Geschichte der O von feuchten Foxxen zu singenden Omas

Passender wäre der Titel „Zensur erleben, nicht erleiden“. Doch das interessiert keine Sau, sofern nicht selbst zensiert. Geschichte der O passt als widerliche Wichsvorlage besser. Die Meldemuschis der vermutlich von der CIA gepamperten Facebook-Firma Zuckerbergs schickten mir am Sonntag ein Fleißkärtchen. Zwei Tage davor zensierten fröhliche Facebook-Foxxen mein Traktat „Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische“.  Schade, doch nicht weiter schlimm.

Omas2.jpg

Man kann, sollte, muss das verstehen! „Girls just wonna have fun“, jauchzte Cyndi Lauper 1983, ganz unserer Meinung links chaotischer Spass-Fraktion.  Wer keinen Spass hat zu schreiben, kommentiere Gesetze. Da gibt’s auch Leser, aber nicht meine.  Wenn’s mir Spass macht, schaltet die Schere der Zensur mir den Faden zum Leser durch. Facebook zensiert meine Blogs. 

Der zensierte Autor fühlt sich vergewaltigt, doch da muss man durch. Wie? Die taz rät:

Zensur „erleben“ nicht „erleiden“…

… Passt zur „Geschichte der O“. Wer Themen von der Wurzel her angeht, das „Pferd gleichsam vom Schwanz her aufzäumt„, kitzelt leichter Leser – männliche wie weibliche. Die triefäugigen Tanten und Tussen der taz helfen dabei. Pack‘ m’as‘ am Pferdeschwanz!

tazErlebende

Jetzt kommt ein Zitat aus ihrem Opus, das es mir angetan hat.

„Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“

Dieses Sätzchen lässt sich lecken und lutschen wie eine Honigstange. Dies Sätzchen tappert am 13.2.2017 eine taz-Tussi in die Tasten, vielleicht auch ein taz-Tuss, einer der Rosa Pudel, der als Scheidenschleimschlecker in der taz-Redaktion sein karges Brot bricht.

Nein, doch liebe Meldemuschis, fabelhafte Facebook-Foxxen, vorstellbar als keifende Hackfressen, uns Männern die Hölle auf Erde zu machen, soweit wir noch dem verlockenden Reiz liebreizender Frauen  erliegen, all ihr Maul-Gemaule geduldig ertragen, uns mit ihren rot lackierten Fingernägelchen vor’m Gesicht rumfuchteln lassen, alle verrückten Verletzungen von Logik und gesundem, männlichen Menschenverstand mit Engelsgeduld ertragen, um nur endlich darauf zu warten, dass die Schöne ihr Schreien nachlässt, um sich endlich penetrieren zu lassen, um immer wieder unseren Schwanz in ihre schweißfeuchten Scheide zu stoßen, dass wir lustvoll zu atmen, zu stöhnen beginnen. So verschmelzen in lustvollem Erleben

„klassische Binaritäten“

von weiblich-männlich, aktiv-passiv zu einem einzigen orgastischen Glück. Der schweißtreibende Geschlechterkampf bricht auf muskulärer Ebene die Verpanzerung von Mann und Frau auf. Hat das die taz-Tante nicht schön erkannt und beschrieben?

Mit 70 Jahren wird es Zeit, mich als Macho zu outen, was wir versteckt, sublim immer waren und wollten. Vor mehr als 30 Jahren dichteten, komponierten und sangen wir, was wir meinten:

Would you like to be my object for tonight
wieviel schöner ist die Partnerschaft zu zweit
good vibrations ohne firlefanz heut nacht –
Would you like to be my object, wie gesagt.

Kein Mystikkrampf, Geschlechterkampf
Nur kein Gefühl – schamlos und kühl

Would you take me as your object for tonight?
denn ich bin für deine Schandtat heut bereit.
take it easy, make me feel it, mach mich frei.
would you take me as your object, eins zwei drei.

Kein Seelenmist, es KOMMT wie’s ist.
Kein Intellekt, ganz unverdeckt.

would you be now just an object for tonight?
denn für mehr ha’m wir heut leider keine Zeit.
will you reach me, will you teach me, das geht leicht.
let us only be our objects, denn das reicht.

object_tango

Während Männer immer „das Eine“ wollten, wollen und wollen werden, wollen Frauen immer „das Andere“. Und das ist  „Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische!“

Männer, soweit nicht zu Rosa Pudeln dressiert und degeneriert, sehnen sich per Naturell von Testosteron und muskulärer Verpanzerung penetrant nach Weibsvolk, wichsen bei Betrachtung von Pinup-Girls, schrecken nächtens aus geilen Träumen in klebendem Sperma auf, und versetzen sich mitfühlend wieder und wieder in die weibliche Wunderwelt.

In empathischem Erleben fühlt man sich mental in Facebooks Meldemuschis ein, vielleicht StudentInnen geiler Geschwätzwissenschaften oder gar eine MagisterIn der Fakultät der Filosoficker*innen, die mich mit tiefsinnigen Trakten wie „Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“ begeistern. Doch das, was und wie sie schwatzen, ist nicht das, was Männer willige Weiber in schwitzend stöhnendem Geschlechterkampf jubeln und jauchzen lässt. Jedenfalls soweit erinnern sich mir meine  jungen Jahre.

Heute ist das alles anders. Man findet im Mainstream Hunderte, wenn nicht Tausende Autor*Innen der Art Susanne Gaschkes, die uns die Welt erklärt.

WELTSusanneGaschke Und wie, der Leser halte sich fest.

Eine entscheidende Frage der kommenden Zeit wird sein, ob die lautstarke, verbitterte Männlichkeit mit dem Ende der Ära Merkel verstummt – oder ob sie fortdauert.

Die Dressur der WELT-Leser lässt zu wünschen übrig, wenn diese die heutige Meinung der süßen Susanne so abschlägig bewerten.

WELTSusanneGaschke2
Verbitterte Männlichkeit? Mir ist nicht klar, wen Susanne meint. Ist es nicht immer wieder süß, was und wie sie maunzen?

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Die Kathi kann erzählen, was sie will. Wer dies süße Mäulchen sieht, der glaubt ihr doch alles.

Die süse Susanne von der Welt fabuliert von „lautstarker Männlichkeit“. Lautstark? Hat Susanne mal mit Pegida oder in Kandel mit demonstriert, mit meint mit und nicht dagegen. Die Gegen-Demonstranten schreien, pfeifen, trompeten und trommeln, da kann und könnte die Opposition auf der Straße im Schweigemarsch trauernd trotten, es würde das Gejohle der Gegen-Demonstranten nicht ändern.

Wer Damen gegen den Strich streicht, bringt sie auf Trab. In Verteidigung ihrer biologischen Brutinstinkte sind Weibchen gnadenlos. Was gegen ihre Biologie geht, lässt sich zwar beschreiben, aber nicht ändern. Wer Fragen dazu hat, suche YouTube-Filmchen mit Eingabe der drei Wörter „why women destroy“. Man findet viele Antworten.

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Pirinccis Pfoten klappern über die Tasten zum nächsten Buch mit dem gleichen Thema.

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Sicher verstummen alte, weiße, böse Männer, weil das Leben den Tod so mit sich bringt. Da hat Susanne Recht. Doch ob wir verbittert oder belustigt unseren Weg gehen, das ist und bleibt, liebe Susanne, ganz allein bei uns. Mich amüsiert das biologische Brutbegehren ebenso wie ihr Brut-Abwehren. Sollen sie machen, was sie wollen und zusehen, wie sie zurecht kommen!

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Mein väterliches Verständnis fühlt mit den jungen Foxxen der JuFos, wie sich die Jugendorganisationen von SPD, Linken, Roten, Grünen auch immer nennen. Die #metoo-Stöhne-Schönen haben bösen, weißen, alten Männern vor 30 Jahren viel Spass gemacht, haben in instinktivem, animalischen Magnetismus nicht nur ihre Macher, Macker, Produzenten, Regisseure, Chefs verführt, haben auch Männer wie Frauen in teuren Theatern, in dunklen Kinosälen gerührt, und die blonde Begleiterin im Opel-Manta im Autokino feucht und offen gemacht, bis Finger in ihr ihre Augendeckel mit den angeklebten Kuhwimpern zuklappten, bis wie sie nur noch fühlte, was tief in ihr wühlte.

Klar, nach 30 Jahren haben sich die selben immer gleichen Schönen bitterlich über böse, alte, weiße Männer beklagt, wie gemein wir Machoschweine sie als unsere Sexualobjekte vollkommen nackt und willenlos gebraucht,  ja missbraucht haben – und nun sind sie verbraucht.

Von der Geschichte der O bleibt die der Oma. Geschmeidig und gefügig stimmen Foxy Ladies, fünf Friseusen mit feuchten Haaren ein in den Background-Chor singender Omas ein:

„Omas, Omas, braucht das ganze Land,
wir kämpfen für die Kinder und machen Widerstand.“


Das ist Biologie! Hört auf zu schreiben, ihr heillos verkopften Tastenartisten, hilflos seid ihr, sind wir alle gegen die „normative Kraft des Faktischen“. Das Faktische ist Biologie.

Böse, alte, weiße Männer können bestenfalls mit Macht ihrer Moneten noch Muschis befeuchten, vielleicht gar befruchten. Der Kampf junger Jahre hat sich erledigt, die Biologie gewinnt, wie mit weiblicher Weisheit und Wesenart geweissagt:

„Neue Männer braucht das Land.“

Dass Omas wie Meldemuschis, dass ihre willigen und dienstbaren Rosa Pudel, „Klassischen Binaritäten wie aktiv/passiv“ aufbrechen, das gilt es zu feiern als „erlebte“ Zensur! Wer daran leidet, ist selber schuld, wer darüber lacht, hat mehr Spass wie an furiosen Femen, die splitterfaser nackt über den Domaltar hopsen.

Biologie bringt die Sache ins Gleichgewicht, dann nicht mehr mit Wilhelm, Wilhelmine, nicht mehr mit Karl und Caroline, sondern eben mit Mohammed und Mustafa, mit Aicha und Angelika. Amen und AUS!

Wer das blickt, muss sich nicht mehr plagen mit der Grünen Kathi, mit der charmanten Chebli, mit all den Süßen, die immer das Gleiche verschieden sagen, schreiben, machen und tun.

chebli

Das „System“ ist weiblich mit irrsinnig „inclusiver Biologie“.

chebli2
Was dem exclusiv entgegen steht, diffamiert, denunziert und dezimiert diese Biologie – regressiv gnadenlos, mechanisch mit Gewalt und Gefühl schwach an Argumenten, doch stark im Herzchen, sympathisiert, synchronisiert die Gesamt biologische Organisation vor Rührung schluchzender Teddybärenwerfer*Innen – alles andere, alle anderen draußen vor der Tür, verstößt gegen „Gemeinschaftsstandard“.

Und gerade so in Stimmung als männliches Macho-Schwein kann der Autor sich gleich als Armleuchter der Platinklasse outen, als subversives Element, das für politische Partei-Profis wenig übrig hat und schwer schwitzenden Schreiberlingen an ihren trostlosen Tasten höchstens homöpathische Spuren von Sympathie entgegen bringt, denn wie beim Kampf der schnellsten Spermien, um die weibliche Eizelle zu befruchten, so kämpfen Wörtchen in gnadenloser Konkurrenz um das Beste der Leser, ihre Zeit und Aufmerksamkeit.

Hat’s sich gelohnt?

Ein Gedanke zu „Geschichte der O von feuchten Foxxen zu singenden Omas“

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