Irrational, naiv und konfus – grüne Politik am Beispiel von Katharina Schulze

„In einer Woche ist die absolute Mehrheit der CSU in Bayern Geschichte“.  Mit dieser Prophezeiung bläst die grüne Frontfrau Claudia Roth zum Halali auf die sturmreife Festung Bayern, ganz im traditionellen Grün des Islam wie weiland die Osmanen 1683 vor Wien.

Die Grünen lassen keine Zweifel mehr daran, daß sie angetreten sind, die Schwarzen zu vertreiben um im Kampf gegen Rassisten, Sexisten, Hetzer, Söder, CSU und Patrioten die Macht – pardon – die „Verantwortung zu übernehmen“.

Also volle Kanne Mission Gaga.

Die Grünen wollen Bayern so richtig ausmisten.

Rein rechnerisch scheint eine neue breite bunte Regierung gegen die CSU möglich. Die Protagonisten einer denkbaren bunten Regierung üben sich bereits in Gedankenspielen über eine zentrale Unterbringung integrationsunwilliger Rechtsextremer. Die grüne Ministerin in spe Katharina Schulze droht:

„Als Antifaschistin habe ich eine klare Message an den rechten Mob: wir Demokratinnen und Demokraten werden nicht weichen. Ihr werdet weichen.“

Angesichts der „schrecklichen Bilder“ aus Chemnitz will die bayrische Innenministerin in spe Katharina Schulze (Die Grünen) rechte Strukturen zerschlagen, die AfD vom Verfassungsschutz beobachten lassen, die Kinder von klein an zu wehrhaften Demokratinnen und Demokraten erziehen und auch die Polizistinnen und Polizisten so umerziehen, daß sie den rechten Mob aus den Städten vertreibt.

Die Grüne Jugend engagiert sich ebenso wie die Antifa für den Volkstod. Praktisch die Endlösung für Andersdenkende und Deutsche. Die Grüne Jugend propagiert die Abschaffung Deutschlands.

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Grüne Jugend Deutschland auflösen

Die vielen umgesägten Gipfelkreuze in Bayern gehen konform mit grüner Umerziehung. Die Grünen passen nicht zum traditionellen Bayern unserer Vorfahren. Grüne wollen ein buntes Bayern mit Gender Gaga, afrikanischen Dealern, Cannabis für alle, Moscheen statt Kirchen, Couscous statt Knödel.

Antifa, Grüne und Linke pflegen über linksextreme Netzwerke enge Verbindungen und bebrüten mittlerweile ganz offen Ideen über Lager und Gulags für nicht Linksbehämmerte und integrationsunwillige Rechtsextreme:

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„zentralisierte Unterbringung für integrationsunwillige Rechtsextreme“  (Augsburger Allgemeine 8.10.2018)

Wie wollen die GRÜNEN über ein Land herrschen, wenn sie sich nicht einmal Herr über sich selbst sind? Ideologisch unausgegoren, linksextrem, militant, fanatisch, geistig inkontinent?

Die Führungsfiguren der bayerischen Grünen beweisen in regelmässiger Abfolge, daß sie viel Meinung aber wenig Ahnung haben.

Im TV-Duell konnte der grüne Herausforderer Ludwig Hartmann dem amtierenden Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) zu keinem Zeitpunkt das Wasser reichen. Zu dogmatisch seine Statements, zu wenig konkret seine Argumente, und wenn Hartmann nicht mehr weiter wusste, begann er zu moralisieren und sich mit seiner „Menschlichkeit“ zu brüsten. Eine eigentlich ziemlich perfide Masche, Söder nolens volens ins Reich der Unmenschen zu projizieren.

Im Spitzenduo der Grünen reklamiert auch Katharina Schulze einen Ministerposten für sich. Um im gleichen Moment zu bedauern, daß ihr die Bayerische Verfassung die Nachfolge von Markus Söder aus Altersgründen verwehre, da sie mit 33 Lenzen die Voraussetzungen für das Amt des Ministerpräsidenten rein altersbedingt nicht erfüllt hätte. Weswegen sich Katharina Schulze auch dafür stark macht, die Bayerische Verfassung zu ändern. Katharina Schulze moniert die dafür vorgesehene Altersgrenze von 40 Jahren und führt den französischen Staatschef Macron für ihr Ansinnen ins Feld.

Das würdevolle Amt eines Präsidenten oder Landesvaters ist primär eine Frage von Reife und Format.

Katharina Schulze ist immerhin um über ein Jahr älter als der östereichische Bundeskanzler Sebastian Kurz. Es liegt also nicht am Alter, sondern schlicht und ergreifend am Format. Eine Stinkefinger zeigende Katharina Schulze passt besser in ein marodierendes Konglomerat der Antifa als auf eine Regierungsbank.  Im Vergleich mit Sebastian Kurz erkennt man beispielhaft, woran es bei der grünen Spitzenpolitikerin hapert: Sebastian Kurz besticht durch stringente Gedankengänge, eine brillante Rhetorik, Souveränität, Seriosität, Esprit und kompetente Evaluierungen.

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Katharina Schulze kompensiert mangelnde Kompetenz durch Logorrhoe. Konkrete und präzise Fragen scheinen Schulze hoffnungslos zu überfordern. Sie verliert sich in endlosen Kaskaden von präfabrizierten Antworten und eingepaukten Worthülsen. Im Wortschatz der grünen Minister-Aspirantin scheinen die einfachsten Vokabeln wie JA oder NEIN zu fehlen.

Der im folgenden Video von Katharina Schulzes uferlosen Redeschwall schon arg strapazierte BILD-Journalist Nikolaus Blome rekapituliert schließlich sichtlich genervt: „Ich habe ja eine andere Frage gestellt.“ Blome wollte einfach nur wissen, ob es o.k. sei, 10.000 Asylsuchende, die über Österreich nach Bayern kommen wollen, bei uns aufzunehmen.

https://www.bild.de/video/clip/die-richtigen-fragen/drf-schulze-56894434.bild.html

Katharina Schulze drückt sich vor klaren Antworten, wo meist ein JA oder NEIN genügt hätte.

Katharina Schulzes Auftritte vermitteln einerseits einen verheerenden Eindruck einer grünen Politikerin, die sich im Besitze der charakterlichen und kognitiven Fähigkeiten wähnt, die Schaltstellen der Macht bedienen zu können.

Katharina Schulze blamiert sich andererseits ungeniert am laufenden Band, und niemand aus ihrer Partei scheint es zu merken, wie peinlich, konfus, naiv, infantil und irrational sie rüberkommt. Mag sein, daß sich Katharina Schulz durch einen Schuß Größenwahn selbst für wichtiger nimmt als sie de facto ist.

 

Anhang:

Die CSU wirft Katharina Schulze gemeinsame Sache mit Linksextremen vor. Was auch bei Gegendemonstrationen immer wieder ruchbar wurde.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/csu-wirft-schulze-gemeinsame-sache-mit-linksextremisten-vor/

https://bayernistfrei.com/2016/07/04/afd-freies-giesing/

Noch mehr Facetten über Katharina Schulzes Hass auf den alten weissen Mann und ihre Weltverbesserungs-Agenda finden sich auch hier:

https://bayernistfrei.com/2018/10/09/gruene-schallplatte/

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Katharina Schulze schließt sich Aufruf zu Gewalt an

Und über KZ-Pläne der Bunten für Rechte hier:

https://vk.com/bayernistfrei?z=photo440950417_456261242%2Fwall-113930409_11521

 

 

 

 

 

6 Kommentare zu „Irrational, naiv und konfus – grüne Politik am Beispiel von Katharina Schulze“

  1. Diese Frau ist der lebende Beweis, dass

    a) eine Quote Schaden anrichtet
    b) die Altersbegrenzung (ab 40) für MPs absolut sinnvoll ist
    c) und dass die von „Alten Weißen Männern“ fabulierende

    Katharina Schulze eine Nullnummer vor dem Herrn (bitte den geneigten aussuchen) ist. Sie würde bestimmt eine gute Figur abgeben, wenn sie mit Claudia Roth Malen-nach-Zahlen probieren würde.

    Für einen (sich selbst zuerkannten Posten als Ministerpräsidentin (MP)) ist sie mit ihrer Sonderschul-Klassensprecher-Attitüde jedenfalls sichtlich überfordert.

    Demnächst kann sie aber bestimmt auch noch Kanzlerin, ein Vorbild aus dem Hosenanzug-Land Uckermark hat sie ja schon seit Jahren vor sich sitzen …

    Ich möchte endlich mal wieder -echte- Männer und Logiker in den Parlamenten sehen. Und nicht diese Kuscheltrutschen, die sich permanent diskriminiert fühlen, nur weil sie zu doof sind, klare Antworten auf relativ simple Fragen zu geben.

    Gefällt 3 Personen

  2. Es ist laut Umfragen damit zu rechnen, dass ähnlich geartete Wähler diesen hochgejubelten grün-roten Gefühlsgläubigen, also gerade solchen Politiker zu Amt und Würden verhelfen, die den verwirrten, irrationalen und naiven Wählern Stimme und Gestalt geben. Je lachhafter sich solche Gestalten dann auch noch im Parlament gebärden, umso mehr steigt ihre Beliebtheit bei Wählern, die im Glauben an Blindheit und Blödheit ein schon gespaltenes Land weiter zerreißen. Es ist zu befürchten, dass weder rationale Rede noch zynische Satire gegen die grüne Glaubensseuche gegen halten geht, zudem es bei Wählern wie Gewählten um Pfründe, Geld, Macht und Einfluss geht. Jeder Flütilant, gleichgültig ob kriminell, Hartz versorgt oder im Einzelfall als wertvolle Arbeitskraft spült Geld in die Kassen der links-rot-grünen Glaubengemeinschaft. Die Rechnung zahlt der Verlierer, arbeitende Menschen, Rentner, entwertete Vermögen, ruinierte Wohn- und Geschäftsgegenden, unsichere Straßen, Plätze, Busse und Bahnen….

    Gefällt 4 Personen

    1. Hart – aber leider wahr, dein Urteil, @n0by!

      Ich bin gespannt auf den kommenden Sonntag und auf 18:01 – entweder ich verliere endgültig meinen Glauben an dieses Land, oder ich schöpfe wieder Hoffnung.

      Man stelle sich diese stammelnden Witzfiguren mal in der freien Wirtschaft vor: Merkel dürfte wahrscheinlich in der Kurzwarenabteilung Stricknadeln verkaufen, Schulze als Kita-Animatorin „Backe-backe-Kuchen“ ganz selbstbestimmt mit den Kleinen formen und die untergehende SPD mit Matthias Jobst, nun ja, dir wird weiter nach vielen Jahren nach Wohnungen für alle schwadronieren – als ob sie nicht schon seit Jahrzehnten Zeit dafür gehabt hätte.

      Söder? Keine Ahnung, aber sein dezenter Schmusekurs mit den Grünen wird ihn, neben Seehofers Berliner-Herumgehüpfe in Berlin, sicherlich auch eine Menge Stimmen kosten.

      Das wird spannend, in ein paar Tagen

      Gefällt 2 Personen

  3. Die Erfahrungen zeigen, daß grüne Abgeordnete Briefe bayerischer Bürger und Steuerzahler gerne unbeantwortet lassen. Wir kennen die Verfasser einiger Schreiben an Katharina Schulze aus den Jahren 2015/16, die immer noch auf eine Antwort warten. Um diese Schreiben einem größeren Publikum bekannt zu machen folgt hier deren Wortlaut:

    Die Übergänge zwischen Pegida, Kameradschaften und Rechtsterroristen sind fließend.”

    Katharina Schulze, MdL Grüne/Bündnis90

    Die rechte Szene in Bayern verbünde sich gezielt mit Pegida und trete zunehmend gewalttätiger auf.

    http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/rechtsextremismus-pegida-neo-nazis-100.html?time=17.1735

    Sehr verehrte Frau Schulze,

    Ihr Recht, Ihre Meinung frei zu äussern, will ich Ihnen keinesfalls absprechen.

    Dass Sie dabei immer nur auf eine Seite schauen, finde ich dabei weniger gut.

    Sie geben an, bei den Pegida-Demonstrantionen würden Personen teilnehmen, gegen die Ermittlungsverfahren liefen oder andere Teilnehmer wären rechtskräftig verurteilt gewesen.

    Es ist aber doch so, dass Artikel 8 des Grundgesetzes für alle gilt, gleich welchem religiösen und weltanschaulichen Bekenntnis jemand angehört. Deshalb kann auch niemanden die Teilnahme an einer Demonstration gehindert werden, ganz gleich, welcher Gruppierung jemand angehört, solange diese nicht verboten ist.

    Ich selbst bin ein Anhänger der Unschuldsvermutung und würde daher niemanden vorverurteilen. Erst wenn ein rechtskräftiges Urteil
    vorliegt, kann jemand als Täter bezeichnet werden.

    Wenn ich die Zeitungsinhalte richtig interpretiere, zeigen Sie gerne mit dem Finger auf Andersdenkende und suchen nach Möglichkeiten, diesen Personen Verwerfliches ‘anzuhängen’. Grundsätzlich haben Sie in unserer toleranten Gesellschaft dazu das Recht, wenn dabei die volle Wahrheit verkündet wird. Denn nur die halbe Wahrheit zu verkünden, wäre nach meinem Verständnis eine Lüge.

    Was mich bei all Ihren (in der Presse zitierten) Äußerungen auffällt, ist die Tatsache, dass Sie Ihren Blick nur in eine Richtung werfen.

    Sie sind Mitglied einer politischen Partei, unter deren Mitglieder sich Hans-Christian Ströbele befindet, der 1982 wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung rechtskräftig verurteilt worden war. Er soll auch wegen Kontakten zur DDR-Staatssicherheit verdächtigt worden sein.
    Über die sog. Bonusmeilen, die Jürgen Trittin und Cem Özdmir, für sich privat in Anspruch nahmen, will ich garnicht groß schreiben. Die Moral vieler Politiker, gleich welcher Couleur, lässt zu wünschen.

    Da hat doch glatt Ihr Parteikollege Dr. Anton Hofreiter ‘vergessen’, seine Zweitwohnungssteuer in Berlin zu entrichten. Nicht nur Demonstranten bei Pegida, auch Renate Künast, soll unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestanden haben.

    Wobei jeder, der entsprechend denunziert wird, vom Verfassungsschutz beobachtet werden kann, ohne irgendwie einen Gesetzesverstoß begangen zu haben.

    Ja, da wären noch die Anschuldigungen gegen einige Mitglieder der Grünen, die den Sex mit Kindern als für normal erklärten.

    Eine juristische Wertung dieser Dinge steht mir mangels juristischer Ausbildung zum Richteramt nicht zu, aber aus moralischer Sicht muss ich vieles davon als verwerflich bezeichnen.

    Bleiben Sie politisch aktiv, ohne nur in eine Richtung zu sehen und die Medien einseitig zu ‘informieren’ und einer Ideologie anzuhängen, ohne diese zu hinterfragen.

    Einen schönen Tag

    H.G.

    http://www.pi-news.net/2015/02/bayerische-gruene-was-tun-gegen-pegida/

    Was tun gegen Pegida? Wie wir Demokratie und Solidarität stärken können

    Do. 12.02.2015, 18.30 Uhr–20.30 Uhr

    Bayerischer Landtag, Maximilianeum, Max-Planck-Straße 1, 81675 München

    Auf der Internetseite der Grünen sind Informationen über die Teilnehmer der mit absoluter Sicherheit einseitigen Diskussion zu erfahren. Dort kann man sich auch anmelden. Wer Katarina Schulze seine Meinung vorab mitteilen will, weil er es vermutlich morgen Abend nicht darf, kann es hier tun:

    » katharina.schulze@gruene-fraktion-bayern.de

    Am morgigen Donnerstag findet im Bayerischen Landtag von 18.30 bis 20.30 Uhr eine Diskussion über PEGIDA statt: „Was tun gegen Pegida? Wie wir Demokratie und Solidarität stärken können“. Wohlgemerkt: Es wird nicht darüber geredet, was PEGIDA an Mißständen aufzeigt, sondern wie man PEGIDA am Besten bekämpfen kann. Grüne Meinungsfaschisten eben, die es gewohnt sind, missliebige Ansichten massiv zu unterdrücken. An der Diskussion nimmt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecherin der Bayerischen Grünen, Katharina Schulze, teil. Diese junge Quasselstrippe hatte sich vor einem Jahr schon einen Negativ-Namen gemacht, als sie sich federführend an der Verhüllung des Trümmerfrauen-Denkmals in München beteiligte.

    https://www.steinhoefel.com/2015/12/deutschland-braucht-einen-kampf-gegen-gruen.html

    Wider die Geschichtsklitterung

    Von: ##############

    An: katharina.schulze@gruene-muenchen.de, info@sepp-duerr.de

    Datum: Heute 18:46:15

    Sehr geehrte Frau Schulze,

    sehr geehrter Herr Dr. Dürr,

    “wer nicht aus der Geschichte lernen will, ist verdammt, sie zu wiederholen”

    sagt eine alte Weisheit.

    Ihre “Verhüllungsaktion” des “Trümmerfrauen-Denkmals” hat mich peinlich berührt, dennoch möchte ich mich nicht in den Tenor der wütenden Proteste einreihen, der vielleicht gerade Ihre Mailboxen überflutet.

    Ich möchte Sie vielmehr einladen, eine persönliche Erfahrung im Sinne eines Reifungsprozesses mit mir zu teilen, den ich seit einigen Jahren verspüren darf.

    Ziel dieses Reifungsprozesses ist die Erkenntnis, daß unsere heutigen Probleme einer wachstumsverdammten Wirtschaft seit 1914 (auch über 1919, 1929, 1939 und 1945 hinaus) bekannt und trotzdem weiterhin ungelöst sind.

    Wesentlich zu dieser Problemverschleppung trägt ein gemeinschaftlicher pawlowscher Reflex bei, der gerade uns Deutschen im Zuge der Siegerjustiz 1945 ff in perfider bewußter Planung eingeimpft wurde.
    Eine ausführliche Beschreibung der Vorgehensweise findet man bei Caspar von Schrenck-Notzing: “Charakterwäsche”.

    Leider ist aber dieser historische Verdrängungsreflex in seiner perfiden Planung mit einem imaginären Selbstschutz umgeben, der sich am besten mit “brauer Sumpf” benennen läßt. Ihrer Aktion entnehme ich, daß Sie nicht nur an diesen “braun-Sumpf-Reflex” appellieren, sondern ihm auch noch selber erlegen sind. Schließlich deuten Ihre Gesichtszüge auf den Fotos auf eine von Herzen kommende ehrliche Absicht hin.

    Ich selbst habe bei mir diesen braun-Sumpf-Reflex erkannt, als ich vor einigen Jahren einem meiner Söhne seine “rechten Flausen” austreiben wollte. Es schien mir eine Leichtigkeit, im Internet nach Belegen zu recherchieren, die Existenz des braunen Sumpfes zu belegen. Der Schuß “ging nach hinten los”, wie man so schön sagt. “Lügen haben kurze Beine”. Die Wahrheit ist ein kleines schwaches Pflänzchen, aber unerbittlich wie der Löwenzahn, der sich durch eine Asphaltdecke bricht.

    Die Quellen der Wahrheit sind – gerade in Zeiten des Internets – unerschöpflich.

    Aber man muß die Wahrheit an sich heran lassen. So lange man an die Existenz eines braunen Sumpfes glaubt, bleibt man dem Bannkreis der Lüge unterworfen – denn genau zu diesem Zweck wurde der braune Sumpf geschaffen und wird weiter gepflegt.

    Ich weiß, es ist dreist, diesen Vorschlag gerade an Grüne Abgeordnete senden. Aber ich denke, es verbindet uns die Erkenntnis, daß eine Fortführung einer geldregierten Welt in die Katastrophe führen wird. Vielleicht geben Sie der Wahrheit einmal eine klitzekleine Chance und wagen sich ein Stück in die Ländereien, die sie bisher von einem braunen Sumpf verdeckt gewähnt hatten.

    Ach ja:

    sollte Ihre Aktion schlicht parteipolitisch “gegen CSU” motiviert gewesen sein, vergessen Sie bitte diese Mail. Manch Samenkorn ist einfach verdammt auf Fels zu fallen.

    Selbiges gilt natürlich auch, wenn ich mich von Ihren treuen Blicken habe täuschen lassen und Ihre Aktion in vollem Bewußtsein der Aufrechterhaltung der Bannkreis-Funktion des braunen Sumpfes wider die Wahrheit dient.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gefällt 1 Person

  4. Warnende Stimmen vor den GRÜNEN gibt es genügend. Das beginnt bei Franz Josef Strauß und endet nicht bei Ex-GRÜNEN wie Jutta Ditfurth. Dr. Hans Penner schreibt im aktuellen rund-mail:

    Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
    Frau Annalena Baerbock (MdB), Bundesvorsitzende der Grünen Partei

    Sehr geehrte Frau Baerbock,

    vor der Grünen Partei muß gewarnt werden, weil sie an die Ideologie des Neomarxismus gebunden ist, welche die Kulturrevolution von 1968 verursacht hat. Die Bundeskanzlerin (BK) hat sich dieser Ideologie angeschlossen. Der Neomarxismus will Deutschland desindustrialisieren und als Nationalstaat abschaffen mit folgenden Methoden:

    1. Die Grünen verunglimpfen den Begriff „Deutschland“.
    2. Die Grünen zerstören die Familienstruktur des deutschen Volkes.
    3. Die Grünen unterstützen die Legitimierung des Islams durch die BK, der fordert, Dieben die Hände abzuhacken.
    4. Die Grünen rauben den Deutschen die Heimat durch Unterstützung der islamischen Masseneinwanderung.
    5. Die Grünen unterstützen den Bruch der Maastrichtverträge durch die BK und die Übernahme der Schulden korrupter Banken und Staaten.
    6. Die Grünen unterstützen die Vernichtung der Kerntechnik durch falsche Behauptungen.
    7. Die Grünen fördern die Desindustrialisierung durch Unterstützung unnötiger drastischer Strompreiserhöhungen.
    8. Die Grünen ruinieren die Stromversorgung durch Unterstützung des Verbotes wirtschaftlicher Methoden zur Stromerzeugung.
    9. Die Grünen rauben der deutschen Bevölkerung das Geld für die Kosten der sinnlosen Energiewende, obwohl CO2 nicht klimaschädlich ist.
    10. Die Grünen bekämpfen die Automobilindustrie, obwohl Dieselabgase nicht gesundheitsschädlich sind.

    Ein Nutzen der Grünen Partei für die deutsche Bevölkerung ist nicht erkennbar. Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens.

    In Sorge um die Zukunft der jungen Generation
    Hans Penner

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