Dresden: Tausende feierten vierten Geburtstag von Pegida

Angesichts eines unkontrollierten Zustroms von sogenannten „Flüchtlingen“ und Schiffbruchwilligen und einer im Zeitraffer unwiderlegbaren Islamisierung Europas gingen am 20. Oktober 2014 erstmals 350 beherzte Bürger auf die Straße, um gegen eine Politik der Fahrlässigkeit und Verantwortungslosigkeit zu protestieren. Das war die Geburtsstunde von Pegida. Bis zum 12. Januar 2015 wurden aus zunächst 350 Mutigen schließlich 30.000 Bürger.

Medien und Regierende verfolgten diesen Schneeballeffekt mit Entsetzen und Argusaugen. Von dieser von Woche zu Woche stärker werdenden Revolte aus der Komfortzone gerissen herrschte bereits zu Merkels plumper Rufmord-Silvesteransprache Alarmstufe Rot. Eine konzertierte Schmutzkampagne seitens der Medien und Verunglimpfungs-Orgie auch durch hochrangige Politiker hielten vermutlich Zehntausende davon ab, sich den vermeintlich radikalen Spaziergängern von Pegida anzuschließen.

Mit einer abschreckenden Wortwahl wie „Rattenfänger“, „Pack“ (Sigmar Gabriel) oder „Nazis in Nadelstreifen“ (Innenminister Jäger, SPD) diffamierten, dämonisierten, dezimierten und reduzierten in erster Linie rotgrüne Politiker wie Özdemir, Claudia Roth und Kathrin Göring-Eckardt einfache und rechtschaffene Bürger – die schließlich von ihrem im Grundgesetz verbrieften Recht zur Versammlungs- und Meinungsfreiheit Gebrauch machen wollten – als quasi verabscheungswürdigen Mob. Die Würde des Menschen ist in den Augen rotgrüner Ideologen eben nur selektiv unantastbar.

In „Philosophia perennis“ würdigt David Berger vier Jahre Bürger-Engagement unter dem gemeinsamen Motto PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes). Die von den Medien notorisch wider besseren Wissens als „ausländerfeindlich“ verunglimpfte Pegida weist in ihren Reihen einen nicht geringen Anteil von Bürgern mit Migrationshintergrund auf.

Pegida bleibt weiterhin der Stachel im Fleisch bräsig gewordener Politiker und ständiger Dorn im Auge einer Medienlandschaft, die ihren Titel „Lügenpresse“ nun wie einen Mühlstein hinter sich her schleppt.

(David Berger) Deutlich mehr als die 4000 erwarteten Teilnehmer feierten heute in Dresden auf dem Neumarkt den vierten Geburtstag der Bürgerbewegung „Pegida“. Und protestierten gegen die Politik des Systems Merkel. Prominenz aus ganz Europa war mit dabei.

Kaum hörbar waren die Rufe der linken Gegendemonstranten, die aus ganz Deutschland nach Dresden gekarrt wurden, um – unter der Ägide des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer (CDU) – die Geburtstagsfeier von Pegida zu stören – so groß war die Menge der Menge, die den Geburtstag von Pegida feiern wollen.

Der Platz konnte – wie folgendes Foto von Twitter zeigt – die Menschenmenge kaum fassen:

Nicht nur Christoph Berndt und Anne Haberstroh von „Zukunft Heimat“, auch Tommy Robinson feiern den Erfolg von Pegida. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Pegida-Gründer Lutz Bachmann sprachen Christoph Berndt (Cottbus), der belgische Politiker Filip Dewinter (Vlaams Belang), der bekannte Islamkritiker Michael Stürzenberger sowie Redner aus Tschechien, Belgien und Tommy Robinson aus Großbritannien.

Die ursprünglich angekündigten Sprecher Martin Sellner und Jürgen Elsässer („Compact“) mussten sich entschuldigen lassen. Vertreter der Identitären Bewegung waren aber zahlreich erschienen und stellten auch einen Glückwunsch-Redner bei den Feierlichkeiten: Pegida habe ein familiäres Verhältnis zu anderen ähnlichen Protestbewegungen aufgebaut, so der Redner der IB.

Friedensschluss mit Islam nicht möglich

Robinson unterstrich die dringende Notwendigkeit den Kampf gegen die Islamisierung mit all unserer Kraft fortzusetzen. Frieden mit dem Islam könne es nicht geben:

„Lasst euch nicht täuschen, Integration kann es im Islam nicht geben, ein Friede mit ihm ist ein falscher Friede.“

Mit dem zweifachen Absingen der Deutschlandhymne, der „Pegida-Hymne“ und einem großen Dank des Veranstaltungsteams an die Teilnehmer und die Polizei endete die durchwegs friedlich verlaufende Veranstaltung.

Verstimmungen mit Journalisten

Zu einer Verstimmung kam es gleich zu Beginn der Veranstaltung, als angeblich Journalisten vom Veranstalter angehalten worden sein sollen, „sich bei diesem zu melden – sinngemäß: um sich Erlaubnis zum Berichten zu holen.“ Nicht nur der linke Twitter-Account „Straßengezwitscher“, auch die Epoch Times berichtet darüber.

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3 Kommentare zu „Dresden: Tausende feierten vierten Geburtstag von Pegida“

  1. München war auch alsbald AfD positiv. Im Januar 2015 begann eine schleichelnde Politisierung mit den ersten Demos, dazumal noch „Bagida“ genannt:
    http://n0by.blogspot.com/2015/01/erste-bagida-demo.html
    Mittlerweile haben an Politik interessierte Menschen AfD-Politiker in den Bayerischen Landtag gewählt. Links-grün verrückten Wähler haben allerdings auch den grünen Politikern einige Direktmandate in München beschert.

    Gefällt 1 Person

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