Warum der BR dem Sprit-Preiswahnsinn „gutes“ abgewinnen kann

Die einen zapfen Benzin, die anderen verzapfen Blödsinn. Der größte Bluff ist der BR selbst.

Aufmerksame Leser unseres Blogs wissen: Die derzeitigen Preiserhöhungen bei Sprit, Lebensmitteln und co sind unter anderem auf die höheren Transportkosten  zurückzuführen.  Diese sind gestiegen, weil die LKW-Maut in Deutschland drastisch erhöht wurde (mehrere Kostensprünge). Der Fuhrunternehmer gibt die gestiegenen Kosten natürlich eins zu eins weiter, um rentabel zu bleibenDas spürt der Verbraucher am meisten, denn so gut wie jeder Verbrauchsartikel muss am Ende auf der Straße zum Zielort transportiert werden..  Kurzum: Es geht um Steuererhöhungen, die man dem Bundesbürger am Besten verschweigen möchte.
Aufgabe der Mainstreammedien ist es daher, allerlei Sündenböcke zu erfinden und grüne Verschwörungstheorien zu verbreiten. Beispielsweise, daß ganz Deutschland quasi ein Venedig wäre, bei dem man per Schiff das Mineralöl an jeder einzelnen Tankstelle abliefert. Doch die Flüsse sind aufgrund des gefährlichen Klimawandels ( schon Angst bekommen?) fast alle ausgetrocknet, weswegen jetzt teilweise wieder mit dem LKW das Mineralöl an der Tankstelle abgeliefert werden muss. Das erkläre dann 3-5% des Preisanstieges. Schuld sind also die Klimasünder.

Doch weil das nicht ausreicht,  gibt es noch einen anderen Sündenbock für die Medien. Der Mineralölkonzern, der sich extra Gewinne in den Rachen schieben will. Doch dann fährt der BR über die Grenze. Nach Österreich. Hier stellt er fest, daß die Preise dort nicht gestiegen sind. Also doch nicht die grüne Verschwörungstheorie von der Dürre? Also doch nicht die Mineralölkonzerne ( die würden ja kaum auf Gewinn in Österreich verzichten, denn sie in Deutschland angeblich zusätzlich machen), sondern die Buntparteien, die die Steuern erhöht haben? Das würde ja bedeuten, daß ÖVP und FPÖ gute Arbeit machen, weil im rechten Wohlfühlnachbarland die Verbrauchspreise stabiler sind? Spätestens hier dürften alle Alarmglocken beim BR schrillen. Ja das dürfen wir aber auf keinen Fall dem Bürger kommunizieren. Daß die Buntparteien dahinterstecken, die die LKW-Maut in diesem Jahr drastisch erhöht haben, und das am Ende die Verbraucher die Zeche zahlen. Außerdem dürfen wir nicht deutlich kommunizieren, daß ein weiterer Preisschock für Anfang 2019 beim Verbraucher durchschlagen wird .(Verkehrsabgaben sollen noch weiter steigen).

Auf Dekra.net heißt es hierzu:

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) sieht die zwei Kostensprünge innerhalb weniger Monate mit Sorge. „Dieser doppelte Kostensprung in der Logistik wird nicht ohne Auswirkungen auf die Fracht- und Verbraucherpreise bleiben“, erklärt Hauptgeschäftsführer Frank Huster. Die Verkehrsabgabe wirke faktisch wie eine Verbrauchssteuer. Für den Verband ist klar, dass seine Unternehmen sie weiterreichen müssen

Perfider und dreister geht Abzocke nicht. CSU , CDU und SPD mitsamt ihrer Medien sind somit längst „grün“ geworden, wenn es um Steuererhöhungen „für den Klimaschutz“ geht.  Doch der BR baut vor. Sollte jemand dahinterkommen, daß hinter den steigenden Verbraucherpreisen  ja doch die Steuererhöhung steckt, so findet das der BR im Zweifel gut. Im Schluss heißt es:

So bleiben wir  nicht beim Öl, wenn das weiter so geht. Dann hätte der Preiswahnsinn ja sogar sein gutes

Kurzum:  Am Ende soll halt die Oma dann kein Auto mehr fahren können oder die Öl-Heizung zu einem Preis mit  fairen Steueranteil anwerfen dürfen. Dann werden teure Umrüstungen und Umwelt“schonende“ grüne Verschrottungen nötig.

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