Der Wahnsinn hat einen Namen: Ska Keller

Artikel aus „Journalistenwatch

Wie Henryk M. Broder bemerkt: Es handelt sich bei den nachfolgenden Video nicht um eine Auftaktveranstaltung zum Kölner Karneval. Nein. Es ist die Bewerbungsrede der grünen Franziska Maria „Ska“ Keller –  ehemalige Studentin der  Islamwissenschaft, Turkologie und Judaistik – um das Pöstchen des Spitzenkandidaten der Grünen zur Europa-Wahl im Mai. 

In ihrer Rede findet sich alles wieder, das Politik für Borderliner wie „Ska“ Keller so anziehend macht: Größenwahn und Selbstüberschätzung, Kontrollverlust und Allmachtsphantasien. „Es ist eine Achterbahnfahrt der Emotionen, immer haarscharf am Rande eines Abgrunds. Ein Hilfeschrei, der mit Applaus belohnt wird“, so Broders treffendes Resümee über die Zentrale des politischen Wahnsinns.

10-minütige Bewerbungsrede von Ska Keller (Grüne) zur Europawahl 2019:

Und auch Jouwatch möchte seine Leser darauf hinweisen, dass es sich bei dem Dargebotenen nicht um einen Ausrutscher handelt. Als Beleg dafür, dass es sich bei Ska Keller und ihren grünen Genossen um wahre Evolutionsbremsen handelt, sei ein Video aus dem Jahr 2014 nochmals präsentiert.

Das zeigt drei total übergeschnappte grüne Neu-EU-Abgeordnete: die Antifa-Freunde Ska Keller, Jan Philipp Albrecht (mittlerweile Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein) und die, außerhalb der grünen Welt jeglicher beruflichen Erfahrung unbeleckte Terry Reintke.

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Mutiger Journalismus gegen BUNT

Rückblick:

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