Was passiert, wenn eine Fliege in die Kaffeetasse fällt?

Irgendwann einmal wird die Menschheit – wenn die SPD ausgestorben ist – dem politischen Witz ein Denkmal errichten.

Humor war auch immer eine Form des Widerstands. Vor allem in den Staaten des Sozialismus. Offener Humor konnte in der Sowjetunion oder in der DDR Russisch Roulette bedeuten. Das Vakuum ideologischer Verfolgung nach dem Zusammenbruch des Warschauer Pakts ist so nicht eingetreten. Islamisten verfolgen als Nachfolger sozialistischer Henker Karikaturisten und vergelten Bleistift-Verbrechen durch Kalaschnikows, Messer oder Sprengstoff. So in Skandinavien, bei Charlie Hebdo oder dem Regisseur Theo van Gogh.

Hierzulande sind pogromlustige rotgrünbunte Journalisten und Politiker am Werk, um die Kontinuität politischer Verfolgung totalitärer Prägung wegen rassistischer Witze aufrecht zu erhalten.

Bei Humor hört für Bunte der Spaß endgültig auf.

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Ralf Stegner (c) qpress – Sauertopf

Humor und Esprit sind so in der SPD nicht vorgesehen. Der Prototyp eines SPD-Politikers ist der gemeine Sauertopf. Karrieren wie jene von Ralf Stegner beruhen auf diesem Prinzip. Kommt noch Verbissenheit hinzu wie im Falle Natascha Kohnen, dann winken höhere Würden und Besoldungsklassen.

Geistreicheren Genossen wie Thilo Sarrazin drohen Parteiausschlußverfahren wegen blasphemischer Tendenzen.

In der Partei der humorlosen Gesellen und pogromlustigen Spießer steht der Witz in der Hierarchie ganz unten und die Denunziation ganz oben. Nicht umsonst genießt die SPD (Spitzel, Pogromfreunde, Denunzianten) den Ruf einer Kaderschmiede des Denunziantentums.

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SPD

Der verkappte moralinsaure Komiker Florian Simbeck (SPD) denunzierte Teilnehmer eines Faschingsumzugs wegen unbotmäßiger Asyl-Blasphemie.

Florian von Brunn, laut Insidern auch sonst nur mäßig talentiert, denunzierte den als Landtags-Vizepräsidenten kandidierenden Uli Henkel (AfD), weil sein Lokalrivale mehr Wählerstimmen erhielt. Abgesehen von der Neid- und Mißgunst-Kultur der SPD brillieren auch Zeitgenossen wie der multiple Denunziant Florian Ritter (SPD), weil ein Pegida-Spaziergänger eine Fahne des Freistaat Bayerns mit sich trug. Die Wirtshausdenunzianten Ernst Dill (SPD) und Nima Lirawi können es nicht ertragen, daß Rechte oder Konservative ihren Tag bei Obazdn und Bier ausklingen lassen. Sie krakelen und irren dezibellastig exhibitionistisch durch Biertempel, bedrohen Wirte, alarmieren pogromlustige Journalisten und geben der dunkelroten „Abendzeitung“ Interviews. Die Spitzel von „Endstation Rechts“ (ein Klon-Experiment der SPD) schwärmen aus, sobald ein Rechter im Biergarten einkehrt und sammeln per Teleobjektiv Nahaufnahmen vom Ohrenschmalz heiterer Hopfenjünger.

Schwarzer Humor ist schon eine schwere Hypothek für Rote Sauertöpfe.

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Mit rassistischen Witzen oder jüdischen Humor kann man Linke auf die Palme bringen.

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Rassismus (c) pi-news

Wegen des folgenden Witzes hagelte es durch rote Denunzianten und moralinsaure Meldemuschis 30-Tage-Sperren auf Facebook.

„Was passiert, wenn eine Fliege in eine Kaffeetasse fällt?

Der Italiener schmeißt die Tasse zu Boden, zerbricht sie und läuft wutentbrannt davon.

Der Deutsche wäscht die Tasse sorgfältig aus, sterilisiert sie und kocht sich einen neuen Kaffee.

Der Franzose nimmt die Fliege heraus und trinkt den Kaffee.

Der Chinese isst die Fliege und schüttet den Kaffee weg.

Der Russe trinkt den Kaffee mit der Fliege, wenn es schon mal was gratis gibt.

Der Israeli verkauft den Kaffee dem Franzosen, die Fliege dem Chinesen und die Tasse dem Italiener, trinkt eine Tasse Tee und erfindet mit dem verdienten Geld einen Schutz, der Fliegen davon abhält, in Tassen zu fallen.

Der Palästinenser gibt dem Israeli die Schuld an der Fliege in seinem Kaffee, protestiert bei den Vereinten Nationen gegen diesen Akt der Aggression, nimmt von der Europäischen Union eine Spende für den Kauf eines neuen Kaffees entgegen, kauft für das Geld jedoch Sprengstoff und jagt damit das Kaffeehaus in die Luft, in dem der Italiener, der Franzose, der Chinese, der Deutsche und der Russe gerade versuchen, dem Israeli zu erklären, dass dieser seine Tasse Tee dem Palästinenser überlassen sollte.

Für diesen Witz wurde Malca Goldstein-Wolf für dreißig Tage von Facebook gesperrt. Womit auch die Frage beantwortet ist, was Marc Zuckerberg machen würde, wäre es sein Kaffee und die Fliege schwämme in diesem:

Zuckerberg lässt seine Zensurzwerge in den Löschbergwerken massenhaft schlechte Bewertungen für das Café schreiben und macht den Laden für immer dicht. Fliege, Kaffee und Tasse werden gelöscht – es hat sie nie gegeben.

P.S.

Notizen aus dem PGU der SPD

Genossen mit Mangel an Stehvermögen kurieren ihre Komplexe am liebsten am Morgen mit Caffe Latte, nachdem sie fest an die potenzfördernde Wirkung dieses Cock-Tails glauben.

Ein Gedanke zu „Was passiert, wenn eine Fliege in die Kaffeetasse fällt?“

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