Die deutsche Gynokratie. Justizministerin Barley (SPD) droht Quotensündern mit Geldstrafen

Justizministerin Barley (SPD) will es nicht länger hinnehmen, daß Frauen nicht paritätisch partizipieren. Sei es in Parlamenten, wo deren Quote nur 31% beträgt, oder an anderen Brennpunkten. Barleys Imperativ lautet „Parität“. Wer sich Barleys Forderung, die Quoten zu erfüllen, nicht beugen will, dem droht die Justizministerin mit empfindlichen Geldstrafen.

Dem Thema Parität und Quote widmet sich auch der Autor von „Journalistenwatch„.

Humorlosen indisponierten Buntschnepfen empfehlen wir, von der Lektüre dieses Artikels gnädigst Abstand zu nehmen:

„Hier wieder eine jener Nachrichten, die man schwerlich unkommentiert lassen kann. Die dts-Nachrichtenagentur meldet:

Berlin  – Die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der Unionsfraktion, Yvonne Magwas (CDU), hat gefordert, den aktuell niedrigen Frauenanteil im Bundestag bei einer künftigen Wahlrechtsreform zum Thema zu machen. Dass der Frauenanteil im Bundestag mit aktuell 31 Prozent so niedrig wie seit 2002 nicht mehr ist, sei „überaus unbefriedigend“, sagte Magwas am Montag. Deshalb müsse der Aspekt „Mehr Frauen in Parlamente“ bei der Wahlrechtsreform thematisiert werden.
„Das darf nicht ausgespart bleiben“, so die CDU-Politikerin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Montagmittag beim Festakt zu 100 Jahren Frauenwahlrecht in Deutschland kritisiert, dass der Bundestag in dieser Legislatur „kein Ruhmesblatt“ sei. Auch wenn Frauenquoten viel bewirkt hätten, sei man noch lange nicht am Ziel. (dts)

Kommentar:

Wie wir wissen, ist es ein riesiger Skandal, daß deutsche Soldatinnen im militärischen Konfliktfall vom Erschossenwerden per Gesetz ausgeschlossen sind. Nur Soldaten dürfen sich erschießen lassen. Das ist „kein Ruhmesblatt“, wie die Kanzlerin vermutlich sagen würde. Wie wir ebenfalls wissen, hat Herta Heuwer im Jahre 1949 das Grundgesetz … die Currywurst erfunden, als ihr gelang, was keinem Mann zuvor gelungen war: Sie sah die Wurst hier, das Curry dort – und verband genialisch das Eine mit dem Anderen zur Currywurst. Nur die vorbildlich geschlechterdemokratische Tageszeitung „Die Welt“ widmete der Erfnderin zu ihrem hundertsten Geburtstag im Jahre 2013 einen würdigenden Artikel.  Hätte ein Mann die Currywurst erfunden, – der Bundesadler wäre längst durch eine würzige Wurst ersetzt worden, weil Männer gerne prahlen. Die Bescheidenheit der Frauen jedoch …

Wie wir ebenfalls wissen, werden Frauen massiv an der freien Berufswahl gehindert. Gerüstbauer, Industrietaucher, Sprengmeister, Bergleute und Landwirte sind Männerdomänen, die sich erbittert gegen ihre Eroberung durch arbeitswillige Weibsperonen wehren. Über die gesamte Menscheitsgeschichte haben Frauen Millionen von Büchern geschrieben, die nie veröffentlicht worden sind, weil sie von Frauen stammten. Wieviele Rosamunde Pilchers und wieviele Hera Linds sind der Menschheit dadurch vorenthalten worden? – Man weiß es nicht. Es ist alles eine riesige Tragödie.

Gottseidank haben wir jetzt wenigstens Frauen als Volksvertreterinnen. Frau Magwas und Frau Merkel sind die mit den größten Gehirnen. Das muß so sein, weil sie schließlich herausgefunden haben, daß man zur Vertretung des Volkes gar kein Gehirn braucht, sondern das, was keiner je zuvor herausgefunden hat: Eine Mumu nämlich.

Nur dämliche Männer glauben, daß es sich mit der Politik so verhält wie beim Fußball. Es gibt Fußball und es gibt Frauenfußball. Es gibt Politik und es gibt Frauenpolitik. Der Zustand der Bundesrepublik heute hat mit den 30 Prozent Frauen im Bundestag und in der Regierung nichts zu tun. Das ist alles nur Zufall.

Nein, ernsthaft: Wer tatsächlich glaubt, der steile Abstieg von einer ernsthaften Nation zur „Wünsch-Dir-was-Gesellschaft“ habe mit der Ermächtigung des Weiblichen in öffentlichen Angelegenheiten auch nur das Geringste zu tun, der hat diese rosinenpickenden Berufsfrauen einfach nicht richtig verstanden. Noch ernsthafter: Wer glaubt, die Bemerkungen von Frau Magwas und Frau Merkel in diesem Zusamenhang seien für sich alleine genommen noch nicht der Beweis für asozialen Subjektivismus und folglich einer für absolute politische Untauglichkeit, der weigert sich vermutlich auch, zur Kenntnis zu nehmen, daß er naß geworden ist, weil er sich unter die Dusche gestellt hat. (ME)

 

3 Kommentare zu „Die deutsche Gynokratie. Justizministerin Barley (SPD) droht Quotensündern mit Geldstrafen“

  1. Die Vaginisierung und die Einführung von Östrogen als Medikament gegen alles hat die Politik in unserem Lande ruiniert. Hier regieren nur noch weibliche Wunschträume und Gefühlsduselei statt harter ökonomischer oder technologischer Fakten. Ich liebe Frauen, tolle Wesen. Dennoch bin ich ein entschiedener Gegner des “ Tittensozialismus“, den Herr Farthmann, SPD so treffend beschrieb. Ich brauche die Haupttäterinnen nicht zu nennen, das sprengt den Blog. Politik sollte wieder Männersache werden, dann klappt´s auch mit den Musels, der Energie, der Bundeswehr und den Autos.
    P.S.
    Wie man so hört, will wohl Cillary Hinton noch mal kandidieren. Dann wünschen wir ihr viel Erfolg und maximale Höhepunkte im vierten und diesmal garantiert östrogenfreien Frühling, gegen The Donald.

    Gefällt 2 Personen

  2. Wer ehrlich ist, wird feststellen, dass mit dem wachsenden Anteil von Weibern ( nicht Frauen ) in der Politik und in den allermeisten anderen Bereichen der Verfall und der Schritt in den Abgrund an Rasanz zugenommen hat. Männerdiskriminierung, Verantwortungslosigkeit, Genderschwachsinn und das Bejubeln kulturloser Zudringlinge wird durch eine Clique von zumeist auch noch hässlichen, völlig unweiblichen Wesen befeuert … aber zum ‚Anschaffen‘ sind die Kerle dann immer noch gut genug, denn diese Schabracken brauchen immer mehr Geld, um ihre kranken Hirngespinste durchzusetzen. – Sag‘ mir, wo die Frauen sind, die echten, die weiblichen – die sind doch nicht etwa ausgestorben ?!

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