Danke! – Was unsere Buntpolitiker zur EU-Wahl 2019 für euch aushandelten

Deutschland ist nicht nur Zahlesel der EU, sondern verliert auch prozentual immer mehr an Gewicht und Einfluß in der Institution, die sie maßgeblich  finanziert, ohne daß dies die etablierten Parteien zu stören scheint. So wurde vor einiger Zeit die Zahl der Abgeordneten, die Deutschland  in das EU-Parlament entsendet, von 99 auf 96 Abgeordnete verringert. Und sobald es zum Austritt Großbritanniens aus der EU kommt, bekommt Deutschland als einziges größeres Land keine Ausgleichssitze von diesem großen Pool an frei werdenden Sitzen.  Zum Vergleich: Frankreich erhält nach dem Austritt der UK aus der EU 5 Sitze – in Worten fünf! Sitze- mehr.

Damit wird der wichtigste Mitbewerber Deutschlands in Europa massiv gestärkt, vermutlich spielten dabei die FREXIT-Absichten vieler Franzosen eine Rolle. In Deutschland hingegen traut sich kaum jemand, einen EU-Austritt auch nur ins Spiel zu bringen, somit muss die EU sich auch nicht die Rechte, die man dem deutschen Volk nimmt, mühsam erkaufen. Auch mitteleuropäische Länder werden wenig berücksichtigt und massiv benachteiligt, beispielsweise Ungarn. Es erhält ebenfalls keinen Sitz mehr. Zum Vergleich: Die multikulturelle Niederlande erhält 3 Sitze mehr. Auch Zahlungsempfänger Spanien, daß traditionell bunt wählt, bekommt gleich 5 Sitze mehr, während das nationale mitteleuropäische Polen nur einen Sitz mehr bekommt.  Das Problem für Ungarn und Polen: Hier  handelt es sich um Zahlungsempfänger, hier fehlt den Verhandlungsführern also ein gewisses Druckmittel. Das erlaubt somit den EUDSSR-Institutionen Sitze nach Gutdünken und perfider Strategie zu vergeben, so jedenfalls der Eindruck. Kann man die neue Sitzverteilung mit dem Bevölkerungswachstum in Westeuropa (Islamisierung) oder mit für alle geltenden Regeln  begründen? Nein.   Denn auch wenn in Buntland die Bevölkerung gleich bleibt, hätte Buntland ja Anspruch auf Ausgleichsitze. Und gerade wenn viele Mitteleuropäer im „Westen“ arbeiten, haben sie damit doch nicht ihre Stimme dafür abgegeben, nun als Sitzvermehrer für Frankreich oder Spanien zu gelten.

Doch warum gibt es für Deutschland keinen Sitz mehr? Und warum handelten die Buntpolitiker nichts für Deutschland aus?

Der Grund ist einfach: Weil sie keine deutschen Interessen vertreten. Martin Schulz kündigte als Kanzlerkandidat bereits fairerweise an, daß er bereit ist mehr für die EU zu leisten (bezahlen), kurzum: Er führt Verhandlungen für andere EU-Länder, daß Deutschland noch mehr zahlt, damit andere EU-Länder mehr bekommen bzw. weniger zahlen und leisten müssen.

Das ist auch richtig so. Denn kein Land profitiert mehr von der EU als Deutschland.  Zum Beispiel beim Hochwasser. Als in Niederbayern und in Sachsen Donau- und Elbe-Jahrhunderthochwasser waren, und zahlreiche Ortschaften zerstört und verwüstet wurden, sprang doch die EU – wie sie es in anderen EU-Ländern tut- sofort mit Hilfen (  keine Kredite, sondern Einmalzahlungen) ein. Auch deutsche Rentner, die unter dem Existenzminimum leben, und Pfandflaschen sammeln, erhalten bekanntlich EU-Hilfen und Rentenaufbesserungen.    Keinem Land der EU geht es daher so gut wie Deutschland, die Wirtschaft brummt. Der bayerische Staat kaufte daher für die  bayerische Polizei  Mobilfunkgeräte einer amerikanischen Firma, vermutlich weil deutsche Unternehmen sonst mit zu vielen Aufträgen überfordert wären.  Daran, daß Deutschland immer mehr zurückfällt, liegt es nicht, denn daß ist rechte Verschwörungstheorie.  Auch die Niedrigzinsphase, die wir wegen dem einheitlichen EUDSSR-Zentralbankzins haben, weil die deutsche Bundesbank diese Rechte abgegeben hat, tut uns gut. Niemand wird sie da bei Käufen und bei der Billiggeldbeschaffung übernommen haben. Sowas wie bei der Immobilienblase in den USA kann doch uns nicht passieren. Im Gegenteil: Die Bürger haben jetzt soviel Geld, daß sie sicher auch noch  eine kommunistische EU-Zwangsanleihe bezahlen können. Ins Spiel gebracht hat dies übrigens die Deutsche Bundesbank, nachdem schon im sozialistischen Frankreich darüber nachgedacht wurde.

ARD-Faktenfinder schrieb dazu vor einiger Zeit noch  von „Gerüchten“ und zudem folgendes:

Trotz dieses klaren Dementis verbreiteten vor allem rechtsradikale Blogs immer wieder Gerüchte, Frankreich wolle Hausbesitzer enteignen

Rechtsradikale also, ja? Blöd nur, daß es nun BR selbst ist, der die „Gerüchte“ von Zwangsanleihen etc. inzwischen in die Welt setzt.  Frankreich, Italien, also alles Gerüchte?  Nein. Es ist es schon so, daß man ernsthaft über die Finanzierung über Zwangsanleihen etc. nachdenkt. Und ja, wir haben auch die Aussagen von Hessens SPD-Dauerspitzenkandidaten TSG aus dem Jahre 2008 nicht vergessen, wo es um Enteignung und Zwangsanleihen für Bürger geht. Es sind also keine Gerüchte, die nur 2018 irgendwo in Frankreich auftraten, sondern es sind maßgebliche Politiker, Bundesbänker etc., die genau solchen Dinge immer wieder fordern, und zwar schon lange.  Immerhin: Die Bundesbank möchte wohl, daß jedenfalls der deutsche Steuerzahler nicht zahlt, sondern der Italiener selbst, wenn auch durch den falschen Weg, nämlich Zwang und Sozialismus. Nur: Bei einer gemeinsamen Wirtschafts- Währungs- und Schuldenunion haftet eben am Ende dann eben doch der Deutschebzw. der der angeblich noch „am meisten“ hat. und „am meisten profitiert“. Und die Deutschen haben sich mehrheitlich durch die Wahl von Buntparteien dafür entschieden, mehr Haftung, mehr Verantwortung, mehr Kosten und mehr Schulden für Europa zu übernehmen.  Bei der EU-Wahl (nicht Europawahl*) 2019 haben die Deutschen die Möglichkeit, dies zu ändern.

*Europawahl

Europawahl ist ein irreführender Begriff, weil hier der Eindruck entsteht, daß bei der EU-Wahl Europa abstimmt. Es ist eine Anmaßung, daß die EU sich herausnimmt, für „Europa“ zu sprechen.  So wird bewußt übersehen, daß viele europäischen Länder gar nicht Mitglied der EU sind. Schweiz, Ukraine, Russland , Serbien und bald auch Großbritanien, um nur wenige zu nennen. Sie haben sich für mehr Freiheit und Demokratie entschieden. Es wird daher angeregt, daß patriotische Vereinigungen grundsätzlich nur von EU-Wahl und nicht von Europawahl sprechen.

 

 

 

Ein Gedanke zu „Danke! – Was unsere Buntpolitiker zur EU-Wahl 2019 für euch aushandelten“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.