Grünen-Höhenflug wohl wegen deren Bekenntnis zum Linksextremismus

Extremismus geht über Radikalismus hinaus. Während der Linksradikale noch zum demokratischen Diskurs gehört, weil er seine wie auch immer verstörenden Ziele im Rahmen eines friedlichen politischen Wettbewerbs anstrebt, erklärt der Extremist seine Mitbürger zum Feind, den es mit Gewalt zu besiegen gilt. Doch Extremismus ist für Buntland nicht nur kein Problem, sondern hipp, modern und schick, solange sein erklärter Feind nicht für Menschenrechte und offene Grenzen sondern für Demokratie und nationalstaatliche Ordnung eintritt. Deshalb können Grünen-Jugendverbände sich auch völlig unverwunden zum Linksextremismus bekennen, ohne das das das ein Breites Bündnis stört. Die Grüne Jugend sagt:

„Wir sind linksextrem, weil wir extrem queer-feministisch sind, weil wir extrem kapitalismuskritisch sind, weil wir extrem demokratisch sind und weil Antifaschismus extrem wichtig ist!“

Warum soll es auch stören? Im Gegenteil. Wegen diesem Bekenntnis dürfte die Merkel-Union immer mehr auf die Linksextremen zugegangen sein. So kam es in Hessen zuletzt zu einer Schwarz-Grünen Koalition. Kurzum: Das Bekenntnis hat genützt, nicht geschadet.

Katharina Schulze, grüne Frontfrau, zeigt nach Augenzeugenberichten keinerlei Berührungsängste mit Vertretern linksextremer Konglomerate wie der offen stalinistischen Marxistisch-Leninistischen-Partei Deutschlands oder mit Spitzeln der Buntstasi oder a.i.d.a.

16174704_1685580285074712_831537792182109090_n.jpg
Katharina Schulze (GRÜNE) fühlt sich sichtlich wohl im Dunstkreis von Antifa und Buntstasi. Links: Markus Buschmüller (a.i.d.a.)

Und die AFD? Die AFD mit Jörg Meuthen hat bislang mindestens zweimal versucht, eine Distanzierung der Grünen zum Extremismus zu erreichen. Vorbildliches Engagement von Jörg Meuthen gegen den Grundkonsens des Breiten Bündnisses in Buntland.  Eigentlich. Doch aus der Sicht der Vereinigten Bunten hat die AFD mal wieder Parteien, die für Menschenrechte und Breite Bündnisse stehen, angegriffen und sich somit ins Abseits gestellt. Die Unteilbar-Demo und die daran teilnehmenden Parteien sind nämlich unangreifbar. Wer ihrer Definition von „Mitte“ nicht folgt, ist Extremist, denn die Definitionshoheit haben sie.

Vermutlich deshalb prüft nun der Buntland-Verfassungsschutz, ob man  die AFD beobachten könne. Schließlich greife sie aktiv-kämpferisch bunte Linksextremisten und damit den gesellschaftlichen Konsens an. Kurzum: Das Bekenntnis zum Linksextremismus durch Parteien des breiten gesellschaftlichen Bündnisses  hat die AFD geschwächt.

Und die Medien quittieren den wichtigen Hinweis der AFD mit Nicht-Bearbeitung des  Themas, sondern nützen dies, um die AFD anzugreifen. Beispielsweise weil sich Provokateure an Demonstrationen der AFD beteiligen. Umfrageinstitute –  Auftraggeber oft selbst die Staatsmedien – meinen nun sogar 21% für Grüne im Bund zu sehen. Kurzum: Man stärkt letztlich dem Linksextremismus per Umfrage  den Rücken. Alles erscheint besser als besorgte mündige Bürger.

Hessen hat nun die Wahl. Besorgte Bürger oder Grün-Schwarz-Rot-Bunt. Freiheit oder Extremismus.

besorgtebürger
Deine Entscheidung. Deine Wahl. Auch in Hessen.





Ein Gedanke zu „Grünen-Höhenflug wohl wegen deren Bekenntnis zum Linksextremismus“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.