Keine radikale Feindbildpropaganda – außer meiner

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Nun war schon meine nicht unbegründete Befürchtung, mich hier als Autor einer rechten, ja schlimmer noch rechts-radikalen Seite zu outen, mit all den bitter bösen Konsequenzen, als da sind Angriffe von Antifanten, Verfassungsschutz Schnüffler mit Staatstrojaner in meinen Rechner, Telefonüberwachung – bis hin zur Heimsuchung durch Hausdurchsuchung. Doch zum Glück zeigt uns Autor Pfundshammel ein anderes, ein besseres Gesicht der Seite „Bayer ist frei“ – dank Martin.

Martin war schon 1991 ein Kultstar der Szene. Unser Martin, der uns ganz verspannt im Hier-und-Hetz vor Rechtsradikalen warnen, wenn nicht schützen will, erinnert mich ein wenig an diesen verständnisvollen, einfühlsamen Sängerbarden.

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Doch unserem Autoren Pfundshammel geht es um weit wichtigeres, als um Martin von 1991, der am Weibsvolk schier verzagte, Pfundshammel zitiert einen der vielen Menschen, die mehrheitlich im Land alle freundschaftlich fördern, welche sich nützlich machen. Leider haben viele Menschen, welche mein Leben die letzten Jahrzehnte bereicherten, den Kontakt mit mir abgebrochen, wohl weil sie meinen, meinen Schriften hängt etwa ein „Fluch rechter Radikalität“ an, dabei liegt mir nichts ferner als solche Geistesverwirrung und -Verirrung – ehrlich!

Was mir Freunde berichten, dazu Infos aus verschiedenen, alternativen Kanälen verstricken mich mehr und mehr in finstere Gedanken. Manchmal scheint es mir, als führe mich meine Filterblase tiefer in einen dunklen Tunnel, aus dem kein anderer Ausweg mehr scheint, als mich auf meine alten Tage müde lächelnd gleichsam vor einer biologischen Bombe zu verziehen, aus der gleichsam explosiv eine Invasion von Kopftuchmädchen und bärtigen, schwarzgelockten Prachtexemplarer männlicher Testosteronis entspringt. In Filterblasen solch schrecklicher Gedanken verschwinden immer mehr im schwarzen Tunnel, von denen wenige dann doch noch den Ausweg in ein anderes Land, ins Licht finden. Fröhliche Kunde kommt dann zuweilen aus Südamerika, aus Asien – aber aus Deutschland, lieber Pfundshammel, da bringt Freund Martin ein wenig Licht in die Trübsal meiner Tage.

angkorMassa

Kürzlich in Kambodscha schickt mir der Schwarzhemd Held strahlende Grüße. Heim und heil ins Reich zurückgekehrt schreibt er mehrmals täglich zur Lage der Nation. Auch er ein Gefangener seiner Filterblase malt Buntschland schwarz und schwärzer,  wobei seine schwarze Brille sicherlich von der AfD gefärbt, wenn nicht gestiftet kein Licht, nicht mal einen Hoffnungsschimmer für uns hier sieht.  Heute – beispielsweise – kommt seine Mail, die mit Martin, nö, nichts zu tun hat. Weswegen kommt der Schwarze Mann dann eigentlich wieder zurück aus Asien, wenn er mir mit seinen Sätzen  – immer ohne Umlaute  – die Stimmung vermiest?

Der franzoesische Praesident hat gestern Balsam auf die Wunden der Franzosen gegossen und es bleibt abzuwarten, ob es kalmierende Wirkung zeigt. Ein Grossteil der Franzosen wird es wohl als Erfolg sehen und mit den Massnahmen zufrieden sein…..vorlaeufig.
Die „hammerharten Gilets Jaunes“ werden versuchen weiterzumachen, weil sie Macron weghaben wollen. Es geht um hart linke Ausrichtung Frankreichs und Melenchon zieht heftig an so manchen Faeden. Zaehlt man die gestern von Macron angekuendigten „changements“, dann sprechen wir ueber ca. 7 Mrd. p.a. die sockelwirksam werden.

Macron wird wahrscheinlich seine Forderung gegenueber Deutschland wiederholen und einfordern, dass man „Reichtum teilen muss“…..

So wie ich Merkel-Deutschland kenne, wird man aus Solidaritaet mit „der Achse“ sicherlich Hilfe gewaehren….es waere sowieso nur Steuergeld und um mit Maas und Goering-E. zu sprechen….“niemandem in Deutschland geht dadurch etwas ab“….

Voila mes enfants…..“fermez les yeux et paye“….

Nun muss jemand als bekennender Armleuchter der Platinklasse,  noch mit dem Fluch „rechter Radikalität“ gestempelt als Freund nehmen, wen er kriegt, ansonsten gleichsam wie ein Aussätziger in Quarantäne leben.

3WeltGenuss

So hat mich bei Facebook letztlich ein guter Reisekamerad „entfreundet“, der auf meiner ersten Fernreise durch Länder wie Rumänien, Bulgarien, Griechenland mir erste Erfahrungen geschenkt hat. Er kann, nun schon seit Jahren in Südamerika, nicht verstehen, wie jemand unsere höchste PredigerIn und PriesterIn auf der Kanzler-Kanzel nicht lieben kann.

Zurück zu Martin, nö

Aus tiefem Herzen sollten wir, wie Martin mahnt, die redliche Mitarbeit unserer Freunde aus allen Ländern der Erde bedenken und ihnen danken. Wie wir gleichsam Südfrüchte, Bananen, Avocados, Kirschen, Erd-, Blau- und Brombeeren zu fast jeder Jahreszeit aus vielen Ländern dieser Welt genießen dürfen, so bereichern uns auch alle Menschen im Land, egal woher auch immer sie kommen, mit ihrer Kraft, Arbeit und Lebensfreude.

Musik, Tänze aus aller Herren Länder, Farben, Formen, Trommeln, Pauken und Trompeten, Pfeifen wie Regenbogenfahnen beglücken mich mit Glanz, Pracht, Freude und Frohsinn. Viele süße kleine Negerkinder, die wie eine sorgende Glucke ihre fette Mama im Stadtgang hütet, lassen mich lächeln, obgleich für mich bei meiner Belastung durch Arbeit, Steuern, Versicherung und Unterhaltzahlungen kein weiteres Kind zu finanzieren gewesen wäre.

Ja, wer auch immer mir wie anderen Dienstleistungen und Waren für meine doch recht karge Rente liefert, ist mir im Land willkommen, verdient meine Achtung und Anerkennung. Ob auf dem Weihnachtsmarkt Mädchen wie mit Engelszungen „vom Himmel hoch“ verkünden oder wie ein „100 % white und 100 % proud“ Filmchen orientalische Klänge vor Weihnachtsmarktbuden zeigt, ist gewöhnungsbedürftig. Doch mit den Jahren gewöhnt man sich alles. An einen Namen wie „Wotan 18“ kann mich als alt68iger OPA-APO niemand mehr gewöhnen! Wotan geht noch.  Doch muss es ausgerechnet die „18“ aus der Vogelschiss-Periode sein, die kürzer währte als die jetzt lähmende Kuhfladen-Zeit?

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Was mir aber, lieber Pfundshammel, nun zutiefst z’wider und übel aufstößt, ist die von KGB und Pfarrershaushalt geschulte Volksführerin der letzten Jahrzehnte, kann man mit wenig Übertreibung schreiben, die von ihrer Kanzler*Innen-Kanzel von „christlichen Werten, Religion“ und „Kirchenbildern“ und „Aufsätzen zu Pfingsten“ predigt.

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Bei ihrer Predigt graust’s mir wie im Armeemuseum von Ingolstadt bei dieser Fahne!

Gottesfurcht

Das geht mir als erklärtem Atheisten absolut gegen den Strich! Schon mit 18 Jahren und erster Geschäftsfähigkeit gelang mir der Absprung aus der Christensekte mit dem Austritt aus dem Verein 1966. Da warst Du, Pfundshammel und Dein Martin vermutlich noch garnicht auf Erden hienieden.

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Diese religiotische Volksverblödung von polit-pfäffischem Prälaten-Parlando unter Beifallpatschen wahlfrommer Wackeldackel scheint mir Grund vieler, wenn nicht der Grund allen Übels zu sein. Merkel-Madonnen im portugiesischen Heiligtum Fatima erinnern mich an Angelas künftige Heiligsprechung mit Nobel-Preis.

Haken sich dann noch Religioten-Führer christlicher mit islamistischen Sekten unter, um gemeinsam uns Heiden die Leviten zu lesen, dann hört für mich der Spass auf. Mir verderben Vorbeter wie aus der Kanzlerinnen-Kathedrale vor den auf Knien rutschenden geschorenen Steuerstrafzahlern meinen Heidenspass hierzuland.

Kreuzgang2

Welche gefällige Gnade gerade mich mit solch Einsichten beschenkte und beglückte, ist mir selbst nicht klar. Nun sind sie eben da – die Einsichten.

Gerade gestern kam mir ein Koran konditionierter Kanzel-Prediger im Smartphone vor die Nase, gut vorstellbar im Schulterschluß mit Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm,  der hohe Herr Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Sieben Minuten lässt sich lesen, wie WELT online 2011 Herrn Mazyek befragte und was seine Heiligkeit antwortete:
WELT0303

Wenn der Deutsche Michel auf Knien zu Kreuze kriechen will, seine Stirn als islamistischer Koran-Konvertit auf den Teppich pressen will, dann wird es für mich eingeschworenen Heiden im Land gesteigert ungemütlich und  unerträglich.

Koran islamistische Scharia-Soldaten verfolgen Ketzer mit Mord-Fatwa, dass Abdel-Samad sich nur mit Personenschutz in die Öffentlichkeit wagen darf. Mein Weg als Ketzer gegen die christliche Sekte begann 1966 mit dem Austritt aus dem Verein. Mich auf meine alten Tage jetzt noch an Koran islamistische Scharia-Schwätzer zu gewöhnen, ist zuviel verlangt.

Dass gestern mal wieder Randale im Bamberger Ankerzentrum 100 Polizisten beschäftigte, den Steuerzahler mal wieder sechsstellige Summen kostet, solche Nachrichten sind immerhin noch besser auf dem Weihnachtsmarkt wie vor zwei Jahren. Da standen Männer mit Maschinenpistolen im Anschlag auf dem Zugang zum Markt.

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Man ist schon selber schuld, wenn man Nachrichten verfolgt. Immer wieder böse Berichte über  Gäste, denen es gerade grauste. Das muss man vergessen! Martin erinnert daran, dass ohne unsere längst hier heimisch gewordenen Freunde, wir keine Dönerbuden, kein Sushi, keine Hamburger, kein Marzipan, nicht einmal Pizza mehr hätten. Gekommene und noch kommende Millionen müssen uns eben integrieren. Alles in allem:

Martin hat Recht.

Die Sache mit den Islamisten regelt sich schon, spätestens wenn Menschen mehrheitlich hier auf den Koran schwören. Verdammt noch mal, nicht mit mir! Was tun?

P.S.: Und im übrigen haben Verständigere bei Facebook eingesehen, mich als Menschen mit ausgewogenen Ansichten und ehrwürdigen Einsichten nicht mit ihrem SPAM-Stempel zu bannen.

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Ein Gedanke zu „Keine radikale Feindbildpropaganda – außer meiner“

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