Lichter-Party der Pogrom-Community in München

In ganz Deutschland und Europa vergewaltigen und messern Schiffbruchwillige wahllos Mädchen, Frauen und zufällige Opfer. Gleichzeitig findet in Form eines UN-Migrationspakts ein Putsch von oben statt.

Grund genug dagegen in Massen auf die Straßen zu gehen.

Aber in einer von Politikern ohne Gewissen und Verantwortung und von Journalisten ohne moralischen Kompaß neurotischen Gesellschaft passiert genau das Gegenteil.

Denn: Asylkritiker genießen politische Verfolgung.

Am 5. November gehen laut Veranstalter 5000 Teilnehmer – laut Polizei 2500 Teilnehmer – quasi ein linker Lynch lustiger Mob aufgrund von erfolgreicher Desinformation, Manipulation, Indoktrination und wohl auch aus purer Pogromlust auf die Straße, um unter dem Aufhänger „Wehret den Anfängen“ gegen das Ergebnis einer demokratischen Wahl zu grölen. Einer demokratischen Wahl, in der die AfD ein klares Votum vom Wähler erhielt, deren Stimmen zu vertreten.

Aber genau das wurmt alles was bunt ist. Das bunte München, und vor allem die SPD.

Die Partei der Spitzel, Pogromfreunde und Denunzianten (SPD) kann es nicht verkraften, daß sie vom Wähler mit 9,7% so abgestraft wurde, daß sie in Bayern hinter der AfD mit 10,2% nur noch an fünfter Stelle landete. Das katastrophalste Resultat der SPD seit 70 Jahren.

Also trommeln die schlechten Verlierer zur Pogrom-Party und zum Stelldichein der Denunzianten, um ihrem Hass und ihrer Hetze freien Lauf zu lassen.

Nach der Existenzvernichtung des italienischen Lokals CASA MIA durch SPD-Spitzel denunziert Florian von Brunn (SPD) als miserabler Verlierer den von der AfD als Landtags-Vizepräsidenten vorgeschlagenen integren Uli Henkel aus purem Neid und der Lust zur Rufschädigung.

Florian von Brunn (SPD)
Denunziant von Uli Henkel (AfD)

Der als multipler Denunziant bereits einschlägig berüchtigte Florian Ritter (SPD) schürt die Ressentiments und fordert eine Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz.  Nur damit etwas hängen bleibt. Die bayerische SPD-Spitzenkandidatin Natascha Kohnen wirbt für sich selbst scheinheilig mit Attributen wie Anstand, um unbescholtene Bürger mit Dreck zu bewerfen oder politische Rivalen wie Alexander Dobrindt (CSU) als „Kettenhund“ zu entmenschlichen.

Das Bunte Breite Bündnis der Besten der Guten protzt mit B- und C-Promis wie der Schauspielerin Johanna Bittenbinder, dem Liedermacher Roland Hefter und eine Spezlwirtschaft der Kunstschaffenden unter dem Etikettenschwindel „Künstler mit Herz“.

Johanna Bittenbinder
Schauspielerin
dezidiert im sogenannten „Kampf gegen Rechts“

Ein Leserbriefschreiber resümiert in der TZ:

„Hetze gegen die AfD

Hetze gegen Donald Trump

Hetze gegen die Bürger von Chemnitz

Hetze gegen Herrn Maaßen

Hetze gegen Dieselfahrer

Hetze gegen unsere Automobilindustrie

Hetze gegen Österreich und Ungarn

Hetze gegen das eigene Land

Aber dann gegen Hetze demonstrieren“

Exemplarisch dafür steht die Hetze des Veranstalters der merkwürdigen Ressentiment-Party „Wehret den Anfängen“.

„Die AfD nutzt unser demokratisches System um die Demokratie langfristig abzuschaffen“  (Benjamin David)

Zu keiner Gelegenheit seit Gründung der AfD im Jahre 2013 war jemals davon die Rede, die „Demokratie abzuschaffen“.

Ein weiterer Beweis für linke 3-D-Technologie:  Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren. Dann Dezimieren.

Solche Behauptungen sind als üble Nachrede schlicht aus der Luft gegriffen und bar jeder Grundlage.

Der sich selbst so nennende „Lichtkünstler“ Ulrich Tausend protzt mit dem Anspruch „das größte Lightpainting aller Zeiten“ inszeniert zu haben.

Tja, die Grenzen zwischen Größenwahn und Verfolgungswahn verschwimmen mitunter.

 

Links:
https://bayernistfrei.com/2017/06/16/spdlokale/

3 Kommentare zu „Lichter-Party der Pogrom-Community in München“

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