Vorzeige-Migrant wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Außen hui – innen pfui. Nach einem Bericht der „Jungen Freiheit“ erweist sich der von den humanitären Hetzmedien so hochgejazzte Vorzeige-Migrant keineswegs als der Saubermann, wie es uns leitmedial auf allen Kanälen weis gemacht worden war.

Vorzeige-Migranten genießen als Hätschelkinder der Medien und Asylindustrie das Privileg, Illegales in Legales verwandeln zu dürfen.
Der schöne Schein der Willkommensmedien erweist sich nicht selten als trügerisch.

„Vorzeigemigrant und Flüchtlingsblogger Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

BERLIN. Der syrische Flüchtlingsblogger und Kolumnist Aras B. muß sich nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT wegen sexueller Belästigung vor Gericht verantworten. Ein entsprechendes Verfahren ist für den 23. November vor dem Amtsgericht Lemgo angesetzt. Dem 1998 geborenen Autor (u. a. HuffPost, Vice) wird vorgeworfen, an seiner ehemaligen Schule in Lemgo, dem Lüttfeld-Berufskolleg, sowie im Schulbus mehrere Frauen und Mädchen begrapscht zu haben.
Insgesamt geht es um sechs Fälle in den Zeiträumen November bis Dezember 2017 sowie im März dieses Jahres. Fünf der Fälle sollen sich in der Berufsschule in Lemgo abgespielt haben, einer in einem Bus. Die mutmaßlichen Opfer sind drei Mitschülerinnen. Mal soll B. ein Mädchen an die Brust gegrapscht, mal ein anderes mehrfach absichtlich im Vorbeigehen ans Gesäß gefaßt haben.

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Beispiele gelungener Integration wirken wie ein Silberstreif am Horizont. Beispiele wie Imad Karim, Akif Pirincci, Leyla Bilge, Güner Balci oder Sibel Kekilli nötigen Respekt ab. Sich aus einer mehrheitlich rückständig-aggressiven Mentalität und Denkweise erfolgreich zu lösen und sich trotz Anfeindungen durch radikale Muselmanen mit dem Gastland zu identifizieren oder zu solidarisieren erfordert eine enorme intellektuelle Leistung.

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Zuviele Blender wurden als Vorzeigemigranten bebauchpinselt und mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft, von denen eine deutsche Steuerkartoffel nur träumen kann. Mezut da, Özil dort. Dunya da, Hayali dort. Deniz da, Yücel dort. Für die einen Reizfigur, für andere Pilgerstätte. Boateng, Bushido oder der marokkanische Rapper Farid Bang haben sich primär als Talente für das schnelle Geld – easy money – erwiesen. So what?

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Mezut Özil (c) Thor Kunkel

Kraft des Rückenwinds durch GRÜNE, LINKE und SPD treten Migrant*Innen zunehmend radikaler, militanter und aggressiver auf:

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Sawsan Chebli (c) Christian Kott
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Intolerante und rechthaberische Talkshow-Ladies wie die türkische Schauspielerin Renan Demirkan, Kübra Gümusay, Sawsan Chebli (SPD), Khola Maryam Hübsch, Lamya Kaddor und andere exaltierte Volkserzieher*Innen belehren die Ungläubigen einer nicht mehr gegen solche Affronts gewappnete Mehrheitsgesellschaft.

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Anne Will – Nora Illi – Wolfgang Bosbach screenshot

In Talkshows grassiert ein merkwürdiger Exhibitionismus durch Verschleierung. Vermutlich um voyeuristische Triebe zu befriedigen. Nur der Quote wegen bedienen die Öffentlich-UNrechtlichen Sender nicht anders als die Privatsender längst die primitivsten Instinkte der kommenden Ghetto-Kid-Generation.

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Kübra Gümüsay Bloggerin (c) Wikipedia

Radebrechende, der deutschen Sprache nicht mächtige Rapper – dokumentiert in deren primitiven Texte bzw. ordinärem Kauderwelsch oder Kanaksprak im Dialog – sowie omnipräsente  Lackaffen und IT-Girls nerven auf allen Kanälen. Das Land der Dichter und Denker mutiert zum Kaff der Kiffer und Stümper. Schulen lassen Abertausende ungehobelte funktionelle Analphabeten, Nichtschwimmer und Drogenhändler los auf eine langsam atrophierende Leistungsgesellschaft. Im selben Maß, wie bei jungen, vornehmlich migrantischen Schulabgängern die Kompetenz sinkt, steigt deren Anspruchshaltung. Nach dem Durchgangsstadium der McDonaldisierung und Dönerisierung von Goetheland werden Koranschulen wie Pilze aus dem Boden schießen. Das wird dann das Problem der Kinder der GRÜNEN werden. Mit weltoffenen klugscheißenden Schnepfen wird nach koranischer Sitte kurzer Prozeß gemacht.

Der Yemen von heute ist das Deutschland von morgen.

 

Anhang:

Auch pi-news beschäftigt sich mit dem Thema Vorzeige-Migranten:

http://www.pi-news.net/2011/10/kommt-mir-nicht-mit-christlich-judischem-erbe/

 

 

2 Kommentare zu „Vorzeige-Migrant wegen sexueller Belästigung vor Gericht“

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