Kenianischer Killer tötet 17 jährige. SPD ruft auf zum letzten Gefecht gegen Rechts.

St. Augustin. Nach der x-ten Abschlachtung eines jungen Mädchens durch ihre Klientel sind die Gedanken der Sozialdemokratie bei dem politischen Nutzen, den die Falschen daraus ziehen könnten. Die Satire wird regelmäßig vom Original übertroffen.

Dieses Mal ging ein 17 jähriges Mädchen mit einem 19 jährigen „Deutschen“ (mit kenianischem Migrationshintergrund), den sie in einer Shisha-Bar kennengelernt hatte, danach arglos mit. Das war der letzte Fehler in ihrem noch jungen Leben. Vor einem Flüchtlingsheim kam es zum Streit, in dessen Verlauf der polizeilich bereits bekannte Brian S. das Mädchen tötete.

Bericht über Tötungsdelikt durch Afrikaner in St. Augustin
Quelle: RTL

Der Tod des Mädchens ist tragisch genug. BAYERN IST FREI hatte bisher nicht darüber berichtet. Die Zahl der Übergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte steigt und steigt, aber man muß es eingestehen: man stumpft ab.

SPD Nahles
Kampf gegen Rechts

Daß sich Genossen nach Blutopfern nicht entblöden, nun erst recht zum „Kampf gegen Rechts“ aufrufen, ist an Zynismus nicht mehr zu steigern. Siehe Kandel, Freiburg, Chemnitz. Nichts scheint der SPD makaber genug zu sein, um daraus nicht Kapital zu schlagen und ganz im Geist ihres Kampflieds der „Internationalen“ aufzurufen:

„Völker hört die Signale!
Auf zum letzten Gefecht!
Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.“

Die SPD hat in Bayern bei der letzten Wahl mit 9,7% nun schon die 10%-Marke unterboten.

Verwunderlich ist das offengestanden überhaupt nicht.

Regieanweisung und Eskalationsspirale „Kampf gegen Rechts“1. refugess sorgen für Blut, Schweiß und Tränen2. Bigotte Trauer-Rituale3. Fazit: Der Kampf gegen Rechts muß noch mehr intensiviert werden

Kampf gegen Rechts Nach Gewaltexzessen durch Menschenrechtsbotschafter mobilisiert das Bunte Breite Bündnis im Kampf gegen Rechts
Gutmensch
Auf KEINEN Fall Pauschalurteile. Einzelfall Nr. XXXXXX

13 Kommentare zu „Kenianischer Killer tötet 17 jährige. SPD ruft auf zum letzten Gefecht gegen Rechts.“

  1. Was ist ein „Deutsch Kenianer“..?

    Möchte mal wissen, WER GENAU diesem muslimischen Afrikaner einen Deutschen Pass gegeben hat?

    Vielleicht eine Partei (SPD, Grüne, Linke) die von diesen Illegalen unbedingt die Wählerstimmen braucht…?

    Normalerweise (im Deutschen Rechtsstaa, votmr 2015) dauert es mnd. 8 Jahre und gute Integration und wirtschaftliche Unabhängigkeit, bis man die Deutsche Staatsangehörigkeit überhaupt beantragen kann!

    Wohnen im Asylantenheim ist keine „Integration“…

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  2. Man müsste jetzt noch ein paar der Originale sammeln. Sie bleiben selten aus. OB Martin Horn setzte sich in Freiburg neulich in die Nesseln, aber die Spitzel, Pöbler und Denunzianten haben ähnliches regelmäßig im Repertoire. Daniel Siefert von Kirchweyhe war so ein eklatanter Fall. Ähnlich Mia in Kandel. Es klingt selten besser als dieser offensichtlich satirische Text.

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    1. Nach der Ermordung von Mia in Kandel trommelte Malu Dreyer (SPD) nicht etwa gegen die Einladungspolitik der SPD, Vergewaltiger, Mörder oder Rizin-Gefährder, sondern gegen die, die die Gewaltexzesse nicht mehr schweigend hinnehmen wollten:
      https://juergenfritz.com/2018/04/01/staatlich-verordnete-demonstrationen/

      Auch im Fall der Kita-Broschüre übertrifft die Realität die Satire.

      https://rundertischdgf.wordpress.com/2018/12/04/neuste-umfrage-sieht-die-spd-bei-135/

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  3. Kampf gegen Rechts:

    am 12. Januar 2015 hat in Dresden ein Afrikaner einen anderen Afrikaner erstochen.

    Der Fall wurde Pegida in die Schuhe geschoben, der Getöte als „erster Pegida-Toter“ zum Märtyrerer erhoben.

    Bevor der Fall aufgeklärt wurde, mobilisierte das Bunte Breite Bündnis im Kampf gegen Rechts und Rassismus Massendemonstrationen.

    Von morgens bis Abends in den Medien Propaganda gegen Rechts und Rassismus.

    Wie rassistisch ist es, wenn ein Afrikaner einen Landsmann messert?

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      1. Neger ist ein wertfreier Begriff.
        Ich sehe kein wasserdichtes Argument, das Wort zum Unwort umzudeuten.
        Sogar der BROCKHAUS bezeichnet Martin Luther King als Negerführer. Nur bildungsferne Menschen fühlen sich beim Wort „Neger“ der Hyperventilation nahe.

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