Imad Karim an Frau Merkel 9/2015

Man sollte sich erinnern, was ein Ex-Muslim Frau Merkel vor drei Jahren geschrieben hat. Vor drei Jahren sind zahllose Beiträge gegen die von Merkel verfügte und kaum korrigierte Grenzöffnung bei Facebook erschienen. Die meisten Beiträge sind im Datennirwana verschwunden, nicht zuletzt dank der Hilfe einer „maas“losen Zensur.

Hat sich etwas geändert? Haben unzählige Aktivitäten in diesem oder ähnlichen Sinn etwas geändert? Vielleicht! Mehr Menschen werden im Schutz der anonymen Wahlkabine AfD wählen. Die Bundestagsdebatten sind prickelnder und spannender geworden. Immerhin etwas. Aber Vorsicht: Wer sich öffentlich gegen den Mainstream stellt, muss für seinen Mut zur Meinungsfreiheit mit üblen Konsequenzen rechnen. So führten erst letzte Woche die drei Parteivorsitzenden Merkel, Nahles und Seehofer ganz großes Theater auf um ein paar lockere Sätzchen von Maaßen bei der BILD.

Nun also zurück ins fatale Jahr 2015:

 

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Eine Flüchtlingskolonne in Slowenien, begleitet von Militär und Polizei, 22. Oktober 2015 (c) Wikipedia

Imad Karim 22. September 2015
Liebe geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

bewusst habe ich die „persönliche Anrede“ gewählt, weil Sie gerade dabei sind, uns alles Persönliches wegzunehmen. Ihr Land, das zu meinem Land wurde, lehrte mich demokratisch zu denken und zu handeln aber vor allem, Sie „die Oberen“ konstruktiv zu kritisieren und Ihnen, wenn nötig, gewaltfrei Widerstand zu leisten.

Sie und Ich hatten einmal miteinander etwas beruflich zu tun. Sie waren Bundesumweltministerin in der Regierung Kohl und ich drehte für den SWR (damals SDR) Mitte der Neunziger einen Film über ein internationales Giftmüllskandal. Damals bat ich Sie um Ihr Statement und sie gaben es mir informativ, bescheiden und sehr freundlich.

In jener Zeit war ich noch links orientierter Mensch, wie ich als junger Student zuvor war. Schon in den Achtziger habe ich eifrig gegen die NATO-Politik FRIEDLICH demonstriert. Später mit dem Altern und dem „Reifen“ würde ich konservativer. Und als Sie kandidierten, unterstützte ich Sie mit meiner Stimme und in vielen Diskussionen. Damals trafen sich unsere politischen Wege! Sie als aufstrebende Politikerin und ich als unbedeutender „Deutscher“ mediterranischer Herkunft.

Heute trennen sich unsere politischen Wege!!! Denn Sie sind gerade dabei, den Islam in „meinem“ Deutschland fest zu installieren. EIN FATALER FEHLER !!!!!

Nein, Sie kennen weder den Islam, noch seine Gefahren. Ich – als geborener Moslem – habe diese ‚Religion“, meine einstige Religion 30 Jahre studiert, in Arabisch studiert. Ich war zufällig als Moslem geboren, habe meine Eltern nach dem islamischen Ritual begraben und an deren Grab Suren aus dem Koran gelesen. Ja ich kenne mich gut, sehr gut mit dieser „Religion“. Sie aber sicherlich nicht denn ……….

Denn würden Sie diese Ideologie, deren bis heute gewaltverherrlichenden und mit „Stolz“ praktizierenden Zerstörungsdogmen annähernd kennen, die real entstandenen Parallelgesellschaften und die „no-go-areas“ näher erleben und die täglichen Terrorisierungen und Einschüchterungen einiger hier lebenden Muslime am eigenen Haut spüren, würden Sie nicht tun, was Sie gerade tun.

Als religionsfreier Mensch respektiere ich alle spirituellen Wege des Menschen zu seiner „Gottheit“. Diese spirituellen Wege sehe ich als bunte Brücken die – wenn sie friedlich sind – unser Leben farbiger machen, ABER………

Aber wenn aus der Brücke ein Tunnel wird, der mich und andere zwingen will, in ihn UNBEDINGT zu gehen, schreie ich als Humanist: NEIN UND TAUSEND NEIN!!!

Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin wollen nur „JA“ hören.

Dieses Mal trennen sich unsere politischen Wege und ich bin nicht der Einzige, der „NEIN“ sagt. Es sind viele und sie werden mehr. Noch zu Ihrer Lebenszeit werden Sie zu denen gehören, bitter gehören, die „NEIN“ schreien werden aber vielleicht wird es zu spät sein.

Imad Karim
 Ex-Moslem und Ja-Sager zum Leben
 22. September 2015

Ein Gedanke zu „Imad Karim an Frau Merkel 9/2015“

  1. Imad Karim: „Deutschland ist WIRKLICH verloren. Es ist auf dem besten Weg zur totalen Vernahöstlichung.“

    Susanne Kablitz: „Deutschland ist unrettbar verloren.“ … weiter schreibt sie: „Egal, wie sehr man auch darauf hinweist, dass die meisten Menschen auf dem direkten Weg in die Hölle sind – nichts ändert sich. Im Gegenteil: Man wird sogar beschimpft, belächelt und verleugnet.“

    Michael Ley: (West-) Deutschland ist verloren. Die zunehmende Islamisierung des Abendlandes ist für Politikwissenschaftler Michael Ley an einem Punkt angelangt, an dem es kein Zurück mehr gibt. „Vielleicht können wir einzelne Teile Deutschlands noch retten, Sachsen öder Thüringen zum Beispiel“ … aber: „Westdeutschland können Sie vergessen!“ Westdeutschland sei schon an den Islam verloren gegangen, NRW zählt er, wie auch etwa Paris, zu bereits unumkehrbar islamisierten Gebieten.“

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