Münchner Omas leuchten für Menschenrechte statt Demokratie

In München demonstriert das Breite Bündnis der Bunten MenschenrechtlerInnen gegen die Ausgrenzung von vermeintlich fremden Menschen durch Staatsgrenzen. Heimat sei dort, wo mensch sich niederlässt und Menschenrechte beansprucht.

Unter dem Motto „Heimat statt Ausgrenzung“ leuchten 250 weltoffene MünchnerInnen gegen die willkürliche Zuschreibung von Etabliertenvorrechten aufgrund des Zufalls der Geburt.

Zu der Protestaktion hat die Initiative “Gemeinsam für Menschenrechte statt Demokratie“ aufgerufen. Die TeilnehmerInnen wollten „gegen Ausgrenzung, Menschenrechtsverletzung und menschenverachtende Politik“ auf die Straße gehen und den „überfälligen“ Rücktritt des Bundesinnenministers Horst Seehofer (CSU) einfordern, der bereits Anfang Juli angesichts einer wochenlangen Kampagne der Vereinigten Merkel-Medien „ausgehetzt“ hatte.

Zudem wollen die Demonstranten auf die „unmenschlichen“ Sammelabschiebungen von Geflüchteten nach Afghanistan aufmerksam machen.   Sie sind um die Zukunft ihrer Enkel besorgt.   Nur wenn alle Erdenbürger auf deutschem Boden gleichberechtigt sind, kann das Gespenst des Faschismus ein für alle mal gebannt werden.   Manche Omas haben auch keine Enkelkinder sondern exotische junge Liebhaber, denen sie nach der Heirat ihr Vermögen vermachen möchten, um ein Zeichen gegen Ausgrenzung zu setzen.
Die Süddeutsche Zeitung ist begeistert und sieht hier die buntdeutsche Form der Gelbwesten in der Entstehung. Eine neue Generation, die „Omas gegen Rechts“, stemmt sich beherzt dem gefährlichen Rechtsruck entgegen. Sie wollen, dass jeder Mensch mit bedingungslosen Rechten und bedingungslosem Grundeinkommen ausgestattet wird, egal wo er geboren ist, und dass alle Mauern und Sachzwänge (Ressourcenknappheiten), die dieser Paradiesesvision entgegenstehen, überwunden werden, denn es sei genug für alle da. Sie haben alte, weiße Männer wie Horst Seehofer satt, die die Menschen gegeneinander ausspielen, indem sie die Welt als Nullsummenspiel begreifen. An die Stelle der Verteilungsgerechtigkeit, des Gesellschaftsvertrages und der Demokratie treten für sie die vom Weltgericht und Weltsozialamt zu garantierenden unveräußerlichen Menschenrechte. Sie sehen sich auf einer Linie mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR), das als Anwalt der UNO in Deutschland dieses Weltbild bereits etabliert hat und seine Hegemonie in Form des Migrationspaktes am kommenden Dienstag in Marrakesch besiegeln wird.

In Paris protestieren 80 Sozialwissenschaftler gegen MenschenrechtlerInnen wie Houria Bouteldja, die unter dem Vorwand des Aufbegehrens gegen den Weißen Mann einen umgekehrten Rassismus einführen. Hierin sieht Gerhard Wisnewski einen Wesenszug des UNO-Migrationspaktes.

Wir berichteten immer wieder über die Auswüchse des Kampfes gegen den Weißen Mann, die bisweilen den erreichten zivilisatorischen Standard des fairen Miteinanders der Ethnien untergraben. Solche Auswüchse sind z.B. bei den UNO-Kampagnen im Zusammenhang der Dekade der Afrikanischstämmigen zu beobachten, und auch das Deutsche Institut für Menschenrechte und seine Straßburger Partner treiben diese Form der Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der autochthonen Europäer im Namen der Menschenrechte voran.  Die Enteignung weißer Farmer erfolgt in Südafrika aus dem gleichen egalitär-anti-rassistischen Geist heraus.   Die AfD wendet sich auch gerade gegen diesen Anti-Rassismus.  Die Vorstellung, einfach aufgrund der Zugehörigkeit zu einer benachteiligten Gruppe Sonderrechte genießen zu wollen, fügt sich nahtlos in das Grundkonzept der Menschenrechte ein, die eine Leistung ohne Gegenleistung, kraft bloßen Menschseins, fordern. Das kann gut gehen, wenn es sich nur um passive Leistungen wie etwa den Verzicht auf Zensur oder Folter handelt. Unrecht wird es aber spätestens dann, wenn man Menschenrechte zur Aushebelung der auf Gegenseitigkeit beruhenden Ordnung und zur Umgehung des Gesetzgebers nutzt, wie es das Breite Bündnis der SkavenhalterInnen und TraumtänzerInnen bei der UNO seit Jahren frei von Verstand und Skrupeln tut.




9 Kommentare zu „Münchner Omas leuchten für Menschenrechte statt Demokratie“

  1. Ja, bitte die Damen, sehr gerne. Wir richten einen Fonds ein, in dem die bis auf Hartz 4 heruntergepfändeten Renten und Pensionen dieser Personen unwiderruflich eingezahlt werden. Eine Fondsmanagement unter Führung der AfD übernimmt dann die Zuteilung an die „Schutzbedürftigen“. Finanzielle Schäden aus Kriminalität werden dann direkt aus dem Fondsvermögen an die Opfer gezahlt. Ach ja, eine Nachschußpflicht wird ebenfalls vertraglich verabredet, nicht das der Fonds nach drei Tagen kein Vermögen mehr hat und sich die Damen es sich dann plötzlich anders überlegen möchten. Gutmenschlichkeit hat halt seinen Preis, spätestens wenn der die eigene Existenz in Frage stellt.

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    1. Diese Damen sind durchweg Beamtenwitwen, die ihre Männer bereits ins Grab geärgert haben. Sie leben jetzt alleine in viel zu großen Wohnungen/Häusern und sollten wegen dieses ungenutzten Raumangebotes doch mindestens vier von diesen schwarzbraunen Athleten bei sich aufnehmen. Sie haben dann ein ausgefülltes Leben, indem sie bei diesen Herren, insbesondere im Sanitärbereich sich völlig neuen Herausforderungen gegenüber sehen. Der größte Fehler ist das Frauenwahlrecht und die Gleichstellung. Die Scharia wird das in wenigen Jahren neu geordnet haben. Selbstverständlich unter Einbeziehung der Vorschläge von Mc Andystueve

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  2. Das wäre wunderbar, wenn sich diese Initiative selbst „Gemeinsam für Menschenrechte statt Demokratie“ nennen würde! Tut sie aber (leider) nicht, es heißt „Gemeinsam für Menschenrechte und Demokratie“. Demokratie natürlich im Verständnis der DDR, die andere als die einzig wahren Werte (des Sozialismus bzw. der grenzenlosen Menschlichkeit) von vorneherein ausschließt.

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    1. „Demokratie“ ist aus deren Sicht einfach ein Synonym für den Egalitarismus, aus dem sie folgern, was zu tun ist. Wer mit dem so erzeugten Dogmengebäude nicht übereinstimmt, ist dann Antidemokrat. So war das schon in der deutschen demokratischen Republik.

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    2. Gute Rosi, Menschenrechte und Demokratie passen nur bedingt zusammen. Wenn eine Mehrheit möchte, das kriminelle Afghanen abgeschoben werden, ist das ein demokratischer Vorgang. Die Menschenrechte der aufnehmenden Gesellschaft ist euch egoistischen , sendungsbewußten Sozialistenweibern egal, zumal eure und die Pensionen eurer (verstorbenen ?) Männer aus den Steuern der wenigen 12 Millionen Menschen kommt, die noch einer wertschöpfenden Arbeit nachgehen und ALLE Lasten tragen müssen, einschließlich der Beamtenalimentierung. Aus welchem Grund sollen mehrheitlich aus Gefängnissen und Psychiatrien ihrer Heimatländer als „Flüchtlinge“ entlassene hier mehr Menschenrechte genießen als in ihrer Heimat ?Zumal diese ja gerne von uns finanziert einen Heimaturlaub genießen.
      Sozialismus scheitert regelmäßig daran, das das Geld der Anderen aufgebraucht ist.

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  3. Mich begeistern meist, wenn nicht immer, die Gedanken mit den angebotenen Links, welche Floydmasika aufmerksamen Lesern bietet. Eine Fundgrube tiefen Wissen mit Klarsicht sprachlich aufbereitet. Danke, danke dafür.

    Väterchen wie Töchterchen selig waren Volljuristen, aufgewachsen in einem Haushalt mit einer Schrankwand von Gesetzen und ihrer Auslegung, hat Väterchen selig mir seine Vorstellung von Gesetz und Gerecht in etwa so vermittelt:
    „Mein Fahrrad ist gestohlen, das ersetzt uns aber die Hausratversicherung.“
    Vater: „War Dein Fahrrad abgeschlossen?“
    „Nein, aber das müssen wir der Versicherung ja nicht sagen.“
    Vater: „Wenn Du Dein Fahrrad nicht abgeschlossen hast, bekommst Du nichts.“

    Den Omas geht es aber nicht ums Fahrrad, wenn sie so schön singen (0:22):

    „Omas, Omas, braucht das ganze Land,
    wir kämpfen für die Kinder und machen Widerstand.“

    Sehr inspirierend! Wer, der selber Kinder hat oder hatte, würde nicht ein- und zustimmen?

    Doch es geht ja um mehr bei Floydmasika, es geht ja um „Recht“ und „Unrecht“. Wie oft hat Floydmasika darüber tiefgründig räsoniert, meine tiefsten Gedanken hat er bestens formuliert und mich für seine Sicht begeistert. Doch wer sind wir, über Recht und Unrecht zu fabulieren?

    Wer nicht wie Moses aus dem Dornbusch Gesetzestafel mit vom Berg bringt, wer nicht wie der Prophet nach göttlichem Diktat seine Scharia schreibt, wer nicht zumindest auf einer Insel mit erlauchten Experten ein Grundgesetz aufschreibt, wer nicht nach Jahrzehnten Ochsentour durch Schulen, Unis und Instanten mit roten Roben im erlauchten Kreis über das „Recht“ abstimmt, was will da ein Schreiberling wie Floydmasika Leser mit seinen Sermonen plagen? Dann unter dem Auftritt von „Bayern ist FREI“! Als ob irgendjemand „frei“ wäre, dem schon nach zwei Minuten die Luft ausgeht, der nach drei Tagen ohne Wasser verdurstet und nach 40 Tagen in der Wüste höchstens seine Karriere als Prediger am Kreuz endet?

    „Recht“ wie „Freiheit“ sind höchst subjektive An- und Einsichten. Wer hier ohne Bezug zumindest auf „westliche, christliche Werte“ argumentiert, der langweilt seine Leser mit Behauptungen, egal wieviel Brüder und Schwestern im Geiste, seine Meinung unterstützen – mich eingeschlossen übrigens, wenn Floydmasika klügelt:

    “ Unrecht wird es aber spätestens dann, wenn man Menschenrechte zur Aushebelung der auf Gegenseitigkeit beruhenden Ordnung und zur Umgehung des Gesetzgebers nutzt, ….“

    Bla, bla, bla….

    Für mich gibt es zwei Arten von Recht und Gesetz, kraft meiner 70 Jahre, meiner guten Verdauung und kurzen Schlafes in Einklang mit meiner weiblich wie männlichen Seite nach Weisung spirituellen Sphären mittelalterlicher Bamberger Weihnachtsmarkthüttenknecht Erfahrung und Eingebung in diese Bytes gebracht:

    Es gibt ein öffentlich-rechtliches „Kassen-, Clan- und Klassengesetz“ und mein eigenes „biologisches Gesetz“.

    Die swingenden Omas mit Prantls Beifall, die Roten Roben mit „Muff unter den Talaren seit tausend Jahren“ marschieren im „gleichen Tritt und Schritt“ der sogenannten „westlichen, christlichen Werte“. Das macht sich gut, bringt Beifall und Anhänger. Das sind die Guten, die Besseren, die Besten, Rechthaber im „Auftrag des Herrn“. Die dürfen, wie bei mir, Facebook die Veröffentlichungen meiner Blogs als „Verletzung von Gemeinschaftsstandards“ verbieten, denn diese „inclusive Kassen-, Kasten- und Clan-Gesellschaft“ repräsentieren die Mehrheit im Sinne „DIE PARTEI HAT IMMER RECHT!“

    Was will der Autor dem Leser erzählen? Nun, mein „biologisches Recht“ ist nur im Geringsten von „Kasten-, Kasten- Clan-Gesetzen“ abhängig, höchstens insoweit, dass der Staatsclan mir meine Rentner-Knete überweist, mein Weib nicht zickt, meine Auto fährt, der Händler meine Moneten gegen Waren tauscht, die mir nutzen, mein sechs, sieben Sinne beisammen bleiben. Und hier genau beginnt und endet mein „biologisches Recht“. Mein „Recht“ ist, „was mir nützt“, „Unrecht“ ist, was mir schadet. Aber individuell, höchst exclusiv für mich als EINZIGEN UND MEIN EIGENTUM!

    Clan-, Kassen- und Klassengesetz der Ehrenwerten Gesellschaft, egal ob sie wie Omas singen oder wie #metoo-Schöne stöhnen, um sich nach 30 Jahren zu erinnern, was der böse, weiße, alte Mann ihnen Leid getan, das ist mir alles ebenso Jacke wie Hose wie die Gesetz- und Marketinstrategie, die das „Breite Bündnis der SkavenhalterInnen und TraumtänzerInnen bei der UNO frei von Verstand und Skrupeln tut.“

    Weil deren „Verstand“ im Verband sich skrupellos der Mehrheit unter Brief, Siegel und Segen „christlich westlicher Werte“ anschließt, zocken die Betbrüder und #metoo-Stöhn-Schwestern satt ab, während auf den Tasten tappende Fingerfuzzis wie Floydmasika sich glücklich wähnen dürfen, wenn ihnen nicht eine wie Merkels-AKK-Mama den Verfassungschutz-Papa auf den Hals hetzt, der Floydmasika seinen „Kuckuck“ auf die Tasten klebt.

    Mein Verstand reicht nicht einmal meine „Freiheit von Kunst und Meinung“ gegen skurpellose Facebook-Meldemuschis durchzusetzen, denn mein „biologisches Recht“ dient exclusiv meinem Bauch und Befinden, während die Irrsinns-Inclusion der „westlich christlichen Wertewelt“ als Kassen-, Clan- und Kastengesetz #noborder u.dgl. propagiert und durchsetzt.

    Mir erzähle niemand etwas von „Menschenrechten“ oder einer „auf Gegenseitigkeit beruhenden Ordnung“, weil diese Fantastereien im Brennpunkt von Macht das Papier nicht wert sind, was Bibliotheken füllt.

    Was meinem „biologischen Gesetz“ nutzt und gefällt, bringt mich, bestenfalls einen Leser, zum Lachen. Der Rest? Ist Schweigen, kann’ste vergessen!

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    1. Das Blabla hat durchaus politische Kraft. Den „rechten“ Politikern mangelt es oft an der Fähigkeit, Gerechtigkeitsvorstellungen zu formulieren und verbreiten. Diese ist aber für die Politik entscheidend, auch wenn die Arbeit mühsam und der Erfolg ungewiss ist. Die herrschenden Menschenrechtskonzepte sind nun mal ungerecht, unproduktiv und antidemokratisch. Welche Erfolgsaussichten ich bei der Verbreitung dieser Erkenntnis habe, weiß niemand und das muss uns nicht interessieren. Es ist eine sekundäre Frage.
      Manche Dogmen sind so heilig, dass ein Politiker sie nur nutzen aber nicht kritisieren darf. Für uns ist das zum Glück anders, und die Kritik ist dann zwar besonders beschwerlich aber auch besonders wirksam.

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