Reeeechtsrutsch: Was aus dem dringenden Buntplan „Weihnachtsgeld für Flüchtlinge“ wurde

Seit vielen Jahren kommen Geflüchtete in unser Land, und viele  Hasser rechter Propaganda  können sich das Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Wer pflegt unsere Alten, wenn wir nicht jungen kräftigen Nachwuchs aus allen Kontinenten zu uns holen? Wer macht die Jobs, die Deutsche nicht machen wollen? Und was spricht eigentlich dagegen, daß du deiner Arbeit nachgehst, während zu Hause deine Frau sich um die Integration der Geflüchteten kümmert? „Refugees Welcome“ hat klar gemacht, daß in Buntland kein Platz für Hetze und Rassismus ist. Und niemand darf wegen seiner Herkunft oder seines Geschlechts laut den Menschenrechten diskriminiert werden. Deshalb war die dringende Forderung, Weihnachtsgeld auch an Geflüchtete zu bezahlen, aus bunter nachhaltiger Sicht  folgerichtig. Wir müssen das als Chance sehen, und nicht als Belastung. Die Linkspartei hatte daher unter dem Link https://www.die-linke.de/start/nachrichten/detail/weihnachtsgeld-fuer-alle/ folgendes in Punkt 4 gefordert:

 

Screenshot https://www.die-linke.de/start/nachrichten/detail/weihnachtsgeld-fuer-alle/ (Abruf 2017).

 

4. Geflüchtete, die Leistungen nach dem AsylbLG erhalten, bekommen im Dezember zusätzlich 50 Prozent der ihnen zustehenden* Geldleistung

Zudem hat die Linkspartei das ganze als

eine dringende Forderung aus gegebenen Anlaß

überschrieben. Hmm, so dringend war die Forderung dann offensichtlich zumindest für die Öffentlichkeit dann nicht mehr, nachdem wir über diese bunten Humanitärfrömmler und Helfer*Innen berichtet hatten. Der Rechtsrutsch in der Gesellschaft geht also inzwischen so weit, daß  Bunte  kräftig zurückrudern.  Nun präsentiert die Buntpartei nämlich unter dem Link etwas anderes. Verfasst hat der nun präsentierte  Artikel  ein gewisser „Herr Schlecht“ (lol), bei dem es über Probleme von Menschen Bürgern mit dem typischen deutschen Namen „Janine F“ geht. Im ganzen Artikel wird auf die Geflüchteten und Menschen aller Art gar nicht mehr eingegangen. Sehr gut! Aus Weihnachtsgeld für alle Menschen ist also deutschnationale Propaganda geworden. Das hat natürlich nichts damit zu tun, daß morgen in Hessen gewählt wird.

Screenshot von https://www.die-linke.de/start/nachrichten/detail/weihnachtsgeld-fuer-alle/ (Abruf Oktober 2018). Der Linktext „Weihnachtsgeld für alle“ steht immer noch da, doch nun geht es um Befristungsterror. Ein internationales Humanitärunrechts-Anliegen wurde also durch nationales Anliegen getauscht.

 

Wirkmittel gegen Bunt.

Scham? Scham, für die Menschenrechte  (Flüchtlinge und deutsche HartzIV Bezieher sind gleich zu behandeln) einzutreten, ist der wichtige Schritt zur nationalen Selbstbestimmung und der Änderung der Gesellschaft zum Besseren.  Die Linkspartei macht einen Fallrückzieher, anstatt zur Refugees Welcome Politik zu stehen. Dazu passen aktuell die Aussagen vom Grünen-Chef  Habeck, der allen ernstes nun anfängt, die Grenzöffnung** von Angela Merkel zu kritisieren.

Insgesamt ist die Entwicklung zu begrüssen, denn je mehr Parteien in die selbstbestimmte nationale Richtung arbeiten, oder von bunten Forderungen Abstand nehmen, desto besser. Schließlich geht es ja nicht um Parteien, sondern um unsere Gesellschaft.

Begriffs-Wiki:

*zustehende Leistung, Geld das einem zusteht

Eine zustehende Leistung ist eine Chiffre Buntlands, mit der der Rechtsverstoß gegen die Regeln aus unserem Gesellschaftsvertrag vertuscht wird. Laut Gesellschaftsvertrag steht es niemanden zu, auf Kosten anderer irgendwelche menschenrechtlichen Ansprüche anzumelden. Es steht niemanden zu, daß Person A arbeiten geht, damit B Weihnachtsgeld oder andere Leistungen bekommen kann. Auch bei Steuern muss  klar sein, für welche Gegenleistung das Geld ausgegeben wird (Pflege und Erhalt Infrastruktur, usw).  Gesellschafts- und Demokratiefeinde bzw. Menschenrechtler wollen jedoch Ansprüche ohne Gegenleistung sicherstellen.

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screenshot „Süddeutsche Zeitung“ Pfarrer Hose macht mobil

**Grenzöffnung : Fake-News der ÖR verbreiten die Behauptung, 2015 hätte es keine Grenzöffnung gegeben.  Faktisch jedoch besteht die Bundesrepublik Deutschland  aus einem Staatsgebiet, und somit gibt es auch verschiedene Möglichkeiten das Staatsgebiet und deren sichtbaren und unsichtbaren Grenzen zu schützen. Durch die WillkommensUNkultur, die nicht nur durch Merkel, sondern durch die gesamte gleichgeschaltete  Buntland-Medienindustrie der Welt bekannt gemacht wurde, wurden Fremde  eingeladen, in Deutschland menschenrechtliche Ansprüche und Forderungen geltend zu machen. Auch so genannte „rechte Parteien“ wollten  echten Flüchtlingen helfen.  Eine Grenzsicherung ohne Stacheldraht und Mauern (vgl. DDR),  dafür durch wirksame Propaganda (Bei uns gibts nichts zu holen), wäre und ist hingegen Teil einer intelligenten Lösung zur Drosselung der Massenflüchtlingseinwanderung.

 

3 Kommentare zu „Reeeechtsrutsch: Was aus dem dringenden Buntplan „Weihnachtsgeld für Flüchtlinge“ wurde“

  1. Wir sind dringendstestenst auf die islahmen und negroiden Raketen-Klempner und Molekular-Schrauber aus den hyperst industrialisierten Weiten Groß-Elendistans angewiesen.

    Nur diese analphabetischen Steinzeit-(..)mit einem IQ zwischen 50 und 65 sind noch in der Lage, den Wohlstand der Köterrasse zu erarbeiten.

    Gefällt mir

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