Bamberg: 8 Eritreer verletzen Polizisten und fackeln Ankerzentrum ab

8 Eritreer verbarrikadierten sich im Ankerzentrum Bamberg, warfen mit Pflastersteinen auf Ordnungskräfte und verursachten einen Brand.
Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.
Es entstanden 100000 EUR Sachschaden.

Auch die Welt berichtet mit Video .
Höchste Menschenrechtsrichter haben beschlossen, dass der eritreische Wehrdienst Menschenrechte verletzt und niemand in das Land zurückgeschickt werden darf.
Allerdings handelt es sich bei den 8 Eritreern um Geflüchtete mit „geringer Bleibeperspektive“.
Auch schon im September kam es im Ankerzentrum Bamberg zu einem Großbrand, der eines der Gebäude unbrauchbar machte.
Bild berichtete von 2M€ Sachschaden.
Die gemeinsame Initiative des Flüchtlingsrats und der rotgrünen Parteien „Lagerfreies Bayern“ protestiert seit Monaten mit gegen die menschenrechtswidrigen Ankerzentren. Die heutigen Ereignisse waren Wasser auf ihre Mühlen, genauer gesagt Feuer auf ihre Flammen. Die Menschenrechtsexpertin der Linken im Bundestag, Ulla Jelpke, legt soeben nach:

„Solidarität mit den Flüchtlingen in Bamberg! […] Anker-Zentren stehen für Abschottung und Isolation. Diese Lager produzieren Konflikte und Gewalt und gehören abgeschafft.“

Ulla Jelpke (Die Linke) auf Twitter zu Bamberg

Auch der Migrationspakt fordert eine frühestmögliche Integration der Migranten und erlaubt ihre Isolierung nur in äußersten Fällen. Dass den Afrikanern der Geduldsfaden reißt, kann schließlich nicht ihrer geringen Frustrationstoleranz angelastet werden, denn das wäre ja ein rassistisches Stereotyp. Politisch viel korrekter ist es, die Probleme der CSU und der Aufnahmegesellschaft anlasten, die noch immer nicht begriffen hat, dass Migration gut ist, sofern man sie legalisiert und die notwendige Willkommenskultur erzeugt.
Der MDR berichtete kritisch und korrekt speziell über das Bamberger Ankerzentrum, das den Migrationsmuffeln als Vorbild gilt.




4 Kommentare zu „Bamberg: 8 Eritreer verletzen Polizisten und fackeln Ankerzentrum ab“

  1. Gerade hier in Bamberg sind häufiger Polizeisirenen zu hören. Der Fränkische Tag, hiesige Lokalzeitung, titelt hinter der Bezahlschrank:

    „Ankerzentrum Bamberg: Das dritte Feuer in gut einem Jahr

    Nicht zum ersten Mal kam es zu einem Großeinsatz im Ankerzentrum in Bamberg – viele Konflikte haben mit Perspektivlosigkeit zu tun, wie vier Fälle zeigen.“

    Man muss das nicht lesen, weil Floydmasika den Mechanismus schon hinreichend klärt. Ein Bekannter berichtet, dass immer noch eine Hundertschaft Polizei im Ankerzentrum für Ruhe sorgen müsse. Andere Bekannte konnten mit dem Begriff „Ankerzentrum“ nichts anfangen – politisch absolut hinter’m Mond. Einige wollen hier in Bamberg über das „peinliche“ Thema Ankerzentrum überhaupt nicht sprechen, nur nicht dran denken.

    Das Straßenbild hier in Bamberg bereichern häufig junge Gäste aus fernen Ländern, erkenntlich an Aussehen, Statur und manche auch an ihrer Vormittagsfreizeit Beschäftigung wie Biergenuss auf Bänken das romantische, bunte, mittelalterliche Stadtbild.

    Wenn mehrere der flinken, jungen Burschen in kleinen Gruppen durch die Budengassen auf dem Weihnachtsmarkt schlendern, behalten die Budenverkäufer ihre Waren besser im Auge.

    All das ist weitaus erträglicher als die furchtbare Situation vor zwei Jahren, als Männer mit Maschinenpistolen den Zugang zum Markt sicherten.

    http://n0by.blogspot.com/2016/12/kein-bock-auf-solche-sorte-eizellen.html


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