Der Untergang von Kreuzfahrt-, Kriegs- und Staatsschiff

CostaConcordiaKaputt

Bild: Von Rvongher – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Das Kreuzfahrtschiff

Da liegt das herrliche, einst so weiße Kreuzfahrtschiff fast auf dem Rücken, ein Stück des Felsen noch in der Bordwand. Keine Ahnung, ob der Kapitän besoffen war, ob er ein fantastisches Manöver nahe der Felsen wagen wollte, um seinen Kreuzfahrgästen ein unvergessliches Erlebnis zu verschaffen: Am Ende waren 32 Menschen tot, der Kapitän hat sich schleunigst von Bord geschlichen und gerettet, fünf Jahre später war der Kahn verschrottet.

Das Kriegsschiff

Pirincci inspiriert mich zu dieser Geschichte, weil seine feuchte Fickfantasie uns zur Kriegsschiffkommandantin nach Norwegen mitnimmt, die er nach Lust und Laune von vorn und hinten hernimmt, bis wichsenden Lesern die Soße über die Finger läuft.

AkifFrauen

Welchem Täubchen rupft der alte Adler denn nun wieder die Federn, denkt sich sein Leser, müht sich durch die Zeilen und landet bei der feuchten Fregattenkommandantin, die Pirincci, der es der Meister der Schwanzschreiberei als der Schönen Smilla so richtig besorgt. Der Leser fühlt mit ihm, wenn Pirincci den Bonner Kunststudentinnen untreu wird auf Fickforschungen in Norwegen.

Abartig blond, eine Figur so kurvig wie der Nürburgring, ein Arsch wie der Vollmond, sehr lange Stelzen und ein Gesicht, bei dem man nur an eines denkt, aber bestimmt nicht an einen Stirnkuß.

Es kommt, wie es kommen muss: Die Schöne liegt auf dem Rücken und ihr Kahn auf Grund.

WeltFregatte

Dass dann die Macho-Schweine aus ihren Löchern kommen, wie Pirincci und voll versaute Blogger ihre Häme über die Unglückliche kübeln müssen, liegt auf der Hand, ist abzusehen. So sind sie eben, die bösen, alten, weißen Männer!

FAZQuotenfrauen

Hätten wir, wir bösen, alten, weißen Männer, Muster von Macho- und Mannschweinen, über die sich nach 30 Jahren noch die #MeToo verfickte Schöne beklagt, die den Macher wie ihr Publikum stöhnend verführte, hätten wir uns gleich denken können und müssen.

Wie die feucht fröhliche Fregattenfrau unseren Premium-Pöbler Pirincci in das süße Gift ihre blonden Netze verstrickt, so hat die Trulla auf dem 500 Millionen Kahn vermutlich Karriere als Quotenfrau gemacht! Der nächste blöd böse Blogger will’s wissen.

AkifFrauen2

Und als Fazit ermittelt Mannikos-Blog dann, was jeder wissen wollte und konnte:

„Es handelt sich dabei vermutlich auch um den wahren Grund, weshalb sich das norwegische Militär so sehr zurückhält beim Nennen der Namen der Verantwortlichen. Es kann gut sein, dass es ausnahmslos Frauen waren, die es schafften, die  unsinkbare Fregatte zu versenken. „
Das Staatsschiff

Wisst ihr was, liebe Leser? Mir reicht’s! Mit meinen 70 Jahren reicht mir die feminine Fabelei auf allen Kanälen! Genug von der Merkel, der AKK, der Anne Will, Maischberger, der Claudia Roth, der Grünen Kathi, genug ist genug! Mir stehen in ihrer Art Türken, Araber, Nordafrikaner näher als die gutmenschelnde Grün-Rot-Bunte-Bande, diese Rosa Pudel mit ihrer Scheidenschleimschleckerei!

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Abdel-Samad, Imad Karim, Pirincci – das sind noch Männer, die verstehen, was Sache ist, was vorgeht im Land! Pirincci packt die Sache von der Wurzel her an, eben genau an dem Fädchen, an dem Frauen sexsüchtige Hampelmänner am Fädchen ziehen und strampeln lassen. Was will man machen? Bauch und Biologie sind halt so.

Eile mit Weile, den Kopf gekratzt, kurz nachgedacht.

Klar: Kapitän/Kapitän*In haben ihre Macht missbraucht, niemand hat sie kontrolliert, der Kahn säuft ab. Vom Kriegs- und Kreuzfahrtschiff zum Staatsschiff. Gleichgültig, ob Führer oder Kanzlerin den Karren in den Untergang kutschieren, bleibt ein Unterschied.

Bumsbereit sind beide, doch brutbefähigt sind allein jene „besseren Hälften“, welche die Gentlemen beim Untergang der Titanic den Vortritt in die Rettungsboote gelassen haben. Schließlich hatten die Damen die Chance, ihre befruchteten Eizellen an Land zu bringen, die Brut auszutragen, Gene für die nächste Generation zu retten.

Die Biologie der Brutbefähigten rettet der Schutzinstinkt der Männer, die ihr eigenes Leben für das ihrer Frauen und Kinder einsetzen. Verantwortungsvolle Väter erfahren, wie ihr Leben mit dem ihrer Kinder genetisch verkettet ist.

Instinkt, Trieb, Biologie und Bauchgefühl lassen Schiffe auf Grund laufen, verwüsten blühende Landschaften, steuern ein starkes Staatsschiff Richtung Untergang.

Mit sicherem Instinkt, getrieben von Macht, Biologie und Bauchgefühl hat die Kanzlerin die Stimmen der Wähler*Innen gewonnen, die ihre Teddys wie Herzen den „wilden Männern aus dem Morgenland“ gern und bereitwillig zugeworfen haben und weiter zuwerfen.

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Fazit: Instinkt, Biologie und Bauchgefühl besiegen alle Vernunft, auch wenn dabei Kreuzfahrschiff, Kriegsschiff und Staatsschiff absaufen.

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Bildquelle: Frauenparkplatz Mannikos Blog

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3 Kommentare zu „Der Untergang von Kreuzfahrt-, Kriegs- und Staatsschiff“

  1. Uaahhh. Für mich als Frauenverehrer und erklärter Antifeminist ist das kein innerer Reichsparteitag, sondern ein innerer “ Weltfrauenkongress“. Was Vaginalisierung, Östrogen-Okonomie und Pussy-Politik unserem Lande angetan haben, ist schon genug diskutiert und festgestellt worden. Um den Untergang der ehemals stolzen und wehrhaften Republik mit einem Turbo zu versehen, brauchen wir jetzt noch die Baerböckin als Kanzlerette und die Kahanin als Präsidentin des Verfassungsgerichtes. Dann wäre die Katastrophin perfekt. SchneckInnen voran, dem Morgenrot entgegen, Ihr KampfgenossInnen all…..

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