Dank an die Buntwähler: Wohnen wird für alle teurer

Leben in Buntland bereitet viele Menschen große Sorgen. Anders als die Menschen in südeuropäischen Ländern oder auch die Menschen aus der Türkei, die über die Schnittstelle Berlin-EUDSSR(Brüssel) stets mit frischem Geld oder auch als Asylmigrant mit Gratis-Wohnraum versorgt werden, haben die meisten Menschen mit und ohne Migrationshintergrund  hierzulande nicht einmal eine eigene  Wohnung – kurzum: Sie müssen vor allem in den Städten hohe Mieten und Abgaben bezahlen.   Dazu kommt, daß in bunten Städten wie in München die Mieten ja 50, wenn nicht 100 oder 200% teurer sind als auf dem Land. Doch verdient man in München auch 20, 100 oder 200% mehr als auf dem Land? Wohl kaum.

Vor der Wahl in Bayern haben die sozialistischen Parteien – allen voran Grüne und SPD – gegen die hohen Mieten gewettert. Mit Ihnen werde – so der Tenor – eine verschärfte Mietpreisbremse kommen, am Besten ohne Ausnahmen. Doch was kommt nun? Eine verschärfte Mietpreiserhöhung, wir nannten es auf unseren Blog eine  Sozialistische Enteignung auf breiter Front.

Wer ist dafür verantwortlich? Aus Schulz wird Scholz

Einst war es Schulz, der in Sachen Wohnen für alle die Menschen für dumm verkaufen wollte….

…doch nun hat sich die SPD reformiert, und aus dem U ein O gemacht. Aus Schulz einen Scholz, der Finanzminister von Buntland wurde. Aus Ungemach ein verschärftes Obacht.

Der SPD-Finanzminister Olaf Scholz sieht nämlich das Bundesverfassungsgerichtsurteil, die die Reform der Grundsteuer anmahnt, als Einladung, noch dreister die Wohnkosten in die Höhe zu treiben.  So wird nach den Scholz-Plänen die Grundsteuer massiv steigen, die am Ende der Mieter genauso zahlt. Das räumt auch der Deutsche Mieterbund ein:

Herr Witzke liegt jedoch z.B. falsch damit, wenn er meint, daß wenn Nebenkosten wie die Grundsteuer nicht mehr auf den Mieter umgelegt werden können, daß dann die Mieten senken.  Es sind ja auch nicht die Löhne um den Wert der halben Sozialversicherungsbeiträge gestiegen, nur weil der Unternehmer die Sozialversicherungsbeiträge trägt und nicht an den „Arbeiter“ abwälzen darf. (vgl . bunte Milchmädchenrechnung).

Doch die bunte SPD wäre nicht die bunte SPD, wenn sie nicht auch noch einen Ungerechtigkeitsfaktor im Sinne eines Glücksspiels  mit eingebaut hätte. So soll die Grundsteuer bei selbst genutzten Eigentum fiktiv berechnet werden.

Der Wert jeder einzelnen Wohnung wird also von einer abhängigen Stelle geschätzt, und danach dann die Grundsteuer berechnet.  Streit ist vorprogrammiert. Scholzes Vorgehen ist also wie ein Ausritt an die Börse, zum Dax und der Wallstreet: Die Marktpreise ändern sich dort bekanntlich sekündlich. Und ob der Wert tatsächlich erzielt wird, wird erst der tatsächliche und nicht der fiktive Verkauf eines Wertpapiers zeigen. Und genau deshalb ist auch die fiktive Steuerberechnng vor allem bestenfalls ein Glücksspiel.

Ein Beispiel:  Die Wohnungsaktie ist am 1.1.2020 um 12 Uhr  100.000 Euro Wert. Nun berechnet man aus diesen 100.000, die nicht als „Gewinn“ realistiert wurden(daher fiktiv),  die Steuer, beispielsweise Hebesatz 5%, 5.000 Euro pro Jahr. Und selbstverständlich wird der Staat immer ein Interesse daran haben, beim fiktiven Höchstkurs die Steuer zu berechnen. Eine Sekunde später um 1.1.2020 um 12:00:01 ist jedoch dann die Wohnungsaktie jedoch nur noch 99.645 wert und einen Tag später am 2.2.2020 aufgrund eines Crashes beispielsweise nur noch durchschnittlich 500 Euro wert. Was nützt dem Eigentümer nun also der fiktive Wert von 100.000 Euro vom Vortag? Und was nützt ihm der fiktive Wert von 500 Euro, wenn er keinen Käufer selbst zu 500 Euro findet? Die Steuer aber von 5000 Euro p.A. muss er dann nach den bunten Plänen dennoch tragen. In der Not zieht man dann in sein stillgelegtes Dieselauto um, und bietet dann das Eigenheim zu mindestens 1000 Euro pro Monat an, um wenigstens Steuern (5000) und Nebenkosten reinzuholen.

Fakt ist, daß es  Gegenden gibt in Buntland, da sind selbst Häuser fast nichts mehr wert. Und vor allem: Werte ändern sich ständig. Russland unter dem gemeinen Kremlführer Putin verschenkt 1 Hektar Land an Familien, dennoch ist noch vieles nicht besetzt.

Fakt ist, der Bau von Großmoscheen und bunten Kulturzentren,  No-Go Areas, die sich bilden könnten, führen schnell zu massiven Preisschwankungen. Das bunte sozialistische Steuerkonzept von der GroKo bringt also nicht nur ungerechte, marktfeindliche neue Parameter wie das Fiktive ( erdacht, erfindet, erdichtet) mit rein,  sondern es hilft auch  Gegenden, die verlottert, heruntergekommen, und bunt sind. Denn hier schätzt man dann den Wert und damit die Steuer dann gering. Doch besser wird es deshalb da erst Recht nicht, da Chaos, Krach und Unordnung Programm sind:

Und wer ermittelt eigentlich den Wert von Wohnungen in Syrien und der Türkei? Von Personen, die hier in Buntland Wohnraum etc haben? Aber wollen wir da mal nicht nachbohren.

Und man darf nicht den Fehler machen, nur die SPD in Sachen verschärfte Mietpreiserhöhung hier allein zu kritisieren. Alle Parteien, die die EU fördern und die nationalen Souveränitätsrechte an Brüssel abgeben, zwingen zu mehr Bürokratie und Sozialismus. Beispielsweise sind Teile des AFD Programmes gar nicht umsetzbar, wie etwa die Senkung der Mehrwertsteuer auf 14 Prozent. Die EU schreibt oer Richtlinie Buntland vor, mindestens 15 Prozent Mehrwertsteuer zu erheben. Bei Verstößen werden hohe Strafzahlungen fällig .Ähnlich könnte das auch bei Dingen wie der Grundsteuer sein. Gerade bei der Steuergesetzgebung ist im Rahmen der „Bankenunion“ und des „gemeinsamen Wirtschaftsraumes“ ja  möglichst eine gleichgeschaltete Steuergesetzgebung vorgesehen.  Bürgerfreundliche Gesetzgebungen werden durch die EU -Sozialisten daher stets als „Steueroase“ diffamiert und sanktioniert, während Hochsteuerländer als Vorbild dienen. In Buntland bekennen sich zur kommenden EU-Wahl derzeit fast alle Parteien vollumfänglich zur EU, inklusive der AFD.

2 Kommentare zu „Dank an die Buntwähler: Wohnen wird für alle teurer“

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