Grüne wollen deinen Kindern Islam wertfrei an bayerischen Schulen aufzwingen

Im Dialog mit „Islam.de“ und dem Zentralrat der Muslime gibt der bayerische Landesverband der Grünen bereitwillig Auskunft, was sie tatsächlich vorhaben. Für unentschlossene Wähler eine gute Quelle, denn dort werden die wahren Absichten der Grünen besser deutlich. Keine Allgemeinplätze mehr aus Wahlprogrammen, sondern Fakten. Ob Abwertung der bayerischen christlich geprägten Kultur, ob Verharmlosung und Förderung auch des radikalen Islam (undemokratisch oder nicht spielt keine Rolle), ob Maßnahmen gegen Islamangst, wie es auch Islamisten machen, hier fällt die Maske der Grünen. NixDirndl und Lederhose, Kopftuch und „Allahu Akbar“ hätte es auch sein können. Katholische Kirche? Ist genau das gleiche wie das türkischen Religionsministerium, das die Predigten in den  meisten Moscheen in Bayern (Imane aus der Türkei entsendet) bestimmt.

Grüne Bayern wörtlich:

(…)Der Staat macht den Religionsgemeinschaften keine Vorgaben, sie können sich z.B. so undemokratisch organisieren wie die katholische Kirche. (…)

Mit anderen Worten: Keine Vorgaben für Erdogan. Er darf den islamischen und islamistischen Einfluß in Bayern so organisieren, wie er möchte. Das bedeutet selbstverständlich auch, daß auch die Grünen als schariabegünstigendePartei keine Vorgaben machen, ob eine Kopftuch-Muslima bei ihnen führend, bzw. in leitender Funktion tätig werden kann, und so antworten die Grünen auf dementsprechende Frage:

Selbstverständlich können wir GRÜNE uns eine Muslimin mit Kopftuch in einer leitenden Funktion unserer Partei vorstellen, denn niemand darf wegen ihrer oder seiner Religion oder Weltanschauung diskriminiert werden. In anderen GRÜNEN Landesverbänden haben Musliminnen mit Kopftuch auch bereits leitende Funktionen inne.

Und was passiert eigentlich mit den Leuten, die das kritisieren? Die sich keine Ministerpräsidentin unter dem Hak…Halbmond vorstellen können?

Auch dafür haben die Grünen Bayern eine passende Antwort parat:

Wir GRÜNE sind der Ansicht, dass es in Bayern unzweifelhaft eine wachsende Islamophobie gibt und es ist unser unbedingtes Ziel, diese einzudämmen und ein realistisches Bild des Islam in unserer Gesellschaft zu verankern. Es ist eine Reihe von Maßnahmen notwendig, um die Angst vor dem Islam abzubauen und die Islamophobie zu bekämpfen und eine positive Wirkung wird nur durch deren Zusammenspiel erreicht werden können. Zum einen ist die vorurteilsfreie und differenzierte Darstellung des Islam in Programm und Berichterstattung, wie bereits oben unter Frage 2 erläutert, ein wesentlicher Bestandteil, ein realistisches Bild des Islam zu vermitteln. Doch auch die Vertretung von Musliminnen und Muslimen in der Öffentlichkeit und in Aufsichtsgremien (Beiräte von Verbänden, Vorstände) sowie ihre angemessene Repräsentanz im öffentlichen Dienst (Verwaltung, Polizei, Justiz etc.) trägt wesentlich dazu bei, Islamophobie abzubauen. Hier sehen wir GRÜNE den Staat in der Verantwortung, Strukturen zu schaffen, die diese angemessene Repräsentanz gewährleisten. Darüber hinaus sehen wir GRÜNE es als unerlässlich an, dass bereits Kinder und Jugendliche Wissen über den Islam vermittelt bekommen. In Ergänzung zu den bereits bestehenden Angeboten im Religions- bzw. Ethikunterricht fordern wir GRÜNE an den bayerischen Schulen daher ein Forum für die religionskundliche Bildung. Denn die Religionskunde bietet die Gelegenheit, sich dem Thema Religion und damit auch dem Thema Islam aus einer gemeinsamen, neutralen und kulturwissenschaftlichen Perspektive zu nähern. Ein derartiges Unterrichtsangebot soll den bayerischen Schüler*innen das notwendige kulturelle Hintergrundwissen wertfrei vermitteln und wird sie so befähigen, die vielfältigen religiösen und weltanschaulichen Einflüsse auf ihre Lebenswelten zu reflektieren und einzuordnen. Ängste und Ablehnung können so abgebaut werden.
Nicht zuletzt halten wir GRÜNE es für sehr wichtig, dass auch der politische Diskurs auf eine Art geführt wird, die Ängste und Hass nicht schürt und Islamophobie nicht befördert. Wir leben eine Diskussionskultur, die von Respekt und Sachlichkeit geprägt ist.

Im Klartext bedeutet das:  An Schulen wird bei Kindern für den Islam geworben, der Islam wird als eine Religion wie jede andere vorgestellt. Da Schulpflicht besteht, wird den Kindern somit ein harmloses Bild des Islams aufgezwungen.Eine Wertung von Kopftuch, Scharia, Frauenunterdrückung, Selbstmordanschlägen, Ehrenmorden, politischer Islam wird nicht vorgenommen. Stattdessen wird ein Maßnahmenkatalog gegen Islamangst in die Wege geleitet, der die Kinder in positive Stimmung in Bezug auf den Islam versetzt, und die Begeisterung für Christen, Juden etc. abschwächt, denn viele von Nicht-Muslimen sind islamkritisch eingestellt oder warnen zumindest nicht „wertfrei“ vor islamischen Terrorismus und damit reelen Gefahren. Die Grünen wollen Ängste und Ablehnung von Kopftuch und der islamischen Kultur abbauen.  Das gleiche wollen Islamisten auch. Eine bessere Schule, wie von den Grünen vorgeschlagen, können sie sich damit kaum vorstellen.Der Grünen Aktivismus ist vergleichbar mit der Gruppe „Realität Islam“. Am Ende kommt dann keine Frau mehr zu Wort, wie das Video zeigt:

Natürlich gibtes jedoch Leute, die sich diese Art der Bereicherung wünschen, und damit mit der Islamförderung und Islamverharmlosung einverstanden sind. Die glauben, daß wir in einer Wertediktatur leben, weil bei uns andere Kulturen nicht gefördert werden.

Wenn du es willst und denkst, dann wähl es.

2 Kommentare zu „Grüne wollen deinen Kindern Islam wertfrei an bayerischen Schulen aufzwingen“

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