Migranten schlechter qualifiziert als Grundschüler: Müllabfuhr zu anstrengend

Jeder Tsunami geht einmal zu Ende. Die Wogen der um 2013 bis 2015 außerordentlich penetranten Medienkampagne, die uns die angeblich so heiß herbeigesehnten Fachkräfte, Raketentechniker, Gynäkologen und Ingenieure versprochen hatte, sind still und leise verebbt.

Der Katzenjammer indessen ist groß. Im Blätterwald herrscht zum Thema „Fachkräfte“ niederschmetternde Leisetreterei.

Spätetens ab 2016 registrierten Ärzte in ihren Praxen, daß die „Raketentechniker“ und „Chirurgen“ nicht selten Analphabeten waren. Und mit den Manieren haperte es auch. Die vermeintlichen Akademiker lümmelten sich in den Wartezimmern und Untersuchungszimmern in die Sessel wie primitive Proleten.

Daß sogar deutsche Grundschüler über mehr Bildung verfügten, kehrte die Prantlhausener Pest-Postille in den Folgemonaten lautlos unter den Teppich.

Wesentlich mehr Mut zur Wahrheit zeigt dagegen „Unzensuriert.at“:

Migranten schlechter qualifiziert als Grundschüler: Müllabfuhr zu anstrengend

Symbolbild: Etliche Migranten geben an, gut qualifiziert zu sein. In Wahrheit fehle jedes Verständnis. Foto: Radosław Drożdżewski (User:Zwiadowca21) / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)

Symbolbild: Etliche Migranten geben an, gut qualifiziert zu sein. In Wahrheit fehle jedes Verständnis.
Foto: Radosław Drożdżewski (User:Zwiadowca21) / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)20. November 2018 – 16:00

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Seit Jahren wird uns bereits das Märchen von den gut ausgebildeten Fachkräften erzählt, die da über das Mittelmeer nach Europa einwandern. Erstaunlicherweise suchen sie allerdings um Asyl an, anstatt sich bereits in ihrem Heimatland um einen freien Posten in Europa zu bewerben. Wie schlecht qualifiziert die Migranten aus dem Nahen Osten wirklich sind, zeigt nun unfreiwillig ein Bericht aus der deutschen Hessenschau.

Angebliche Schulausbildung nicht mit unserer zu vergleichen

Händeringend werden in Frankfurt derzeit Müllwerker gesucht. Es gäbe genug „Flüchtlinge“, doch die Erfahrungen sind bescheiden, und die Anzahl an brauchbaren Personen hält sich in Grenzen. Bestätigen kann das auch die Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld von der CDU. Sogar bei diesen Posten scheitere es an den Bildungsvoraussetzungen:

Selbst wenn ein Flüchtling angibt, dass er sechs Jahre zur Schule gegangen ist in Afghanistan oder Eritrea, müssen Sie davon ausgehen, dass er noch nicht die Kompetenzen erworben hat, die ein Frankfurter Grundschüler in der ersten Klasse erwirbt.

Problemtisch sei nicht nur der langsame Erwerb der deutschen Sprache, sondern auch das fehlende Grundverständnis für die Abläufe. Die Erlangung eines Lkw-Führerscheins, der für die Müllabfuhr notwendig ist, scheitere meistens an den Fachvokabeln. Nur sechs Einwanderer befinden sich derzeit in der Ausbildung, ihnen lockt eine Fixanstellung, wenn sie die Prüfung schaffen.

„Wirtschaftswissenschaftler“ will keine Mülltonnen heben

Derzeit wird die Arbeit mit rund 2.500 Euro brutto entlohnt, für viele jedoch ein zu geringes Gehalt für die körperliche Arbeit. So auch für Achmed Dashti, der mit seinen 38 Jahren aus dem Irak nach Deutschland eingewandert ist. Er gibt an, Wirtschaftswissenschaftler zu sein. Die Arbeit bei den Frankfurter Entsorgungsbetrieben sei für ihn zu fordernd. Die schweren Mülltonnen müssten teilweise aus den Kellern heraufgeholt und wieder dorthin zurückgebracht werden, erzählt er in einem Videobeitrag der Zeitung.

https://www.unzensuriert.at/content/0028278-Migranten-schlechter-qualifiziert-als-Grundschueler-Muellabfuhr-zu-anstrengend?fbclid=IwAR2cQ2wrXehX7rZrnQ9IgtXwY3ywwP3PkQ6lrzUcuj4lDyqAoVeUREOPJos


5 Kommentare zu „Migranten schlechter qualifiziert als Grundschüler: Müllabfuhr zu anstrengend“

  1. Leider ist es auch so im Gastgewerbe und so geschehen am Arlberg . Ein Wirtschaftsmigrant sagt die Stelle zu, er bezieht das Zimmer. Doch dann überlegt er es sich anders und will doch nicht arbeiten, Es ist ungeheuerlich.
    Eine Lehrerin im Raum Vorarlberg sollte einem Asylanten Deutsch beibringen. Sie freut sich darauf,
    Gutes zu tun. Er kam setzte sich mit verschränkten Armen hin und sagte, er müsse Deutsch lernen, er möchte das aber nicht. Er will nicht! Ihr sind scheinbar die Hände gebunden, so sieht es aus

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    1. … und mir hat eine ältere Dame erzählte, dass ein Schwarzafrikaner körperliche Arbeit mit der Begründung abgelehnt hat, weil seine Arme zu kurz wären. Ein anderer „Dunkelpigmentierter“ fragte vor Arbeitsbeginn, wie er mit der Gewerkschaft in Verbindung treten kann.

      Gefällt 1 Person

  2. Als begeisterter Konsument von Online-Nachrichten, soweit diese Müll, Wahn wie Wahrheit nicht hinter Bezahlschranken verschließen, gehört auch der Kanal „Bayern ist frei“ zu meiner bevorzugten Morgenlektüre.

    Im Stil böser, alter, weißer Männer erlaubt mir der dortige Zensor noch kritische Kommentare – besser als Schweigen.

    Dass der 38jährige Iraker Achmed Dashti sich seine zarten Schreibtischfinger nicht durch tägliches Schleppen und Wuchten von Mülltonnen verderben will, ist ihm das zu verübeln? Dass er sich anstatt mit der fürstlichen Müllwerkerentlohnung von 2500 Euro/Monat mit Grundsicherung bescheidet, die ihm Zeit und Muße lässt, sich um Sprach- und Weiberwerb im Gastland zu bemühen, ist ihm das zu verargen?

    Ein Kanal wie „unzensuriert.at“ muss seine Leser mit solchen Stories erfreuen, die dann Abonnenten von „Bayer ist frei“ beglücken. Danke, danke, danke dafür.

    Ein Kanal wie die „taz“ dürfte hingegen den 38jährigen, irakischen Muhammed bejubeln, der in Bagdad gleichermaßen als Ringer wie als Knochenklempner im Klinikum berühmt war, und hier als unser willkommener Gast und Bereicher beim grippalen Ausfall seiner deutschen Arbeitskollegen bei der Müllabfuhr die Arbeit von einem Drei-Mann-Team allein erledigt hat. Und das über drei Wochen im Winter! Der Bürgermeister der Stadt prämiert den Helden der Arbeit, der bei Anne Will, Maischberger als Mustermigrant Karriere macht und kurz darauf vom Müllwerker zum Arzt aufstieg in seiner alten Branche der Knochenklempnerei.

    Statt Leser mit drögen Zahlen, die ohnehin staatliche Stellen verschleiern, zu langweilen, anstatt das Verhältnis von Steuer zahlenden zu Steuer bezahlten Flütilanten zu beleuchten, konsumieren Schwachsinnschmauser in ihrer Blase das Menü „wie es Euch gefällt“.

    Prickelnd wird es, wenn Gauland als Oppositionsvertreter im Parlament zu prächtig priesterlichem Parlando anhebt. Wenn sich die aufgehetzten Massen dann nicht nur auf den Straßen prügeln sondern auch im Parlament, dann hält sich manch Medien-Konsument in der Live-Sendung bei Phoenix den Bauch vor Lachen! Wann ist es endlich soweit?

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    1. Eben, Sie bestätigen ja genau was Sache ist. WENN dann mal einer kommt, welcher wirklich arbeiten will, kommt der sogar zu Anne Will und Maischberger. Wieviel Deutsche hätten Dasselbe verdient?
      Ausnahmen bstätigen halt die Regel, gell

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