Akifs Festschrift zum baldigen Ableben von Frau Stokowski

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Was will Akif uns mit seiner Festschrift zum baldig beabsichtigten Ableben von Frau Stokowski sagen? Will Akif  mit seiner feucht fröhlichen Litanei die Zicken eines menstruierenden Weibchens oder den Literatur- und Medienbetrieb im allgemeinen hierzulande, besonders in der Frontstadt der Grünen Bewegung erklären?

Herr Lemling, Geschäftsführer der von Stokowski gemiedenen Buchhandlung Lehmkuhl, härmt im Börsenblatt:

Wer sich gegen Rechts engagiert, sollte wissen, was Rechte denken und lesen, wie sie argumentieren.

Dieses Gedankengift aber zu verkaufen, geht Frau Stokowski und den von der Prantlhausener Pestpostille verlinkten Münchener zu weit, weshalb Herr Lemling entschuldigend nachschiebt:

Das kann man sich alles aus der vorhandenen Sekundärliteratur erschließen. Stimmt.

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Was nun? Darf der Buchhändler rechtes Gedankengift verkaufen oder nur Autoren wie Frau Stokowski ins Regal stellen, die uns erklärt, wie abartig Rechte denken und wie sie ihre Leser auf den Pfad der Tugend führt?

Frau Stokowski kalkuliert kühl und klug: Was verschafft Frau Stokowski mehr Aufmerksamkeit, ihre Absage der ausverkauften Lesung oder ihre Eigenwerbung in der Buchhandlung?

Eine Beobachtung rechter Literaten durch den Verfassungsschutz wie beim AfD-Landtagsabgeordneten Uli Henkel kann Stokowski (noch) nicht fordern.

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Dafür veröffentlicht sie ihren Ekel, ihre Abscheu über eine Buchhandlung, die es wagt Gedankengift derer zu verkaufen, die weder schreiben noch ihr Gift irgendwo verkaufen dürften.

Der Buchhändler schreibt Stokowski schicklichem Zieren im Börsenblatt eine geschmeidige Gefälligkeit in ihr Pussyalbum:

Wie steht es um die Debattenfähigkeit der streitbaren SPIEGEL-Kolumnistin Margarete Stokowski, die einen linksliberalen Veranstaltungsort wie Lehmkuhl zur No-go-Area erklärt, weil er nicht in ihr ‚Antifa-ist-Handarbeit‘-Konzept passt?

Keinesfalls darf der Händler mit rechts giftigen Gedanken symphatisieren, weil ihm sonst Antifanten die Scheiben einschmeißen, die Fassade verzieren. Antifanten deklamieren bei jeder ihnen nicht genehmen Demo stets mit dem eingängigen Sprechchor. Was Recht und Unrecht ist, damit macht an vorderster fraulicher Front die liebe Margarete ihre Knete.

 ES GIBT KEIN RECHT AUF NAZIPROPAGANDA!!!!

In Verteidigung der „Liberalitas Bavariae“ darf der Händler allerdings zwei, drei Büchlein wie von Sieferle (sehr symphatisch, weil tot), von Kubitschek, Sommerfeld und Lichtmesz in seinem Sortiment verstecken.

Das stinkt Stokowski. So bereitet sie ihren pompösen Abgang aus dem Braunen Buchhandelhaus vor und beehrt ihre Münchener Fans dann demnächst in besserem Ambiente.

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Die Prantlhausener Pestpostille bereitet journalistisch ihren Auftritt vor. Der gemeine Münchener Buntblödel, soweit des Lesens kundig, wird Frau Stokowski an passenderer Örtlichkeit wie dem Cirkus Krone feierlich empfangen und ihre wundervollen Gedankenblitze begeistert bejubeln.

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Zu allem – mit Verlaub – Blödsinn, den die Dame im DLF-Interview über Pirincci faselt (8:37), deprimiert mich diese traurige Wahrheit (ab 5:18) am meisten:

 Frage:  Wie schreibt man eigentlich Kolumnen? Ist doch irgendwo auch ein abgefuckter Job….
Stokowski:  … auch privilegiert. Weil man natürlich Geld dafür bekommt, dass man seine Meinung sagt. Also das ist in wenigen Jobs so. In andern Jobs verliert man den Job, wenn man seine Meinung sagt.

Autoren wie Pirincci werden im Steuer finanzierten öffentlichen Rundfunk nie eine halbe Stunde wie Stokowski labern dürfen. Was bleibt Pirincci anderes übrig, als in seinem Blog zu fantasieren? Dem kann man sich nur noch anschließen. Also los:

Berichtet im Meinungszirkus vor Stokowski dann die frisch gekürte Grüne bayerische Abgeordnete Katharina Schulze über patriachalische Schmutzeleien im Landtag, wird Frau Stokowski München als Hauptstadt der Grünen Buntbewegung in bester Erinnerung behalten und entsprechend schriftstellerisch würdigen.

Noch zieht der böse, alte Akif ein paar Lacher auf seine Seite, doch die Fans von Stokowski wissen, wie er lügt:

Doch ich war damals noch jung und unbeschwert und nicht wie jetzt übers Verfallsdatum für eine Frau.

Frauen wie Stokowski verfallen niemals, wie Beispiele von unsterblicher Größe wie Roth, Illner, Maischberger oder Will beweisen.

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Roman Wachter Degeneration, 130x 150cm, Öl auf Leinwand, 2015

Modern maskuline Männer wie aus Afrika und Arabien frischen den degenerienden Genpool der ohnhin ohnmächtigen, weißen, alten, bösen Männer auf, wobei befruchtbare Willfährigkeit den Sieg in kommende Generationen trägt. Aber auch nur eine Zwischenstufe vor dem Matriarchat, darf Stokowski dann beredt beklagen – sofern Sprach- und Gedankenpolizei Stokowskis Sätzchen dann noch erlauben.

 

weitere links:

https://allesevolution.wordpress.com/2018/11/12/21943/

https://bayernistfrei.com/2018/07/24/schulze-maenner/

 

3 Kommentare zu „Akifs Festschrift zum baldigen Ableben von Frau Stokowski“

  1. Das Bild mit dem blöden Welke am unteren Ende des Intellekts ist ja zu schön. Ich habe das gerade in mein fingiertes Heute-Show-Interview mit dieser Schnullerpuppe eingefügt:

    https://emannzer.wordpress.com/2017/06/09/das-grosse-heute-show-interview/

    Zu dieser Stockdoofski erübrigt sich ja wohl jeder weitere Kommentar. Die Arroganz welche diese argumentative Nullnummer oben auf dem Foto zeigt, erzeugt bei mir leichte Gewaltphantasien. Genau solche dummen Feministinnen wie dieses inkonsistente Wesen sind es, die eine Gesellschaft noch mehr spalten.

    Nicht mal in den Speigel-Kommentaren zu ihrem verbalen Sondermüll gibt es auch nur irgendjemanden, der diese Tante in Schutz nimmt bzw. deren Hass, pardon, Meinung teilt.

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  2. https://n0by.blogspot.com/2018/11/munchen-in-herbstlicher-pracht-mit.html
    Das Leben ist zu schön, um mit Dreckspolitik Zeit und Nerven zu belasten. Polit-Wahn ist daher ausgelagert an meinen WordPress-Blog – aber auch da nur mit nachlassender Kraft und Begeisterung. In München meine Rentnerzeit abzufeiern, ist an wunderschönen Tagen besser als Urlaub an fernen Stränden. Politpestilente Prosa entfreundet mit Freuden mich von spießbürgerlich beschränktem Ballast – Dank der Dreckspolitik.

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