Ist das Migrationspack noch zu stoppen?

Satire

zuerst veröffentlicht auf „qpress“

Deutsch-Absurdistan: Nach Auskunft von Angela Merkel und Friedrich Merz und vielen anderen Möchtegern-Regenten, haben wir nur deshalb keine direkte Demokratie, weil das Volk zu blöd ist, zu erkennen, was ihm gut tut (Achtung: Volk ist ein rechtspopulistischer Begriff der die Masse der Menschen in einem Land bezeichnet. Vorzugsweise, die die schon länger dort leben). So verhält es sich mit dem in Kürze zu unterzeichnenden „Migrationspakt“ und dem weniger bekannten „Flüchtlingspakt“ der Vereinten Nationen, deren Tragweite der gemeine Mensch angeblich nicht überblicken kann. Ergo muss der Souverän von so weitreichenden Entscheidungen ferngehalten werden. Das ist eigentlich der Kern der Geschichte.

Noch weit mehr beklagt die Bundesregierung derzeit, dass immer mehr andere Regierungen noch rasanter verblöden als das eigene Volk. Siehe hierzu die immer länger werdende Liste der Staaten, die auf Unterzeichnung des Migrationspakt verzichten wollen. In diesem Artikel grafisch dargestellt: Deshalb lehnen immer mehr Länder den Migrationspakt ab[Jürgen Fritz]. Das ist überaus beängstigend und könnte negative Rückwirkungen auf die Regierbarkeit der hiesigen Massen entfalten. Deshalb ist Eile geboten. Es müssen schnellstens Fakten geschaffen werden, bevor sich das „sogenannte Volk“ (auch verbrämte Forme von „Souverän“), noch weiter selbst ermächtigt, um womöglich die wohlwollende Politik der aktuellen Merkel-Junta weiter zu untergraben.

Das Rennen um die verbliebenen Nazis

Irgendwie ist dieser „völkische Funke“ wohl doch noch auf die verbliebenen Nazis in der CDU übergesprungen. Jene Leute, die aus gesundheitlichen oder versorgungstechnischen Gründen den Wechsel zur AfD noch nicht geschafft haben. Die wollen doch jetzt glatt innerhalb der CDU, quasi auf Basis eines „Halb-Volkes“, darüber abstimmen, ob man den Migrationspakt ff. unterzeichnen soll oder nicht. Kann man hier nachlesen: Parteitag im Dezember CDU lässt über Uno-Migrationspakt abstimmen[SpeiGel auf Linie]. Daran wäre zwar die Regierung nicht gebunden, ähnlich wie am rechtlich unverbindlichen Migrationspakt, der lediglich politisch verbindlich ist. Aber so ein Negativ-Beschluss innerhalb der eigenen Partei wäre ein weiterer Mühlstein am Hals „der Alten“.

Wieder geschickt an Pöbel und Partei vorbei

Ist das Migrationspack noch zu stoppen?

Um an „neues Wahlvolk“ zu kommen, darf man sich nicht auf das gerade aussterbende verlassen. Das gilt ganz besonders für indirekte Demokratien, weil die, nach Aussagen der Politiker, viel zu blöde Menschen im Bestand haben. Das weiß die Bundesmutti nur zu gut und handelt mal wieder in weiser Voraussicht. Dazu missbraucht sie in gewohnter Manier die SPD, solange sie die noch missbrauchen kann. Jetzt soll der Bundestag noch vor dem CDU-Parteitag die „Willkommenskultur zementieren“ und der Merkel letztmalig den Hosenanzug straffen: SPD und Union einigen sich auf Resolution zum UN-Migrationspakt[Zeit]. Auf diese Art, mit faustischer Hilfe der SPD, der es eigentlich auch schon längst nicht mehr um die Sache geht, kann sie den Kritikern innerhalb der eigenen Partei das Fell über die Ohren ziehen, bevor die was vergleichbares mit ihr auf dem Parteitag machen. Kurzum, das Migrationspack ist wohl kaum mehr zu stoppen.

Die dumme Sau in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.

Ist das Migrationspack noch zu stoppen?

Dadurch, dass also noch vor dem CDU-Parteitag eine Entschließung des Bundestages vorliegt, kann sie alle anderen Meinungen dazu sofort ignorieren. Die anberaumte Abstimmung innerhalb der eigenen Partei wird also schon weit vor der Veranstaltung zu Makulatur. Besser kann man die Wertschätzung gegenüber der eigenen Partei und der Parteibasis gar nicht mehr zum Ausdruck bringen. Wirklich geschickt gemacht. Wir ergänzen die Situationsbeschreibung mit einem abgewandelten Zitat aus der sozialistischen Landwirtschaft: „Die dumme Sau in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf“. Als Dank dafür kann sich die CDU, womöglich ebenso wie die SPD, aus dem Reigen der sogenannten „Volksparteien“ verabschieden. Schon klar, wer kein Volk braucht, der braucht auch keine Volksparteien. Und was juckt es die Merkel, solange sie noch eine deutsche Eiche findet, an der sie sich scheuern kann. Nach ihr die Sintflut und dann haben wir wieder „klar Schiff“.


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