Steinmeier in Dresden. Im Hamsterrad des Rassismus

Rückblickend gesehen war Roman Herzog der letzte vernünftige deutsche Bundespräsident, der die Welt am deutschen Wesen ohne maßlose Scheckbuch- und Büßerhemd-Diplomatie genesen  lassen wollte. Auch Horst Köhler darf man in seinen Entscheidungen ein Mindestmaß an gesunden Menschenverstand zubilligen.

Eine Tugend, die den Nachfolgern abhanden gekommen schien bzw. scheint.

Johannes Rau (SPD), Wulff, Gauck und Steinmeier sympathisier(t)en entweder mit Canossa-Ritualen, der Antifa oder Schweinesahne-Fischfilet.

Das Amt des Bundespräsidenten war für Christian Wulff (CDU) sicherlich eine Nummer zu groß. Seine Stärken umfassten Glamour, Schickeria, VIP-Paraden und Spezlwirtschaft. Statt durch Esprit oder Schlagfertigkeit zu glänzen wie weiland Theodor Heuss oder Heinemann servierte Wulff unreflektierte Platitüden wie „Der Islam gehört jetzt auch zu Deutschland“. Auf Tournee in erdölreichen Staaten im Morgenland sonnte sich Wulff in Begleitung seiner tätowierten First Lady im koketten Kopftuch geschmeichelt im Blitzlichtgewitter unterbelichteter Hofberichtserstattung.

Bundespräsident Gauck robbte und pilgerte gesenkten Hauptes geschichtsvergessen und desinformiert durch die Welt, um sich z.B. für virtuelle Kriegs-Aggressionen zu entschuldigen. Gauck wurde offensichtlich nicht darüber aufgeklärt, daß Kanada sowohl im Ersten Weltkrieg wie auch im Zweiten Weltkrieg Deutschland gemeinsam mit Großbritannien den Krieg erklärt hatte – und nicht umgekehrt. Eine Invasion deutscher Streitkräfte in Kanada hatte nie stattgefunden, sondern umgekehrt. Auch wenn die Kanadier das Desaster an den Stränden von Dieppe bis heute wurmt.

Sich schlecht informiert zu entschuldigen gehört zu den zwanghaften Ritualen deutscher Politik.

Hillary_Clinton_with_Frank-Walter_Steinmeier,_February_2009
Steinmeier und Hillary Clinton (US-Außenministerin). Erfolgserlebnis Bombardement von Libyen

Wer sich – wie der Herr Bundespräsident – mit Schweinesahne Fischfilet öffentlich gemein macht, muß damit leben, seinen Rest an Autorität in Tonne getreten zu haben.

„Wir müssen handeln, wo auch immer die Würde eines anderen verletzt wird. Wir müssen gegensteuern, wenn eine Sprache des Hasses um sich greift“, sagte Bundespräsident Steinmeier bei einer Gedenkstunde im Bundestag zum 9. November. Da sind wir aber gespannt, ob sich das Staatsoberhaupt demnächst auch ein paar Moscheen vorknöpft, diese etwa.  (Michael Klonovsky)

Stephan Ilg macht seinen Irritationen über Steinmeiers Hamsterrad-Politik Luft.

Steinmeier in Dresden

von Dr. Stephan Ilg

 

Steinmeier in Dresden „Und dann spielt Rassismus wieder stärker eine Rolle“       ( Quelle: WELT-online am 01.10.2018 )

 

Bei seinem Besuch in Dresden mahnt Bundespräsident Steinmeier zu mehr Gesprächsbereitschaft. Das Ausland nehme wahr, was in Deutschland passiere – es gebe Irritation über den „Rassenhass“ im öffentlichen Raum.

Steinmeier rief dazu auf, neue Gesprächsformate zu finden, um Menschen mit unterschiedlichen Meinungen wieder an einem Tisch miteinander ins Gespräch zu bringen. „Ich vertraue darauf, dass die Mehrheit derer, die sich von der Politik nicht gehört fühlen, trotzdem in solch einem Gespräch Argumenten aufgeschlossen ist.“ Wenn Polarisierungen zunähmen, sinke die Bereitschaft für Kompromisse und ein Leben in Vielfalt. „Und dann spielt Rassismus wieder stärker eine Rolle.“

 

Dieses parteiselektierte Abziehbild eines Staatsoberhauptes, dieser rot durchfärbte Internationalist ist mit seinen fortwährenden Entschuldigungen für die Existenz Deutschlands in diesem Amt eine Peinlichkeit. Da schaut man geradezu neidvoll auf Monarchien, die nach Generationen der Inzucht gelegentlich zwar degenerierte „Könige“ hervorbringen, die aber – durch intensive Erziehung und Vorbereitung – wenigstens ihre Repräsentations-Pflichten mit Stil und uneingeschränkter Treue zum eigenen Land absolvieren.

Der von Herrn Steinmeier und Konsorten wahrgenommene Rassismus in Deutschland ist eine politisch generierte Behauptung, um vom Desaster der katastrophalen schwarz-rot-grünen Migranten-Politik und den Verbrechen der nach Deutschland eingedrungenen Orientalen und Negern abzulenken. Die zweifelsfrei berechtigte Kritik an diesen Eindringlingen kann nur von den fanatisierten Hirnen der „Weltenretter“ mit Rassismus verwechselt werden, denn es ist schlicht und einfach die längst fällige Abwehr eines Volkes gegen die entstehenden Auswüchse der willentlich – durch eine ideologisch verblendete Politiker-Kaste – gemachten Migrations-Fehler. Bei der Vielzahl unzumutbarer Vorkommnisse und der zunehmenden Kriminalität der Invasoren, kann aber der Beginn entstehender Fremdenfeindlichkeit –   auch sogar Rassismus – eine verständliche und entschuldbare Reaktion sein, denn er ist „staatsgemacht“.

Die Vermeidung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ist aber zum wesentlichen Teil die Bringschuld afrokoranischer Gäste, die nicht bereit sind, sich gegenüber dem großzügig aufnehmenden Land entsprechend zu benehmen und zu integrieren.

Was das Ausland kopfschüttelnd wahrgenommen hat, ist die unverantwortliche Grenzöffnung im September 2015 mit den darauf folgenden Forderung von Frau Merkel, die Invasoren auf andere EU-Länder zu verteilen und diese somit die Lasten für deutsche Polit-Fehler mittragen zu lassen. Was das Ausland weiter beobachtet und wahrnimmt sind die Folgen der Merkel-Grenzöffnung! Mord und Vergewaltigung an Bundesbürgern, Schmarotzertum durch angeblich schutzsuchende und traumatisierte Eindringlinge und die deutsche Unfähigkeit , das eigene Land und die deutschen Sozialsysteme gegen die Begehrlichkeiten der Eindringlinge zu schützen.

 

Dr. Stephan Jlg   –  Staufen

4 Kommentare zu „Steinmeier in Dresden. Im Hamsterrad des Rassismus“

  1. Roman Herzog ist auch mein Lieblingspräsident. Trotzdem solltest Du, lieber Philolaos, Horst Köhler nicht vergessen – der war auch kein Schlechter und der letzte vor Präse Wuff-Wuff, dem ersten totalen Parteiapparatschik als Staatsoberhaupt von NachkriegsD!

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  2. Pardon, sehe gerade, daß Du HK im Einführungstext erwähnt hast. Komisch, daß ich das überlesen konnte! Er wurde jedenfalls vom Parteien-Establishment zum Rücktritt gemobbt, um Platz zu machen für den genialen Wuff-Wuff. Seither ist auch das Staatsoberhaupt fest im Griff des polit-medialen Komplexes.

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