Afghane ersticht 16 jähriges Mädchen in Steyr

Ein angeblich 17 jähriger afghanischer Menschenrechtsbotschafter und Günstling der Willkommenskultur beendete am letzten Adventssonntag gewaltsam das Leben eines 16 jährigen Mädchens.

Steyr, Oberösterreich
(c) Wikipedia

Im oberösterreichischen Steyr, einem beschaulichen 38.000 Einwohner zählenden Städtchen erstach eine männliche Person namens „Saber Akhondzada“ (oder wie auch immer die tatsächliche Identität lauten mag) die erst 16 jährige Michelle Fahrngruber in ihrem Kinderzimmer. Michelle lebte mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Nadine zusammen im Ortsteil Steyr-Münichholz und befand sich zu dieser Zeit in einer Ausbildung in einem Lebensmittelmarkt.

Afghanischer Menschenrechtsbotschafter tötet 16 jährige MichelleFahrnguber
Foto: pi-news

Fatalerweise hatte sich die 16 Jährige auf eine Beziehung mit dem Afghanen eingelassen, der im nahegelegenen Asylheim logierte.

Am Abend des 9. Dezember fanden die Mutter und 18 jährige Schwester Michelle bereits tot in ihrem Kinderzimmer.

Danach befand sich der Afghane, nach dem europaweit gefahndet wurde auf der Flucht. Nach dem immer größer gewordenen Fahndungsdruck stellte sich der Afghane heute, am 11. Dezember der Polizei in Wien.

Die Obduktion ergab, daß die 16 Jährige durch einen Messerstich in die Lunge getötet wurde.

Die Ermittlungen zum Tathergang hat das Landeskriminalamt Oberösterreich übernommen.

Pi-news berichtet ausführlich über dieses weitere Tötungsdelikt im Zuge der rotgrünbunten Willkommenseuphorie:

http://www.pi-news.net/2018/12/polizei-fasst-moerder-der-16-jaehrigen-michelle-fahrngruber/

 

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