Fürstenfeldbruck: schwere Tumulte mit über 100 Afrikanern

Pi-news berichtet über Vorgänge, die Ponyhof-Medien lieber unter den Teppich kehren:

Kriegsszenen aus den Bayerischen Dschungelcamps – an einem Tag

München-Fürstenfeldbruck: Schwere Tumulte mit über 100 Afrikanern

Fürstenfeldbruck: Wer halb Nigeria ins schwarze Bayern holt, muss sich schwarz ärgern. Bayerische Behörden „machtlos“ angesichts zunehmenden Riots. In Alfred Schweitzers Dschungelcamp Lambaréné ging es dagegen „gesittet“ zu.

Von MAX THOMA |

Schon wieder tumultartige Kriegsszenen in Fürstenfeldbruck bei München: Über hundert so genannte „Schutzsuchende“, vorwiegend aus Afrika, griffen ein Großaufgebot von Polizisten an und verletzten Security-Mitarbeiter – auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Am Dienstagabend kam es in der „Asylresidenz Fürstenfeldbruck“ im Laufe einer Zimmerkontrolle zunächst zu Handgreiflichkeiten gegen einen Security-Mitarbeiter durch eine nigerianische Asylbewerberin. Dabei entstanden in weiteren Zimmern weitere „Streitigkeiten“ zwischen Asylforderern und Sicherheitsdienstmitarbeitern. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin stieß dabei unaufhörlich verbale Bedrohungen gegen eine Security-Mitarbeiterin aus und ließ sich nicht mehr beruhigen.

„Und dann drehen die durch“

Im weiteren Verlauf „solidarisierte und versammelte sich eine größere Zahl von Asylbewerbern“, in der Spitze bis zu 100 Personen.  Aus dieser Menschenmenge heraus wurden dann Gegenstände nach Polizei- und Rettungsdienstkräften sowie auf Security-Mitarbeiter geworfen. Außerdem wurden wie üblich wieder diverse Fensterscheiben und Türen beschädigt.

Im Laufe der Geschehnisse hatte ein Nigerianer einen Säugling „mehrfach hochgehoben, ihn fallen lassen, um ihn kurz vor dem  Boden wieder aufzufangen“. Polizisten sicherten das Kind, was wohl auch zur weiteren Eskalation beitrug. Teils mussten sich Polizisten regelrecht verschanzen vor der anstürmenden und brüllenden Menge. Asylbewerber gingen wie üblich mit Stuhlbeinen, Schlaggeräten und Mülleimern bewaffnet auf die Polizisten los. Nach derzeitigem Kenntnisstand erlitten fünf Security-Mitarbeiter Verletzungen – die Wache wurde „praktisch gestürmt“. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Zur Bewältigung der Einsatzlage wurde ein Großaufgebot von polizeilichen Einsatzkräften, darunter auch ein Polizeihubschrauber, zur Asylunterkunft Fürstenfeldbruck beordert. Erst mit einem massiven Kräfteaufgebot gelang es, die Aggressionen der aufgebrachten Menschenrudel zu beruhigen und die Lage einigermaßen zu bereinigen. Die zuvor renitente 22-jährige Nigerianerin wurde zusammen mit ihrem Ehemann und dem Kind in Abstimmung mit der Regierung von Oberbayern in das Ankunftszentrum München gebracht.

Jungle-2-Jungle – Frust in „Fursty“ Fürstenfeldbruck

Um die Situation nachhaltig zu beruhigen, war die Anwesenheit von Einsatzkräften bis nach Mitternacht erforderlich. Im Verlauf des Abends wurden circa 100 mal mutwillig Brandmelder in der Unterkunft ausgelöst und teilweise zerstört. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts verschiedener strafrechtlich relevanter Tatbestände, wie gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung sowie Missbrauch von Notrufen. Derzeit wird der Tatbestand des Landfriedensbruchs und die Übernahme der Sachbearbeitung durch die Kripo Fürstenfeldbruck geprüft. Das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord berichtet von „tumultartigen Auseinandersetzungen“ in der Asyl-Dependance Fürstenfeldbruck.

Oft gehe es in der Massenunterkunft mit derzeit um die 1000 Asylbewerbern um Kleinigkeiten, erklärt ein Sicherheitsmitarbeiter: „Und dann drehen die durch.“

Fürstenfeldbrucks „Integrationsreferent und Caritas-Obmann“ Willi Dräxler reagierte am Mittwochvormittag entsetzt auf die erneute Eskalation: „In der Unterkunft entstehe all das, was man sich nicht wünscht“. Viele der Geflüchteten stünden nach Caritas-Schlepper-Mittäter Dräxler „unter enormem Druck, etwa weil sich Verwandte von ihnen in Libyen in der Hand von Schleppern befänden – sie würden gefoltert, wenn kein Geld komme. Sie werden erpresst von den Schleppern.“

Immer wieder gebe es laut Dräxler Klagen über das (durchwegs halale) Essen. „Sie vertragen es nicht.“ An der Verpflegung entzünde sich oft der Zorn. Weil die meisten in der Unterkunft wüssten, dass sie abgeschoben werden sollen – was aber nicht passiert – habe auch keiner von ihnen Interesse, Deutsch zu lernen. Asylindustrie-Mitarbeiter Dräxler: „Dieses System ist zum Scheitern verurteilt.“

PI-NEWS berichtete bereits vielfach über die mittlerweile kriegsähnlichen Zustände in der schwarz-dominierten Asylunterkunft Fürstenfeldbruck im immer noch schwarz-dominierten Bayern – 89,8 Prozent der bayerischen Wähler wollen es aber weiterhin so haben.

Tumulte auch im ANKER-Zentrum in Donauwörth

Ebenfalls am gestrigen Dienstag kam es in einem Gebäude der Aufnahmeeinrichtung Donauwörth zu einer „Auseinandersetzung“ zwischen den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes und nigerianischen Asylsuchenden. Hintergrund waren auch hier Zimmerkontrollen durch den Sicherheitsdienst. Im Rahmen der Kontrollen konnte in einem Raum ein Kampfmesser, welches laut Hausrecht verboten ist, aufgefunden werden. Als sich die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes daraufhin entschlossen, das Zimmer der Bewohner zu durchsuchen, reagierten diese „äußerst aggressiv“. Letztendlich kam es zu wechselseitigen Tätlichkeiten, bei denen mehrere Schwarzafrikaner von den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes sogar fixiert werden mussten.

Nachdem sich die Situation „aufschaukelte“, inzwischen „solidarisierten sich weitere ca. 50 Personen mit ihren Landsleuten“, wurde die Polizei verständigt. Diese rückte mit einer größeren Anzahl an Streifen an. Weiterhin waren zwei Rettungswagen und ein Notarzt auf Steuerzahlerkosten im Einsatz. Zwei Asylbewerber wurden von der Polizei zur Verhinderung weiterer Straftaten vorübergehend in Gewahrsam genommen. Nach ersten Erkenntnissen wurden insgesamt neun (!!) Mitarbeiter der Sicherheitsfirma leicht verletzt, vier durch Bisse einer 25-jährigen Nigerianerin (Stichwort: HIV, Hepatitis C).

Wo sich „eine Seite“ massiv solidarisiert, entsteht zwangsläufig auch die Solidarisierung einer „anderen Seite“. Haben sich auch die bayrischen Grün*Innen schon mit ihren Menschengeschenken solidarisiert?

Dr. Albert Schweitzer, Afrika-Experte und „Friedens“-Nobelpreisträger 1952 in seinem Buch „From My African Notebook“ prophetisch zum praktizierten „Historisch einzigartigen Sozial-Experiment“ – mittlerweile dem Dritten auf deutschem Boden:

Dr. Albert Schweitzer
(c) Wikipedia

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern“. Die Afrikaner „haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann versucht, unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Hier die eindrucksvollen Eindrücke vom Leben in der Fursty-Unterkunft aus dem Jahr 2015 bevor die illegal importierten neuen Fürsten der Finsternis aus dem „Herz der Finsternis“ im frustrierten Fürstenfeldbruck ankamen.

8 Kommentare zu „Fürstenfeldbruck: schwere Tumulte mit über 100 Afrikanern“

  1. FFB war auch mal mein Wohnort, Jahre lang. Die Meldung wäre, wie viele andere, an mir vorbei gegangen, wenn nicht BIF mir die Nachrichten ins Postfach geschickt hätte. Doch aus alter Verbundenheit zu FFB soll mein Senf dazu nicht fehlen.

    Lokalzeitungen wie der Merkur berichten von der Randale, die gerad mal wieder FFB heimsucht, besonders die, die beruflich damit zu tun haben: Polizisten, Sicherheitskräfte, Sozialbetreuer, Psychologen, Verwaltungsangestellte, ggf. Strafverfolger, Anwälte, Richter und schlußendlich Gefängniswärter.

    Wer bei solchen Jobs, selbst wenn ein Polizist mit Überstunden keinen Bock auf Kampf und Randale hat, sein Geld verdient, bekommt am Monatsende sein „Schmerzensgeld“, bei Körperschäden sein Krankenbett, sein Krankentagegeld – gut geregelt. Witwen und Waisen versorgt Hinterbliebenenrente, den im Kampf verkrüppelten Held schmückt ein Verdienstkreuz.

    Hört sich schrecklich an, ist auch so. Dass diese Lokalmeldungen weitgehend unter dem Radar öffentlicher Beunruhigung bleiben, sich häufen, wird grüne und linke Wähler wenig beunruhigen, solange sie selbst nicht oder nur knapp am Rande betroffen sind.

    Doch kein Schaden ohne Nutzen!

    Der Nutzen dieser örtlich aufflammenden Kämpfchen, bei denen schlimmstenfalls auch schon mal der Eine, mehr noch „die Eine“ auf der Strecke bleibt, liegt m.E. darin: Zum ersten gewöhnen sich Kämpfer an vorderster Front, also Bullen, Sicherheits- und Rettungskräfte, Ärzte und Sanitäter an neue, bislang kaum bekannte Formen von Randale, die sich zu Aufständen ausweiten. Wenn Aufständige, gut per Whatsup vernetzt an mehreren Orten im Land zuschlagen, dann schrieb der ehemalige FAZke Ulfkotte schon vor Jahren in weiser Voraussicht sein Buch: „Krieg in unseren Städten.“

    Autoren von pi-news, Bayern ist frei, oder der „kleine-akif“ erzählen ihren Lesern wenig oder nichts Neues. Doch gewalttätige Schreckenstaten stören mehr und mehr Menschen in ihrem örtlichen Wohlbefinden.

    Kurz und schlecht: Aus Schaden wird man klug! Ob dies Fans fröhlicher Polit-Früchtchen der Generation „Grün“ früh genug merken, hängt von ihrer persönlichen Schadensbilanz ab. Noch ist alles bestens, wie der grüne Wahlerfolg beweist. Der Grund: Linksgrün Verstrahlte lassen sich in ihrer Filterblase nicht beirren. Die Sonntagsnachmittagsparty am Ponyhof darf und soll nichts stören.

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  2. Ich habe einen Kommentar gelesen, der treffend auf die „schwarze Bereicherung“ zu den Randalen in Fürstenfeldbruck passt und der – wohlgemerkt – auf Cicero freigeschaltet wurde:

    „Es sah etliche Jahrzehnte so aus, als sei Europa auf einem hervorragenden Weg zu einer höher entwickelten Existenzform. In den letzten Jahren, vermutlich aufgrund auch der weitgehend zerstörten und nicht weiterentwickelten Bildungssysteme, aber auch aufgrund der Flutung mit Millionen eher dem Neandertal nahestehenden Menschen, muss man leider feststellen, dass die Liga der ideologisch einfältigen und im Rahmen ihrer Ideologie sogar zur Gewalt neigenden Brüllaffen permanent zunimmt. Ich bitte um Entschuldigung, ich bin schon älteren Datums und bevorzuge klares Deutsch.“

    Diesen „dem Neandertal nahestehenden Menschen“ mit einem sehr niedrigen IQ-Wert, aber einem sehr ausgeprägten Erhaltungstrieb, werden uns nun bis ans Lebensende „bereichern“.

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  3. Dass Schwarzafrikaner schon mal ihre Kleinkinder zu Erpressungsversuchen nehmen, konnte man in meiner Heimatstadt erkennen:

    „Nigerianische Ehepaar im Sozialamt: Die Ehefrau versuchte die polizeilichen Maßnahmen zusätzlich zu stören, indem sie sich mit dem drei Monate alten Kind vor ihren Mann stellte und den Säugling immer wieder zwischen sich und die Polizeibeamten schob. Trotz heftiger Gegenwehr durch die Mutter gelang es den Polizeibeamten das Kind unverletzt aus dem Gefahrenbereich zu bringen.“ (Augsburger Polizeireport vom 30.10.2017)

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    1. Weiter heißt es im Polizeibericht über das nigerianische Paar:

      „Die 30-jährige Mutter konnte letzten Endes aus den Räumlichkeiten des Sozialamtes gebracht werden. Die schwangere Frau wurde vorsorglich zur ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Das Jugendamt Augsburg nahm das drei Monate alte Kind vor Ort vorerst in Obhut. Der beschuldigte 33-Jährige musste schließlich zur Unterbindung weiterer Straftaten gefesselt und in Gewahrsam genommen werden.

      Bei den Widerstandshandlungen des Mannes wurden drei Polizeibeamte so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten und bis auf weiteres dienstunfähig sind.

      Wohlgemerkt: Die Nigerianerin mit dem drei Monate alten Kind war bereits wieder schwanger. Ich sehe „schwarz“ für unsere Zukunft.

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  4. Akif Pirinçci schreibt vor 10 Std. bei Facebook, wobei er das HH-Abendblatt zitiert:
    ·
    „In Zukunft werde noch viel stärker die Migration aus Afrika eine Rolle spielen als der Umgang mit Flüchtlingen aus Syrien oder dem Irak, sagte die CDU-Vorsitzende am Samstag auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) in Kiel (…) Der Umgang mit Afrika müsse dabei als Chance und nicht als Problem begriffen werden.“

    Unglaublich, daß sich ein ganzes Volk von so einer hochgradig Bekloppten und durch und durch kranken Person führen läßt, ohne außer sich zu geraten. Genau, der Neger ist unsere Chance. Vielleicht unsere einzige. Mittlerweile glaube ich auch, daß sich die Deutschen ihren Untergang redlich verdient haben.

    pi-news schreibt von „Schüssen in Germering – Marokkaner-Bande in München“ …. Diese Kriminellen sind wohl schon weiter entwickelt, allerdings noch trübe Tassen im Vergleich mit Cum-Ex-Verbrechern im Bankensektor ….

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!

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