Buntland-„Paralleljustiz“ ordnet Mord an

Buntland-Nachrichten:

Und auf dem Oktoberfest?Lassen wir doch den Polizeibericht sprechen:

1490. Mongolisches Ehepaar auf Diebestour festgenommen (..)

1491. Handydieb auf frischer Tat festgenommen (..) Der 66-jährige Italiener (..)

1492. Aggressive Wiesn-Besucher schlafen ihren Rausch in der Haftzelle aus (..)

(..)Die Ansprache der jungen Männer durch die Wiesn-Streife verlief völlig erfolglos. Die 20 und 22 Jahre alten Schotten gingen auch gegen die Polizeibeamten vor und schrien „All Cops are Bastards“.  (..)

Anmerkung Bayern ist frei: Ähnliche Parolen gegen die Polizei waren heute bei der Großdemo gegen „rechts“ auf dem Marienplatz zu hören. Im Polizeibericht heißt es dazu:

Der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä ergänzt hierzu: „Inakzeptabel ist jedoch das Verhalten, der sogenannten autonomen Szene, die meine Einsatzkräfte mit Sprechchören wie „Bullen sind Schweine“ herabwürdigen – diese Leute demonstrieren nicht für gesellschaftliche Anliegen, sondern zeigen so deutlich die Ablehnung unseres Rechtsstaates“

So kann man sich auch Wähler verprellen. Doch nun weiter zum Wiesn-Report:

1493. Alkoholisierte Jugendliche an ihre Eltern übergeben

1494. Indische Wiesn-Besucher werden von Betrunkenen angegriffen (..)

(..)Die erkennbar alkoholisierte Gruppe beschimpfte die Wiesn-Besucher unter anderem mit den Ausrufen „Scheiß Ausländer“ und weiteren ausländerfeindlichen Beleidigungen. (…)

(…)Die drei Gewalttäter wurden gefesselt und zur Wiesn-Wache gebracht. Bei der Durchsuchung wurden zudem Betäubungsmittel aufgefunden. (..)Die drei in München lebenden Männer (..)

Anmerkung Bayern ist frei: Die Grünen fordern Drogenkonsumräume und die Legailisierung von Betäubungsmitteln wie Cannabis. Ferner haben europäische Antifaschistische Strukturen touristen- und damit ausländerfeindliche Parolen verbreitet. Die Inder waren keine Refugees, sondern als Touristen auf den Oktoberfest. Deckungsgleich mit antifaschistischer Propaganda, eine Saat die in bunten Städten aufzugehen scheint:

3 Kommentare zu „Buntland-„Paralleljustiz“ ordnet Mord an“

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