Brennende EU-Flagge: Wie Polen sein Recht gegenüber EU und Buntland durchsetzt

Man kennt die unschönen Bilder aus BRD-Buntland. Da werden Demonstrationen angemeldet, doch diese dürfen nur unter sehr vielen Auflagen überhaupt theoretisch stattfinden. Trotz Genehmigung wird dann oft das Demonstrationsrecht  nicht durchgesetzt. So kann manchmal eine kleine Menge Bunter eine ganze Demonstration verhindern und sabotieren. Das alles geschieht im Sinne der EU, die Gesetze gegen die freie Meinungsäußerung verfasst und die Rechte der nationalen Gesellschaften wie das Demonstrationsrecht immer weiter einschränkt.Doch nun schauen wir zum Nachbarn Polen. Beispiel: Warschau. Hier meldete die Allpolnische Jugend, eine gut gekleidete, ordentliche Organisation , die auch den jährlichen Unabhängigkeitsmarsch organisiert, eine Demonstration an.  Schon das wäre in Buntland nicht möglich. Einheitliche Kleidung gilt als Uniform, und das ist in Buntland genauso verboten, wie Kleidungsstücke auf Demos , die irgendwelche Zahlen enthalten. Gern gesehen in Buntland sind hingegen chaotische Kleidungsstücke , Turnschuhe und bunte Hobbypolitiker in  Schlapperhosen. Und dann die Demonstration in Polen selbst. Sie kann stattfinden, ohne große Regungen und Stockungen. Die schreiende vereinigte Bunte, zusammengekauert auf dem Boden, im Rückwärtsgang und bei anhaltender diktatorischer Demoverhinderung ( Grenzbefestigungen und Verkehrsschilder werden umgerissen) hinter Schloss und Riegel. Auch dürfen Bürger und Demoordner der Polizei unter die Arme greifen.

Das ist im Kern auch der Grund, warum Brüssel und die deutsche Lügenpresse gegen Warschau wettert. Menschenrechtler hassen Demokratie und somit auch das Bürgerrecht auf Demonstration.

Dafür spricht, daß  in den letzten Jahren die EU und die Buntland- Lügenpresse immer wieder negativ über den Marsch für die Unabhängigkeit berichtet hat, der von einem breiten patriotischem Bündnis (Nationalradikales Lager , Nationalbewegung, Allpolnische Jugend uvm) angemeldet und organisiert wird. Zuletzt wurde Druck auf Polen seitens der EU ausgeübt, „unschöne“ Bilder wie friedliche Bürger mit Polenflaggen, „rassistische“ Transparente zum 11.11.2018, also am besten den gesamten Unabhängigkeitsmarsch mit hunderttausenden  Bürgern zu verhindern.

Wie könnte das Ganze abgelaufen sein? Zum Beispiel so: Als die PIS-Regierung den frechen Forderungen der EU nicht nachkam, verbot die PO-Bürgermeisterin von Warschau die Demonstration. Angeblich könne man die Sicherheit nicht gewährleisten. Doch der Rechtsstaat in Polen hob das Verbot auf. Und auch die Regierung setzte sich für das Demonstrationsrecht ein, verhandelte mit Nationaldemokraten, und Patrioten, wie man letztlich gemeinsam den Tag begehen kann, um dann der EU weniger „Angriffsfläche“ zu liefern. Zum Vergleich  Buntland: Hier käme niemand auf die Idee, beispielsweise mit Pegida zu verhandeln, um Recht und Gesetz durchzusetzen und eine Spaltung der Gesellschaft zu verhindern.

Nun hat der Marsch gestern stattgefunden. Es kamen nochmal mehr, wie das letzte Jahr. Selbst die Lügenpresse spricht von mindestens 200k.

Unter viel Jubel wurde die Flagge der EU verbrannt:

Jaroslaw Kaczynski , Ministerpräsident von Polen mischte sich offensichtlich als normaler Bürger unter das Demovolk. Der polnische Präsident Duda hielt eine Rede. Mit Ruhm und Ehre den Helden fand er verbindende Worte. Hoffentlich bleibt er nun mit dieser Haltung auch gegenüber der EU hart.

Die bunten  Störenfriede haben offensichtlich inzwischen dazugelernt und ihre eigene Demo angemeldet. Über Teilnehmerzahlen berichtete die „Wir sind mehr“ Buntland-Presse natürlich nicht. Da ist nämlich nichts. Also nicht viel mehr, als auf einem Gehweg Platz hat.

Die Buntland-Presse beschwerte sich, daß das polnische Staatsfernsehen diese peinlichen  Bilder nicht zeigt. Aber an der Peinlichkeit waren natürlich, wie man im Video hört, nicht sie selbst, sondern die Polizei schuld. Die hätte teilweise zweier Reihen gebildet, um die Bunten einzukesseln.

Trotzdem blieb am Ende alles friedlich. Ist aber auch irgendwie logisch. Dort wo hundertausende Räcchtzzzextreme aufmarschieren, braucht man – wie die Bilder beweisen –  keine Polizei. Und die Bunten sind ja inzwischen so wenig, daß man eben dann 2 Polizisten für einen bunten Demonstranten abstellen kann, um die Sicherheit zu gewährleisten.

 

 

3 Kommentare zu „Brennende EU-Flagge: Wie Polen sein Recht gegenüber EU und Buntland durchsetzt“

  1. Ja, Polen ist nicht verloren. Ich war gerade anderthalb Wochen in Schlesien und im Riesengebirge. Alles sauber und Paletti. Junge , fröhliche Familien mit Kindern. Top restaurierte historische Gebäude. Und erst die Kirchen, ein Fest für Seele und Auge. Am Beispiel Polens ist gut zu betrachten, was eine im Volke verankerte Religion und ein gelebter Nationalstolz vermögen.Wo ,wie in Deutschland, der Glaube und die Traditionen weichen, ziehen Marxismus, Islam und moralische Verelendung und Perversionen ein.

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