Grenzen hätten 2015 geschlossen werden können

Um die Ereignisse im Herbst 2015 ranken sich viele Legenden. Was damals wirklich vor sich ging, gelangt jetzt häppchenweise ans Licht.

Die Indizien mehren sich, daß die beschönigend genannte „Flüchtlingskrise“ im Herbst 2015 ein Kapitalversagen höchster Regierungskreise war. Ein Kapitän, der sein Schiff – aus welchen Gründen auch immer – auf Grund setzt oder auf Kollisions-Kurs hält, wird vor Gericht gestellt. Statt eines Amtsenthebungsverfahrens huldigen staatstragende Medien und Merkels politische Entourage einer Kanzlerin, die ihren Amtseid in Serie bricht. Nicht zu reden von den Kollateralschäden: das Land ist gespalten, die Infrastruktur marode, die Dekadenz wuchert, Flughäfen wie BER mutieren zu Ewigkeitsprojekten und Millionengräbern, die Bundeswehr ist nur noch ein Potemkinsches Dorf und selbst Parade-Flieger der Bundesregierung kapitulieren noch vor Erreichen des Großen Teichs.

Während das Budget für sogenannte Flüchtlinge keine Obergrenzen kennt, vermag die schlechteste Bundesregierung aller Zeiten weder die Landesgrenzen noch ihr eigenes Volk zu schützen. Die Wiener Wochenzeitschrift „ZUR ZEIT“ spezifiziert:

„Noch in allzu guter Erinnerung sind die Bilder vom September 2015, als täglich tausende illegale Einwanderer – im politisch korrekten Jargon als „Schutzsuchende“ bezeichnet – in die Bundesrepublik Deutschland kamen. Wie nun die Tageszeitung „Die Welt“ unter Berufung auf sogenannte „Non-Papers“, das sind Dokumente, die nie veröffentlicht wurden, schreibt, wäre eine Schließung der Grenze zu Österreich rechtlich bedenkenlos möglich gewesen.

Die Zeitung berichtet von einem inoffiziellen Dokument des Innenministeriums mit dem Titel „Möglichkeit einer Zurückweisung von Schutzsuchenden an deutschen Grenzen“ sowie von einer vertraulichen Analyse des Gemeinsamen Analyse und Strategiezentrums illegale Migration, kurz GASIM, das Szenarien für Grenzschließungen entlang der Balkanroute durchspielte.

Doch der vom Willkommenswahn befallenen Merkel-Regierung war die rechtliche Expertise der Fachleute und Spitzenbeamten anscheinend egal. Vielmehr sollte bei der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt werden, dass die Grenzöffnung für hunderttausende illegale Einwanderer „alternativlos“ sei, wie „Die Welt“ andeutet: „Vor der Öffentlichkeit sollten diese Überlegungen verborgen bleiben. Wie bekannt, blieb die Grenze trotz all der Bemühungen geöffnet, obwohl es nach dem Urteil der Experten keine rechtlichen Bedenken gegen eine Schließung gab. Das geht aus den Geheimpapieren klar hervor.“

Wie es weiterging, ist allgemein bekannt. Zahlreiche der Merkel-Gäste nahmen sich fordernd, von dem sie glaubten, dass es ihnen zusteht – auch Frauen und Mädchen. Und mögliche soziokulturelle Folgen wie verstärkte Ghettobildungen in den Großstädten lassen sich derzeit nur ansatzweise abschätzen.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Metropolico.org; Lizenz: CC BY-SA 2.0]



7 Kommentare zu „Grenzen hätten 2015 geschlossen werden können“

  1. Zu der immer wiederholten „Ausnahmesituation“ am 5. September 2015 möchte ich Folgendes ergänzen: Dass sich die „Flüchtlinge“ zu diesem Zeitpunkt in Ungarn stauten, ging einem Einladungsvideo der Regierung voraus. Die Migranten haben das Weiterreisen nach Deutschland durch das Hochhalten von weinenden Kinder, das Verweigern von Wasser und Essen sowie das unrechtmäßige Laufen auf der Autobahn erpresst. Der Entschluss, nur nach Deutschland zu gelangen, stand bereits fest.

    Cicero-Chef Christoph Schwennicke äußerte schon damals Folgendes.: „Mit Dixi-Klos und Zelten hätte man einige Tage überbrücken können und in der Zeit einen Akut-Gipfel einberufen können, bei dem alle europäischen Länder einbezogen worden wären.“

    Mir kann keiner weismachen, dass die Kanzlerin aus rein humanitären Gründen die Grenzen geöffnet ließ. Selbst wenn das für diese Gruppe in Ungarn zugetroffen hätte, dann rechtfertigt das nicht die „Schockstarre“, dass ein halbes Jahr täglich eine Invasion an der Grenze stattfand.

    Gefällt 2 Personen

    1. Mich erinnert die „Unantastbarkeit“ der Merkel an den Widerstand und die Attentate während des Dritten Reiches, die Hitler nichts anhaben konnten. Nichts konnte ihn stoppen, bis zum bitteren Ende für ihn, die deutsche Nation und sogar der ganzen Welt.

      Der Autor Michael Ley steigert den Vergleich mit Hitler. In seinem Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ nennt er den Teufel beim Namen: Angela Merkel.

      Nachfolgend einige Kommentare: „Aufgrund ihrer narzisstischen Persönlichkeit, Machtbesessenheit und Sturheit ist sie nicht mehr in der Lage, Fehler einzugestehen oder eine Korrektur ihrer Politik vorzunehmen. Insofern ist ihr Verhalten teuflisch, da sie so einen großen Schaden angerichtet hat, der nicht wiedergutzumachen ist.“

      „Wie Hitler lässt auch Merkel nichts schriftlich festhalten, was ihr später gefährlich werden könnte. Auch darin ist sie Hitler ähnlich: Auch er hinterließ keinerlei schriftliche Beweise zurück, was seine Befehle zur Auslöschung der Juden anbelangte. Alle diese Befehle gab Hitler mündlich, und meistens in einem Vier-Augen-Gespräch und damit ohne unnötige Zeugen (siehe dazu Joachim Fest: „Hitler“).

      „Merkel gehört vor ein Kriegsverbrechertribunal – und mit der höchstmöglichen Strafe abgeurteilt.“

      „Was Merkel mit Deutschland macht ist ein Großverbrechen an unserer stolzen und traditionsreichen Nation. Sie ist nicht nur die schlimmste Kanzlerin seit Hitler, sondern sie führt den Hitler’schen Nerobefehl [Taktik der verbrannten Erde, der Zerstörung Deutschlands] 70 Jahre nach dessen Tod in einer Perfektion und Perversion aus, die man noch vor kurzem als undenkbar hielt.“

      „Hitler befahl, als sich seine Niederlage im Zweiten Weltkrieg abzeichnete, die Zerstörung der Lebensgrundlagen Deutschlands mit dem Argument, dass sich die Deutschen als die schwächere Rasse erwiesen und daher ein Weiterleben nicht verdient hätten. Er schaffte es nicht mehr, diesen Befehl in aller Konsequenz durchzusetzen. Doch seine Nachfolgerin Merkel ist nun dabei, den Wunsch Hitlers in die Tat umzusetzen.“

      Gefällt 2 Personen

  2. „Die Bundesregierung behauptet dagegen seit 2015 unermüdlich, es gab „rechtliche Bedenken“, was als einziges Argument für ihre Entscheidung angeführt würde, die Grenzen für den Massenansturm von Migranten offenzuhalten. Die Enthüllung in der Welt am Sonntag zeige aber sehr eindeutig, dass die Entscheidung von Angela Merkel eine rein politisch gewollte Entscheidung war.“

    https://schluesselkindblog.com/2018/11/13/bestaetigt-grenzoeffnung-2015-ohne-rechtliche-grundlage/

    Gefällt 1 Person

  3. „Wenn die Grenzen für alle offen sind, warum kommt es dann „zwangsläufig immer wieder zu illegalen Grenzübertritten“?

    Es ist doch nicht allen Menschen, wie Migranten aus außereuropäischen Ländern, erlaubt, die Grenzen zu überschreiten. Für sie sind Grenzen also doch nicht offen, äußerlich physisch schon, aber rechtlich, gesetzlich eben nicht. Sonst könnte man ja gar nicht, wie es die Regierung doch auch selber tut, von illegalem Grenzübertritt sprechen.“

    https://vera-lengsfeld.de/2018/10/15/nebelkerzen-verdrehungen-und-taeuschungen-im-petitionsausschuss-zur-erklaerung-2018/

    Gefällt 1 Person

  4. „Die Grenzöffnung bzw. Nichtgrenzschließung und die Duldung der illegalen Einreise von über einer Million Migranten ist nicht einfach ein Versäumnis, sondern eine Art Staatsstreich der Regierung gewesen.

    Wenn die Bundesrepublik Deutschland noch ein Rechtsstaat ist, wird dieser Vorgang juristisch tadellos aufgearbeitet. Wenn nicht, dann nicht und das ist wahrscheinlicher. Auf jeden Fall kommt das in die Geschichtsbücher und das Urteil wird dort hoffentlich entsprechend gnadenlos sein.

    Es gab und gibt keine Rechtsgrundlage für diesen Vorgang und auch keinen Rechtsanspruch auf Asyl nach GG oder GFK. Das Humanitätsgerede ist Volksverdummung.

    Die Migranten haben einfach ihre illegale Einwanderung erzwungen und werden sie hier durchsetzen. Bei der Einreise gegen den Willen des Souveräns und seine Gesetze. Und hier dann unter Ausnutzung der Gesetze mithilfe der Asyllobbys.

    Deutschland, die ohnmächtige und verratene Lachnummer. Welche Zukunft soll eigentlich auf diesem Mist wachsen? Die dümmste Regierung konnte nicht überrascht gewesen sein.

    Das Verhalten und die Aussagen von Frau Merkel waren skandalös und hätten natürlich umgehend zu ihrer Absetzung führen müssen. Der Schaden ist gewaltig.

    Es war und ist ein totales Staatsversagen und dies wohl kaum so zufällig, wie Robin Alexander zu glauben scheint. Versagt hat aber nicht nur die Regierung, sondern versagt haben alle Verantwortlichen, weil sie alle einfach mitgemacht haben.“

    Deutsche brauchen wohl tatsächlich eine Aufsicht, sie sind einfach unberechenbar und zur Selbstkontrolle nicht in der Lage. Es gibt zu wenige Deutsche, die sich dafür zutiefst schämen.

    http://www.theeuropean.de/rainer-zitelmann/12283-das-beste-buch-zur-fluechtlingskrise

    Gefällt 1 Person

    1. @ Catwoman, herzlichen Dank für Ihre grandiose Fleißarbeit und interessante Materialsammlung.
      Der Herbst 2015 ist längst noch nicht vollständig untersucht und aufgearbeitet.
      Wieso die Staatsanwaltschaft nicht tätig wird und gegen die Bundeskanzlerin ermittelt fragen sich viele Vernünftige.

      Gefällt 1 Person

      1. Danke, Philolaos, für deinen Zuspruch, das tut richtig gut. Fakt ist, dass ich nur noch verzweifelt bin, wenn ich sehe, was dieses „Teufelsweib“ angerichtet hat und dass sie ihr „Vernichtungswerk“ stoisch weiterführt.

        Äußerlich wirkt Merkel wie eine biedere Hausfrau mit Kittelschürze, die für ihren Mann Kartoffelsuppe kocht, eben harmlos. Dabei ist sie brandgefährlich.

        Dieser Kommentar analysiert diese Frau treffend: „Sie spielt nicht, sie spielt nicht an und spielt nicht mit, sie kennt zwar Feinde, aber keine Polemik, keine Ironie, kein rhetorisches Florettgefecht, sie scheint nichts zu wissen und hat offenbar nichts zu bieten. An die Stelle des intellektuellen Diskurses tritt bei ihr ein Fundus austauschbarer, gesichtsloser, zombiehafter Phrasen, stets optisch bieder von der „Raute“ begleitet. Merkel ist steril wie ein Pappkarton.“

        https://nixgut.wordpress.com/2015/09/22/michael-klonovsky-kanzlerin-merkel-nach-reichskanzler-hitler-die-zweitgrte-zerstrerin-deutschlands/

        Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.