Wahlprüfstein Bayern: Mutter aller bunten Mietpreisbremsen ist 1936

Ewiggestriger als die Roten und Grünen geht es kaum. Doch Beginnen wir von vorne.  Wer hat eigentlich die radikale Mietpreisbremse erfunden? Die Natascha-Kohnen SPD? Die Katharina Schulze-Grünen?  Nein, es waren die Nationalsozialisten von 1936.  Die Berliner Zeitung gibt unüberwunden zu:

Am konsequentesten handelten die Nationalsozialisten als Mietpreisbremser: Im November 1936 verhängten sie den vollständigen Mietpreisstopp.

Immer weniger Wohnungen – immer mehr Leute bewerben sich darum. Die Lage verschärft sich. Ist es politisch gewollt?

Gut – die jetzige Mietpreisbremse ist ein Flop. Sie funktioniert nicht. Sie ist ja nur so radikal wie die der DDR und der Weimarer Republik. Deshalb als SPD und Grünen dann die jetzt noch gültigen Ausnahmen streichen, so wie 1936?  Wissen die bunten Sozialisten von heute etwa nicht, daß das Gesetz nicht einmal im Führerstaat (Führer war ein eingebürgerter Migrant, vgl.  Mutter aller Probleme) 1936 funktionierte? Wie geschichtsvergessen und volkswirtschaftsfeindlich muss man sein?

Die Achse des Guten berichtete schon 2014:

Hitlers Mietpreisbremse verschärfte die Wohnungsnot. Da alle Wohnungen denselben niedrigen Preis hatten, gab es für niemanden einen Anreiz, in eine kleinere, schlechtere oder weniger günstig gelegene Unterkunft zu ziehen. Und jeder, der eine Ware anzubieten hatte, versuchte, das Preisdiktat zu umgehen.

Aus dem absolut lesenswerten Artikel von der Achse des Guten geht auch hervor, daß auch ein nicht-vollständiger Mietpreisstopp, wie er heute schon in vielen bunten Städten gilt, eine der Ursachen war, warum aus der Weimarer Republik Kapital abfloß und weniger gebaut wurde.

Die nationalen Bürgerlichen Kräfte der Weimarer Republik ließen sich also damals von den internationalen Sozialisten einlullen und wollten den Mieterschutz nicht antasten, um Wählerstimmen nicht zu verprellen. Der Aufstand der Anständigen siegte so über den Aufstand der Vernunft. Ähnliches ist heute mit der Grünrutsch-CDU zu beobachten. Nur in Bayern konnten  die Bürgerlichen der Bayerischen Volkspartei noch 1932 ihren Stimmenanteil auf 32%  gegen die Sozialisten  ausbauen. Doch in Gesamtdeutschland kamen die echten Freiheitlichen, die Konservative Revolution immer mehr unter die Räder und letztlich zum Fall. Erfolgreich agierten die Rotfunkmedien der Weimarer Republik somit gegen Miethaie und Mietwucher, genauso wie heute die meisten  Leitmedien nur über ein „soziales Ressort“ verfügen, und auf ein VOLKSwirtschaftliches Ressort verzichten. Deshalb werden nahezu täglich in den buntesdeutschen Medien „Miethaie“ an den Pranger gestellt, um das Volk gegeneinander aufzuhetzen, anstatt  reale volkswirtschaftliche  Zusammenhänge zu erklären, und aufgrund dieser Faktenlage Lösungen zu erarbeiten. Es kann einem Angst und Bange werden, wenn heute gescheiterte  „Lösungen“ von vorvorgestern wieder als zentrale gute Idee von heute verkauft werden, noch dazu in unseren schönen Freistaat Bayern. Deshalb wird wählen gehen für freiheitliche Thesen Bürgerpflicht am 14.Oktober.

 

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