Daniel Matissek: „Mir wird dieses Deutschland zunehmend fremd“

In Freiburg und Italien leben Schutzsuchende und Schiffbruchwillige in Massenvergewaltigungen ihre Triebe brutal und ungehemmt vollumfänglich aus. Ohne Rücksicht auf Kollateralschäden. Ein 55 jähriger Syrer fügt in Köln einem 14 jährigen Mädchen in einem Schnellrestaurant Brandwunden zu, an deren Folgen sie ihr ganzes Leben lang Schäden an Leib und Seele tragen wird.

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Die Vergewaltiger der 16 jährigen Desirée, die bei der Massenvergewaltigung zu Tode kam (c) Polizia di stato

Und was tun die Deutschen?  Sie zappen zwischen Foodporn, Kochshows, Schnatter-Shows und Grusel-Shows in GEZ und Privatsendern. Ein beruflich erfolgreicher und gut situierter Schulfreund von mir wähnt sich durch ARD und FAZ als „gut informiert“, vertritt die These „wir schaffen das“ und vertreibt sich die Zeit mit seiner Familie als Globetrotter auf den Seychellen, in Belgien und in Prag, während ich mir die Sohlen bei Pegida ablatsche.

Wenn die Umfragen stimmen, fallen die Wähler in Hessen heute abermals auf grüne Schlepper, Nepper und Bauernfänger herein.

Der abgedroschenen Phrasen der Bundeskanzlerin Angela Merkel längst überdrüssig geworden, fährt mir angesichts meiner tagtäglichen Beobachtungen das Entsetzen in die Glieder. Auf dem Weg zur Hofpfisterei kreuzten gestern zwei junge Kopftuchfrauen meinen Weg, die eine Frau mit sechs (!) Kindern, die andere mit zwei Kindern. In den letzten Wochen und Monaten kann ich nicht mehr außer Haus gehen, ohne daß mir auf dem Weg zur Arbeit oder zur Fortbildung Afrikanerinnen, oft hochschwanger, vor sich einen Kinderwagen herschiebend, manchmal doppelt besetzt und an der Hand weitere Kinder neben sich, begegnen. Daß diese vielen Kinder in 20 Jahren gut integriert sein werden, wage ich zu bezweifeln. Ich befürchte das Gegenteil.

Afrikaner wollen so leben wie wir. Aber nicht so arbeiten wie wir. Und wer künftig in unserem angeblich so reichen Land kein Haus und keinen Mercedes hat, behauptet diskrimiert zu sein und fackelt dann fremde Häuser und Autos ab. Typen, die für ihre Menschenrechte auf die Barrikaden gehen und vergessen, daß es nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten gibt. Hundertausende demonstrieren für Menschenrechte. Aber kein Schwein für Menschenpflichten.

Merkels Gäste
Sie sind es sogar gewohnt, daß wir noch ihren Müll wegräumen, Toiletten reinigen, Gefängnisse reinigen

Entfemdung macht sich breit. Auch bei Daniel Matissek:

„Mir wird dieses Deutschland zunehmend fremd. Damit meine ich nicht die unaufhaltsame schleichende Orientalisierung, sondern die unbestreitbare Tatsache, dass weite Teile der Öffentlichkeit, vor allem der „Veröffentlichkeit“, also der frommen Medienarbeiter in diesem Weinberg des Wahnsinns, kollektiv am Durchdrehen sind.

Da wird eine wehrlose 18jährige – bereits vor knapp zwei Wochen – von einer Horde von 15 jungen Männern bestialisch vergewaltigt; mindestens die Hälfte der Täter sind Araber, die hier unter Ausnutzung ihres „Flüchtlingstatus“ alimentiert und schon mehrfach straffällig wurden. Unser Staat versagte, als er diese Kriminellen überhaupt ins Land ließ; er versagte, als er sie trotz hier verübter Straftaten nicht abschob oder zumindest hinter Schloss und Riegel brachte; und er versagte, als er seine eigenen Bürger nicht vor ihren weiteren Sauereien schützte. Als nun das abscheuliche Verbrechen (aus unerfindlichen Gründen erst gestern) an die Öffentlichkeit gelangte, da fiel den Repräsentanten dieses Staates nichts anderes ein, als sogleich vor einer „Instrumentalisierung von Rechts“ zu warnen. Als wäre dies das vordringliche Problem. „Wirsindmehr“, auch im angesicht von Messerorgien und Massenvergewaltigungen: Die „Rechten“ taugen allemal als Allzweck-Ablenkungsmanöver.

Da verschickt ein fanatischer Ultrakonservativer aus Florida diese Woche Briefbomben an führende Demokraten und Kritiker der gegenwärtigen US-Administration, die glücklicherweise alle rechtzeitig entdeckt und entschärft werden konnten. Weil der Hauptverdächtige nun ein offenkundiger Sympathisant von Donald Trump war, schießen sich deutsche Medien seit drei Tagen (darin stehen sie ausnahmsweise ihren Kollegen von CNN jenseits des Teichs in nichts nach) auf den US-Präsidenten ein und geben diesem eine Art geistige Auftragsschuld für die vereitelten Anschläge. Trumps verbale Brandstiftung, so der Tenor, sei quasi mitursächlich für geplanten Massenmord an politischen Gegnern. Subtext: wer Trump wählt, der tut sowas, der verschickt auch Briefbomben.Man muss sich diese Ungeheuerlichkeit auf der Zunge zergehen lassen. Wie hasserfüllt und verbohrt müssen Journalistenhirne sein, die solcherlei Invektiven verbreiten!?

Und als gestern die vom Iran finanzierte Terrorgruppe „Islamischer Dschihad“ gemeinsam mit der von EU-Geldern geförderten Hamas einmal wieder von Gaza-Stadt aus im Zuge einer ballistischen Großoffensive den Süden Israels angriff und pausenlos Raketen abfeuerte, da war die Empörung vor allem in den öffentlich-rechtlichen Redaktionsstuben unseres Landes groß. Aber nicht über die barbarischen Aggressoren – sondern über den Staat Israel und dessen Vergeltungsluftschläge. Das Muster ist inzwischen bewährt: Gezeigt bzw. zu Wort kamen heute Abend in der ARD denn
auch keine israelischen Zivilisten, sondern der Kommandant der verantwortlichen Terrorbrigaden, der im Interview ungehindert über den „zionistischen Feind“ hetzen dürfte, sowie ausgebombte Palästinenser-Frauen in wehklagender Opferrolle, denen die israelische Angriffe „alles genommen haben“.

Was wir in diesem Deutschland erleben, ist staatliche Propaganda, nichts weiter. Inzwischen muss man dies, so simpel und plakativ es klingt, bitter konstatieren. Die Grundpositionierung der Regierung und der ihnen weitgehend ergebenen Meinungsmultiplikatoren folgt dem augenscheinlichen Ziel, für eine langfristige Etablierung des islamischen Kulturkreises auf deutschem Boden – sei diese nun von langer Hand geplant oder Folge einer fahrlässig-schlafwandlerischen Laissez-Faire-Politik – den geistigen Nährboden zu bereiten. Nichts soll das künftige Heimatgefühl von Hergekommenen trüben, die hier ihre vormittalterlichen, gewaltaffinen und intoleranten Paradigmen ausleben möchten – gepaart mit der Verächtlichmachung, Überwindung und letztlich Ausmerzung des suspekten „Deutschseins“. Dieses gesellschaftspolitische Fernziel ist offenbar die einzige Vision, für sich Politik- und Medienmainstram hierzulande noch krumm machen. Hierzu zählt die Verharmlosung der alltäglichen „kulturellen Zusammenstöße“ sexueller oder gewalttätiger Natur incl. Frauenunterdrückung und Halal/Haram-Dichotomie ebenso wie eine gewollte zunehmende Entfremdung vom Verbündeten USA – und eben auch die immer schamlosere Solidarisierung mit Juden- und Israelhassern.

Man wird als freier Geist und wirklich offener Mensch, so jammerschade es ist, diesem Land früher oder später den Rücken kehren
müssen.

 

 

9 Kommentare zu „Daniel Matissek: „Mir wird dieses Deutschland zunehmend fremd““

  1. Wobei natürlich der „Verbündete USA“ und poor good Israel durchaus problematische Partner sind. Manche Verschwörungstheoretiker meinen gar, die Islamisierung Europas würde von diesen „Verbündeten“ gezielt betrieben, eine „hidden agenda“, präsentiert allenfalls hinter verschlossenen Türen in Davos, auf dem Bilderberg, der Atlantik Brücke usw…

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  2. Hört sich verdammt abschaumophob an.
    Dabei machen die Kreaturen aus allen Dreckslöchern dieser Welt nur ihren Job, für den sie zu Millionen mit dem Versprechen auf fette Beute in unsere Heimat gelockt werden: als unsere Mörder.

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