lernen, sonst werdet Ihr komplett von den Jungs aus Arabien und Afrika ersetzt, die mit Frauen wie Annegret Krrramp-Karrenbauer, Merkel, Göring-Eckardt, Roth(-weiler) und weiteren qualifikationsfreien Komintern-Mitarbeitern wie Katja Kipping, Petra Pau und Ska Keller mit den uncoolen, christlichen Vornamen „Franziska Maria“ in naher Zukunft genauso umspringen werden, wie sie es verdient haben. Das ist zwar ein schwacher Trost, hilft aber im Moment nicht weiter.

Inzwischen bin ich soweit, dass sogar ich als Frau so manche Frau zurück an den Herd wünsche. Kein intelligenter, alter, weißer Mann hätte je solche Kerle aus Shithole-Ländern zu uns ins Land geholt, wenn es nicht den Cem und den Joschka, den Habeck und den Hofreiters Andi gegeben hätte.

Ihr alten, weißen Männer, wacht endlich mal auf. Warum laßt Ihr Euch von diesen Luschen über den Tisch ziehen? Bitte etwas mehr Strategie und Härte! Bitte mal den Ehrenmann ablegen und den Studienabbrechern zeigen, was sie sind, nämlich genau das: Studienabbrecher, die sich mit List und Tücke an unserer Leistung bedienen, weil sie selbst zu blöde und zu faul zum Arbeiten sind.

Dass die Mädels von den neuen Lustknaben begeistert sind, versteht sich doch von selbst, denn welche Frau, die mal eine Familie gründen will, möchte jeden Tag ihr Alter Ego mit Dutt, Mädchenarmen und dünnen Beinchen sehen, das politisch korrekt Tofu ißt und Sojalatte aus der selbstgetöpferten Tasse nippt? Ist doch sonnenklar, dass sie sich lieber entweder gleich eine Frau samt schwulem Samenspender oder eben einen Neuimport aus Afrika oder Arabien nimmt, der Kinder toll findet und auch den Rest des Lebens stressfrei ohne Political Correctness durchregelt, so dass Frau endlich mal wieder zwischen den vielen Geburten durchatmen kann.

Man, Männer, es ist höchste Zeit! Wacht endlich auf und holt Euch Eure Macht zurück! Dreht den Esoterik- und Ökofrauen den Geldhahn zu. Redet endlich mal Tacheles mit den leistungslosen Politikern, die schon eine Kerbe in ihre weichen Sessel gesessen haben.

Übernehmt endlich wieder Eure Rolle als Verteidiger der Familie. Macht den Waffenschein, werdet Reservist und nehmt Euch ein Beispiel an den Generälen in Frankreich, die Präsident Macron in einen Brief die Leviten gelesen haben.

Glaubt Ihr ernsthaft, die französischen Generäle hätten es jemals zugelassen, dass eine Edeldame, die erst einmal herumstudiert (Archäologie, VWL, Politik) und dann doch ihr Medizinstudium abgeschlossen und tatsächlich eine Weile als Ärztin gearbeitet hat, ihre Armee befehligt? Mon dieu! Absolument non!

Angst vor den Schreitiraden und Beleidigungen à la „Nazi“, „Populist“ und „Rassist“ von Seiten der durchgeknallten, aggressiven Weiber ohne Berufsabschluss? Hier ein kleiner Tipp: „Shit in, Shit out“, Zepter der Macht ergreifen und aus die Maus.

Vladimir Putin
(c) Wikipedia

Männer, Frauen wie ich zählen auf Euch. Und davon gibt es Gott sei Dank noch ganz schön viele. Denn Frauen wie ich lieben alte, weiße Männer und geben einen Sch… auf Politische Korrektheit, Gender, Binnen-I und Frustlieseln in ökologisch korrekten Biolappen, über die sich 3.-Welt-Bauern sowieso nur halb totlachen.

Millionen Frauen wie ich wissen noch, was Zusammenhalt zwischen Mann und Frau bedeutet und interessieren sich Null dafür, ob zwei Männer, zwei Frauen oder sonst wer sich miteinander vergnügen, solange die berufliche Leistung stimmt, die beiden glücklich dabei sind und der Mensch sich fair verhält. Denn was im Schlafzimmer passiert, sollte auch dort bleiben und nicht in die Öffentlichkeit gezerrt werden, um es den Normalos als Diskriminierung für das Abgreifen leistungsloser Vorteile zu verkaufen.

Wir bauen auf Euch, alte, weiße Männer und seid Euch gewiß: „Zwischen uns paßt kein Blatt!“ Wir bauen auf die Zeit und die Macht der Wahrheit. Und wenn mir so eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin mit rotem Haar in einer Inquisitionsbroschüre für Kitas erzählt, dass Zöpfe „nazi“ sind, dann kann ich nur leise lächelnd über meinen Nazizopf streichen, da vor gar nicht allzu langer Zeit in einer anderen Inquisitionsbroschüre stand, dass Frauen mit rotem Haar „hexe“ seien und flugs auf dem Scheiterhaufen zu verfrachtet wären.

Also, traut Euch, Männer und denkt daran: „Shit in, shit out.“ Und als letzten Tipp: Laßt Euch gefälligst nicht mehr von diesen Weibern und krakeelenden Minderheiten so verladen.

www.conservo.wordpress.com     12.12.2018

Eine Steilvorlage von unserem Partner-Blog CONSERVO

https://conservo.wordpress.com/2018/12/12/von-der-leistungsgesellschaft-zur-luschengesellschaft-oder-alte-weisse-maenner-aufgepasst/

4 Kommentare zu „Alte, weiße Männer aufgepaßt! Von der Leistungsgesellschaft zu buntem Stümpertum“

  1. Danke Maria, es tut gut, Dich zu lesen. Eine große Mehrheit von Frauen, die ihre Geschwätzigkeit mit wissenschaftlichen Diplomen aufgebretzelt haben, werden Dir vehement widersprechen. Hunderttausende arbeiten als Gesinnungsjournalisten im medialen Mainstream, Millionen im privaten Bereich am „Dressierten Mann“.

    Lernen Menschen von Wörtern, Schriften, Büchern? Oder gleichen solche Schriften dem Pfeifen im Wald, um die Furcht zu vertreiben? Pirincci wütet unermüdlich, arbeitet sich ab an jenen „Höheren Wesen, die wir verehren und begehren“. Doch ein Mann mit Kopf und Verstand rennt mit aller Logik gegen weiblichen Wütens mit Herz und Verstand wie vor eine Wand. Den Zeitgeist zu wenden, wird mehr brauchen als Wörter, Schriften und Bücher. Doch wir schreiben weiter, solange uns nichts Besseres einfällt.
    https://bayernistfrei.com/2018/12/10/geschichte-der-o-von-feuchten-foxxen-zu-singenden-omas/

    Gefällt 2 Personen

    1. Das Schreiben hat durchaus Sinn, und wenn auch nur den, sich und seine Gemeinde geistig und argumentativ zu stärken. Niemand kann vorhersagen, wann sich das einmal wie auswirkt. Gerade beim Migrationspakt wettert jetzt der Spiegel, der „rechtsextreme“ Martin Sellner habe mit seinen Blogs und Vlogs die Wiener Regierung vor sich her getrieben. In Japan jammerten große Zeitungen, rechtsextreme alternative Medien hätten den Premierminister Abe an die Macht gebracht und dafür gesorgt, dass sie leitmediale Attacken überstanden haben. Das ist zwar weitgehend Humbug, aber unsere Seite wird durchaus zunehmend überzeugungskräftig. In der Auseinandersetzung entscheiden durchaus nicht nur materielle Ressourcen oder die Zahl der Schafe sondern durchaus auch Argumente zusammen mit der Zahl der darin geübten Personen und ihre Einflussmöglichkeiten an verschiedenen Stellen. Auch eine Art „Marsch durch die Institutionen“ ist trotz aller Zensur- und Verfolgungswut der derzeit Machthabenden vielleicht nicht aufzuhalten. Zudem sind die Gelbwesten nur ein laues Lüftchen im Vergleich zu dem, was kommt und die Karten neu mischt. Es gilt, vorbereitet zu sein.

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